Beiträge von corrier


    https://journals.plos.org/plosone/articl…jEjuIRTmBjsTYoA


    hab es mal gpt für uns zusammenfassen lassen


    Die Studie „A cross-sectional study into the prevalence and conformational risk factors of BOAS across fourteen brachycephalic dog breeds“ untersuchte die Häufigkeit des sogenannten Brachycephalic Obstructive Airway Syndrome (BOAS) bei 898 Hunden aus 14 kurzschnäuzigen Rassen.

    BOAS ist eine Atemwegserkrankung, die durch anatomische Verengungen im Nasen- und Rachenraum entsteht und zu Atemnot, eingeschränkter Belastbarkeit und verminderter Lebensqualität führen kann.

    Untersuchte Rassen

    Affenpinscher, Boston Terrier, Boxer, Cavalier King Charles Spaniel, Chihuahua, Dogue de Bordeaux, Griffon Bruxellois, Japanese Chin, King Charles Spaniel, Maltese, Pekingese, Pomeranian, Shih Tzu und Staffordshire Bull Terrier.

    Häufigkeit von BOAS nach Rassen

    Sehr hohes Risiko:

    • Pekingese: ca. 89 % mit BOAS-Symptomen
    • Japanese Chin: ca. 82 % betroffen

    Mittleres Risiko (etwa 50–75 % betroffen):

    • King Charles Spaniel
    • Shih Tzu
    • Griffon Bruxellois
    • Boston Terrier
    • Dogue de Bordeaux

    Geringes Risiko:

    • Staffordshire Bull Terrier
    • Cavalier King Charles Spaniel
    • Chihuahua
    • Boxer
    • Affenpinscher

    Kaum oder keine klinisch relevanten Fälle:

    • Pomeranian
    • Maltese

    Wichtige Risikofaktoren

    Die Studie identifizierte mehrere körperliche Merkmale, die mit BOAS zusammenhängen:

    • Stark verengte Nasenlöcher sind einer der wichtigsten Risikofaktoren.
    • Übergewicht erhöht bei einigen Rassen deutlich die Wahrscheinlichkeit für Atemprobleme.
    • Bestimmte Körperproportionen (z. B. kurzer Hals, breiter Kopf) stehen mit höherem Risiko in Zusammenhang.

    Diese äußerlichen Merkmale erklären jedoch nur etwa 20 % der Unterschiede im BOAS-Status. Der Großteil hängt mit der individuellen Atemfunktion zusammen.

    Zentrale Ergebnisse

    • 12 von 14 untersuchten Rassen zeigten relevante BOAS-Anzeichen.
    • Besonders Pekingese und Japanese Chin wiesen sehr hohe Erkrankungsraten auf.
    • Auch Rassen, die oft als „weniger problematisch“ gelten, waren teils deutlich betroffen.
    • Zwei Rassen (Pomeranian und Maltese) zeigten in dieser Stichprobe keine klinisch relevanten Fälle.

    Fazit

    Die Studie zeigt, dass Atemprobleme bei kurzschnäuzigen Hunderassen weit verbreitet sind. Das Risiko hängt stark mit der Kopfform und den Atemwegen zusammen. Eine verantwortungsvolle Zucht mit offeneren Nasenlöchern, längerer Schnauze und moderatem Körperbau sowie ein gesundes Körpergewicht sind wichtige Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität dieser Hunde

    Der Hund hat ne operierte ED und weil er deshalb als Junghund nicht wildern stöbern durfte hat er jetzt keinen Bock mehr und chillt unterm Hochsitz oder so

    Fianna durfte ihr ganzes Leben noch nicht wildern stöbern und ist sowas von heiß 😎 vielleicht möchte die Mal statt diesem kranken Wachtelhund nächstes Mal Wild irgendwo raus"drücken".

    Naja. insgesamt das was ich mir so vorgestellt habe und mehr hab ich nicht erwartet. "dem hund gehts gut", bissle freundliches kopf tätscheln in die kamera.

    bestätigt sämtliche vorurteile.

    hab das gerade wem per pn geschickt, passt aber auch hier:


    ich verstehe auch den hundeführer nicht. wenn das mein hund wäre, würde ich ein video veröffentlichen wo man sieht wie es dem hund gut geht. von mir aus mit ner aktuellen tageszeitung undder hund der im garten chillt oder mitm ball spielt oder wie man ihm bisschen lieblos den kopf tätschelt

    damit wäre zumindest mal dieser druck raus, dass der hund krank, abgemagert und misshandelt und ggf tot ist

    damit könnte er auch seinen bekloppten "Kollegen" ja deutlich entlasten, dem ja auch indirekt unterstellt wird, den hund zum sterben da liegen lassen zu haben, bzw ihn zusammengetreten zu haben

    also MIR wäre das wichtig, zu zeigen, dass kein kranker hund da durch die wallachei gejagt wird und der fit und fröhlich sein leben lebt


    aber da kommt ja gar nix aus der richtung

    Auf Facebook hab ich unter einem Beitrag ein Statement vom Hundeführer gesehen.

    Angeblich ginge es dem Hund gut. Angeblich hätte er das schon Mal gemacht.

    Haha. Man kennts. Die fitten Jagdhunde, die, wenn sie endlich loswildern dürfen, lieber erst mal 2,5 Stunden bei Kälte in irgendwelchen Pfützen liegen und selbst auf Tritte Anstupsen und Herumtragen nicht reagieren.

    Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

    Naja jedenfalls scheint der Hund noch zu leben. Hoffentlich wird der Zustand und die Haltung überprüft.

    Ich finde es immer wieder erschreckend, was über diesen Stand ans Licht kommt. Und das sind nur die Sachen, die sie selbst ausplaudern, weil sie sich zu sicher fühlen. Wie oft kommt sowas wohl vor, ohne dass es jemand gehässig über 2 Stunden filmt und veröffentlicht.