Womit wir jetzt bei einem Punkt sind, den ich schon lange nicht verstehe:
Unsere Grundlagen sind:
- Weißverteilung ist Zufall und nicht steuerbar
- die dazugehörigen Flecken also auch
Was ich mich frage: Wieso macht man überhaupt eine Audiometrie und züchtet nur mit hörenden Hunden?
Also warum man die macht: ist vielleicht als Käufer ganz interessant, wie taub der hund ist. andererseits: ob er taub ist oder irgendwas hört merkt man ja recht schnell, wenn man drauf achtet. Dafür braucht es keine Audiometrie.
Aber was soll das hören können zur zuchtzulassung? es wird ja nicht vererbt, dass problem ist das pigment im innenohr und ob das fehlt oder nicht hängt von der verteilung der scheckung ab und die ist zufall.
Dachte ich.
Das einzige, was ich dazu gefunden habe, ist, dass die Rate der tauben Dalmatiner wohl in Ländern, in denen nur hörende Tiere zur Zucht eingesetzt werden, signifikant niedriger ist, als in den anderen. habe gerade keine Zahlen im kopf, ich meine, in D sind es 2% und in den anderen Ländern um die 20%
Gibt es also bei der Scheckung/Weißverteilung doch eine genetische Komponente? Zufall?