Also ich hab ja Lyra testen lassen.
Falls jemand selbst recherchieren möchte über ihre Genetik: die Mutter ist Eda vom Hallerhof und der Vater Geronimos Grandson vom Kaltwassertal.
Über Eda ist das ne ziemlich lange Dissidenz-Linie, also reichlich deutsche Dissidenz-Hunde, viel Paringer Höhe und Paringwinkel, was ja eine recht "etablierte" Linie ist.
Über Gero ist dann amerikanische und kanadische Linie dabei, also AKC Linien von importierten Eltern, auch Kurzhaar Collies.
Weiter auseinander geht also quasi nicht, wenn man reinrassig bleibt, auf dem Papier hat die Verpaarung einen Inzuchtkoeffizienten von Null und das war auch das Ziel der Verpaarung (so weit weg voneinander wie möglich).
Genetisch hat Lyra einen COI von 30%
Damit ist sie unter dem Durchschnitt von (hier angegeben) 40%, andere Untersuchungen sagen, beim Collie sei es sogar 50%
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Dh bei ihr hats geklappt, unterdurchschnittliche genetische Vielfalt zu erkreuzen, es sind aber immer noch 30% und das finde ich dramatisch.
Gerechnet hätte ich mit irgendwas um die 15-20% vielleicht (bei den Ahnen) und das wäre noch viel, aber wenigstens "rassehundtypischer" 
Mich würden mal die Werte weniger rausgezüchteter Collies interessieren, wo sich schon in der Ahnentafel die Tiere doppeln (und dreifacheln).