Beiträge von flygoodspeed

    Zitat

    das war das "Mutmachtraining" mit Maria Hense, sehr empfehlenswert, und, diesem Fall ausnamslos erfahrene, positiv arbeitende Trainer und Halter da. Gandhi war in den Theorieteilen zu Hause, im Auto und für NACH der


    Da sind wir doch mal wieder beim beliebten alten Thema ;-)


    Sorry- ich glaubs net- rein positiv arbeitende Trainer?????? Der ausnahmslos NUR pos. bestärkt????? Alles andere ignoriert????
    nicht mal wegdrehen/gehen vom Hund? nur durch pos Bestöärkung? Niemals neg? UNMÖGLICH!!!
    Augenwischerei- ausschliesslich pos. ............hibts nie und nimmer.....


    Ne, sorry.
    leinepöbeln ist nicht gleich Leinepöbeln.......


    Es gibt Hunde, da kriegt mans in einer Woche weg. Es gibt Hunde, die sich kurz aufregen und es mag HH geben, die sich damit arrangieren können.
    Aber es gibt sauch die, die beim Anblick eines HUndes auf 1 km Entfernung total durchdrehen. Und ein geosser kräftiger Hund ist dabei nicht spassig. Und es gibt auch die, die bei einer Korrektur gegen den Halter gehen.
    Wir wohnen so, dass wir am Hundeparadies von der Haustür ab an schöbnen Sonntagen alle paar Meter einen Hund treffen.
    Und ehrlich: mir macht sowas übergaupt keinen Spass mit solch einem Hund.
    ich möchte einen leichten Hund, der mit mir entspannen kann draussen oder auch Action haben, aber nicht Stress.
    Stimmt- da macht Gassigehen weder 1 noch 2 Min Spass. Einfach nur ätzend sowas.


    Ich schätze dann den Moment wenn der hund nach einiger zeit des Trainings wieder "normal funktioniert" und weiss was Benimmregeln sind. Damm ham wir wieder beiden Spass.
    Den so ne Leinenstress macht dem hund sicher auch keine Freude. nUr weil ihm noch keiner gesagt hat, dass alles ganz easy ablaufen kann und er gar keine Zicken machen muss....weils viel schöneres gibt.

    Zitat


    Aber wenn man Tiere im allgemeinen mal mehr "vermenschlichen" würde, also ihre Gefühle respektieren und sich auch mal in ihre Lage reinversetzen, warum sie eine bestimmtes Verhalten zeigen, würde wohl niemand seinen Hund Leinenrucken, Alphawerfen, oder mit dem Teletakt traktieren.


    lg Caro & der kleine Schwarze


    Ja, das sollten mal alle tun.....ob der Hund dann nicht in 1. Linie in Freiheit leben möchte? Ob er nicht als Rudeltier nicht alleine leben möchte? Ob er nicht eine "ordentliche Hierarchie braucht" - so wies halt seiner Natur entspräche. Ob er Trofu fressen möchte....................usw...................
    Sorry fürs OT.
    Ich denk einfach - vermenschlicht wird der Hund wirklich genug in unserer westlichen Gesellschaft.

    Murmelchen:
    Aber darum gehts ja: ob offline ERSTREBENSWERT ist- also angestrebt wird.
    Nicht ob der hund hier und da abgesichert wird.
    Sondern ob dran gearbeitet wird oder ob der Hund als Online akzeptiert wird.
    Wenn daran gearbeitet wird ist eine Leine ja auch fast unabdingbares Hilfsmittel, die immer mal wieder zum Einsatz kommt auch wenn die Basics schon trainiert wurden.

    Zitat

    Astrid, Marion: Ihr wißt doch: Wenn es bei einem Hund positiv klappt, dann hat man halt nur Glück gehabt. :roll:


    Wir müssen nur mal an die "richtigen" Hunde geraten.... :lachtot:


    Nur die Frage an WIEVIELE biste denn schon geraten. Denn wenns zuviele sind wirste einfach rein pos nimmer fertig.


    Nach dem ersten Hund denkste: man ich weiss wies geht. Nach dem 2. denkste: oh, mal was anderes - jetzt weiss ich aber wies geht. Beim dritten denkste "na siehste- wieder etwas anders".
    Bringt doch erstmal 10-20 richtig !! Leinepöbelnden Hunden pos bei, dass ers lasssen soll. Dann biste schon mindestens 10-20 Jahre beschäftigt und wirst feststellen, dass es eben Hunde gibt bei denen es nicht geht.
    Und wer sagt, dass rein pos bei jedem Hund möglich ist, sorry, hat schlicht keine Ahnung.
    Was nicht heisst, dass ich Clicker, belohnen, etc. nicht grossartig fände.
    Einseitige Sachen funktionieren eh meist nie- sie sind unnatürlich.
    und da kann dann jetzt jeder mehr oder weniger oder rein pos arbeiten, keiner wird gezwungen die Methode des nächsten anzunehmen.
    Aber wenn wir drüber reden wies funktioniert, bei allen Hunden!!!, dann reden wir nicht von rein pos.
    Was sicher für einige Halter der beste Weg ist, nicht aber für den Hund- so meine Meinung. Der ist dankbar wenn er nach 3 Wochen sich überall frei bewegen kann und niemals mehr eine Leine irgendwo hängen haben muss.

    Ja ich, unter anderem.


    Tja, was soll ich sagen.


    Finds ziemlich witzig, diese Sitzposition. Wobei sie auch echt unpraktisch ist, weil man nicht mitlaufen kann.
    Aussdem kann man Feldwege nur im absolut trockenen Zustand befahren, da man sonst die Matsche der hundepfoteen abbekommt wegn der niedrigen Sitzposition- man sieht dann trotz Brille rein nix mehr. Ausser man fährt mit Stange und Spritzschutz (noch nie ausprobiert, da ich ohne Stange fahre).
    Für 1-2 Hunde zugelassen, hat aber zu wenig Zugkraft...nur Ebene!!! Für 3 Hunde gehts, aber da werden die Bremsen schon zu klein dazu. Ach so: zusatzbremse sehr sinnvoll!
    Lenkung ist sehr direkt und kibbelig - gefällt mir gar nicht!!!
    Die Werbung jemand könnte hintendrauf stehend mitfahren ist nur bedingt bis zu gewissen kg möglich. Eher nicht so.
    Eher zum 'Hundewandern' auf der Ebenen geeignet.
    Teuer!


    Alles ein allem mein Fazit:
    Macht zwischendurch Riesenspass. Fahre mit 3 Hunden zumeist. Weil ein leichtes Handling, einfach und witzig. Wenn man es sich leisten mag, den günstig find ichs nicht.
    Ich möcht nicht drauf verzichten.


    Ich kenn mich mit den Zugpunktfixierungenm, den professionellen, was es alles so gibt, aber bei Roller und Rad etc gefällt mir einfach die Anbindung des Hundes nicht so.......................so ist beim Sacco das Sitzen doch mal was anderes.


    Noch Fragen ;-) ?????

    Zitat

    Tztztz, dann hast du diesen Thread hier aber nicht richtig gelesen ;-)
    Natürlich funktioniert das auch "rein positiv", du mußt nur Geduld haben ... und einen jungen Hund =)


    Ja ja Staffy ;-) ich weiss schon.
    Deswegen: bei den meisten Hunden.....Welpen mal ausgenommen ;-) und Geduld, ja.
    Das Ziel ist aber trotzdem nicht das Gleiche:
    bei rein pos. ist der hund oftmals vorher in rente bevor er versteht


    Also ist das Ziel "einen leinenführigen Hund in sagen wir mal 8 Wochen" nicht erreichbar. :rollsmile:


    is ja auch nur am Rande- mag ja jeder handhaben wir er mag.
    Wollt nur nochmal meinen Senf dazu geben, dass das Ziel eben nicht das gleiche ist.
    Das ERgebnis event.- mit dem richtigen Hund. Mit dem "falschen "Hund stellt man dann nach paar Jahren vielleicht fest, dass es eben nicht aufs gleiche rauskommt.


    Ja und genau DAS ist, denke ich, Ansichtsache.
    Für mich gehört zu einer artgerechten Haltung eine Aufgabe, ein Job für den Hund dazu. Nach meiner Überzeugung braucht ein Hund eine Arbeit um glücklich zu sein.
    Wenn ich meine Hunde laufen lasse, frei, hobbynachgehend, tun sie das stundenlang und sind dann irgendwann halbwegs müde. Arbeiten sie aber, sind sie nach ner 1/2- 1 Stunde total platt. Und ich denke einfach, da sie ja sonst schon den ganzen Tag machen dürfen was sie wollen und auch das Beute machen wegfällt, müssen sie sich einfach auch ihr "Leben" mit allen Annehmlichkeiten ne Stunde lang am Tag erarbeiten. Dazu gehört eben auch konsequentes, konzentriertes offline gehen um dann wieder ne zeitlang "Zeitung zu lesen". Mit bespassen hat das ganze allerdings nichts zu tun .
    Wie gesagt......Hundehaltung ist auch Ansichtssache.........im Rahmen natürlich ;-)
    So und jetzt geh ich trainieren, heut bei dem sonnigen wetter sind ne Menge Aussenreize unterwegs ;-) Ich bin guter Dinge.............

    Ich wills mal kurz halten wenn möglich.


    Vorleben hin oder her, falsch konditioniert oder sonst was.


    Auf jeden Fall haben wir einen katastrophalen, absolut triebeigen Gebrauchthund erwischt.


    Mit vielen Opfern, gutem Trainer, viel Willen, viel Konsequenz und vielen Gedanken daran ihn wieder abzugeben ist er heute ein wenigstens halbwegs normaler Hund, zwar immernoch stark triebig, aber alltagstauglich soweit.


    Ich würd mir sowas nie wieder antun ums direkt zu sagen- jeden Gebrauchthund würde ich mir genauer anschauen und nicht mein herz sprechen lassen. Wir haben damals alle viel unter der Situation gelitten- es war ne harte Zeit.
    Ich würde jedem empfehlen sich den Hund gut anzuschauen und nicht aus Mitleid ect. mitzunehmen.
    Der Alltag kann unter Umständen sonst zur Hölle werden.
    Und wenn Kinder im Spiel sind at man noch mehr Verantwortung!