Beiträge von ruelpserle

    @AnnaAimee: danke für´s dazu lernen lassen, wegen der "Geschäftsfähigkeit".
    Und ja, ich stimme dir zu: bringt hier nix, weil die Eltern eh damit einverstanden sind... sofern man einen Hund findet, der dann allen optisch passt.

    Lunasmama: sorry, sollte eigentlich nicht so klugscheißerisch daher kommen. Aber ich finde es manchmal wichtig, dass man da zwischen Kind und Jugendlichem differenziert. Aber ich glaub, ich bin da aus nem anderen thread und meiner Arbeit mit Kids, die sich eben mal so und ohne Erlaubnis ne Ratte oder ähnliches Getier holen, vorgeschädigt. :hust:


    Generell finde ich es auch nicht verwerflich, wenn sich Kids/Jugendliche einen eigenen Hund wünschen und den auch bekommen. Ich kenne viele, die mit der Verantwortung gut umgehen können und bei denen die Hormone nicht springen oder die trotzdem pflichtbewusst bleiben. Klar ist dabei immer, dass va die Eltern natürlich unterstützen müssen.

    Aber ich finde den thread hier auch irgendwie seltsam. Vor allem, wenn man sich dann noch die Mühe macht und mal ein paar andere threads der TS durchstöbert. Irgendwo hat sie geschrieben, dass sie demnächst nen "reinen Schäfi" bekommt, ne Woche später war es dann ein "Border Collie". Nun ist man wohl beim Australian Shepard gelandet. Im April sollte im Juni noch "kurz" die BH gemacht werden... um im nächsten Augenblick zu fragen, wie das denn abläuft. Ergebnis zur BH gab es noch keines, und dabei haben wir doch schon August....

    Hier würde ich empfehlen: warte noch 1 Jahr und bring mal mit deiner ersten Hündin irgendwas von dem fertig, was du angefangen hast (BH, Agi Turniere). Und wenn du dann immer noch Bock hast, dann überlege gemeinsam mit deinen Eltern, was ihr alle von einem Hund erwartet - charaktermäßig und wesenstechnisch. Fahrt auf Ausstellungen, besucht Züchter (und bewusst gemeinsam fahren, nicht nur als billiges Papa-Taxi... sondern alle müssen mit einbezogen werden).

    fulica: sie würde ja nen kleinen Hund nehmen. Wollte ja nen Chi. Aber Mama wollte nicht. Warum dann aber die Freundin ihren kleinen Hund immer vor ihr beschützen muss, da sie sonst drauf tritt, sei mal so dahin gestellt. Und wir sind alle froh, dass ihr Ersthund kein Chi wurde... :headbash:

    Zitat


    Solange die Eltern einwilligen (oder nachträglich genehmigen), kann ein Kind sich auch ne Mondrakete kaufen, seit wann die betreffenden Vorschriften im BGB stehen, weiss ich allerdings echt nicht. :D

    Nein, das stimmt sooo nicht:
    Kinder (0-13) sind nicht geschäftsfähig! Mit denen dürfen gar keine Verträge zustande kommen. Wenn dann müssen die Eltern die Verträge machen. Da kann man auch nachträglich nicht zustimmen. Sollte also ein Verkäufer einer 12-jährigen eine Mondrakete verkaufen, dann ist das unrechtmäßig. Soweit ich weiß, muss die dann nicht mal bezahlt werden, da eben der Fehler beim Verkäufer liegt. (zumindest ist es bei Banken so. wenn die bei sog. Jugend-Giro-Konten überziehen lassen, bleiben sie auf den "Schulden" sitzen). Theoretisch dürfte ein Verkäufer einem Kind nicht mal ein Überraschungsei verkaufen, wenn die Erziehungsberechtigten nicht dabei sind. ;)
    Jugendliche (14-17) sind bedingt geschäftsfähig, bedeutet im sog. "Taschengeld Bereich" dürfen sie Geschäfte tätigen. MP3 für 20 € ist ok, fette Stereoanlage für 2000 € nicht. Ist sehr schwammig, dieser Bereich.
    Aber generell gilt: unter 18 kannst du keine Verträge abschließen.

    zumindest haben wir das so im Studium gelernt :ops:

    kate, ich antworte mal für Rotbuche:

    Mediator/innen sind eine Art "Streitschlichter". Mediation ist ein freiwilliges Verfahren, bei dem es darum geht, einen Konflikt zu lösen. Mediation gibt dazu eine gewissen Struktur vor.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mediation


    Und dass deine Nachbarin wegen der Einschaltgung des OA´s nicht begeistert ist, ist ja auch nachvollziehbar. Aber in meinen Augen der einzig richtige Weg!
    Lass dich nicht kirre machen!

    Naja, aber wufwuf, wann wäre denn dann der geeignete Zeitpunkt, Ämter einzuschalten? Wenn der unfähige HH es zulässt, dass sein Hund einen anderen tötet? Oder erst wenn ein Mensch gebissen wurde? Oder muss sich die komplette Nachbarschaft damit abfinden und sich dementprechend verhalten (und auch einschränken lassen)??

    Eine Freundin von mir arbeitet auf einem Ordnungsamt und die regt sich jedesmal über die "ich mache keine Meldung"-Mentalität auf. Wenn dann nämlich doch mal jemand eine "Anzeige" macht, dann kommen alle anderen hinterher: Ganz aktuell wurde ihr 1 Hund gemeldet, der vor einigen Jahren schon mal auffällig war und eine "Hundeschulpflicht" aufgebrummt bekam (so viel übrigens zum Thema, das OA nimmt sofort jeden gemeldeten Hund weg). Haben die Besitzer auch gemacht. Bis zur BH. Also alles super. Bis es eben vor kurzem wieder eine Meldung über den Hund gab. Nicht bei den Besitzern, sondern mit den benachbarten (erwachsenen) Gassigängern. Und kaum war die Meldung da, gab es 6 (!!!) weitere "Melder" mit Vorfällen aus den letzten 2 Jahren. Nie mit den Besitzern, sondern immer mit den Gassigängern. Ich bin der Meinung, das 5 davon hätten verhindert werden können!
    (Bis die Situation geklärt ist, dürfen die Nachbarn den Hund momentan nicht führen, nach den Sommerferien wird weiter entschieden).

    Es geht hier nicht um "die haben sich mal in die Wolle bekommen"! Der HH kann seinen Hund, der offensichtlich in beschädigender Absicht handelt (warum auch immer), nicht händeln und stellt damit eine Gefahr für die Öffentlichkeit dar. Vor allem wenn man nach dem 1. Vorfall zu lässt, das es zum 2. überhaupt kommt!
    Auch kein Thema, wenn man ernsthafte Bemühungen beim HH sehen würde. Oder wenn der HH nach dem Vorfall sich entschuldigt, Schadenswiedergutmachung anbietet etc. Aber das scheint ja alles nicht der Fall gewesen zu sein - zumindest les ich es nicht raus.

    Und nach wie vor bin ich der Meinung:
    Arschkrampen sollten keine Hunde halten! Die machen allen anderen nur das Leben schwer!

    Zitat

    Darf man unter 18 überhaupt mit einem alleine laufen? Ich weiß, dass bei uns Jugendliche mit Hund vom OA oder Polizei aufgegabelt werden.

    Für dieses Verhalten würde mich mal die rechtliche Grundlage interessieren. Würde ich mir nicht bieten lassen.
    Ab 14 bist du strafmündig, ab 16 darfst du Bier trinken... aber mit deinem Hund darfst du erst ab 18 raus? Lächerlich!

    Ich an deiner Stelle würde eher noch ein paar Hunde anschauen. Eigentlich suchst du doch eher ein wenig was "pflegeleichtes"... und der Bursche hört sich eher "pflegeintensiv" an.

    Ganz ehrlich: ich würde um einen Mix aus 2 Gebrauchshunderassen, der 18 Monate keine Erziehung genossen hat, einen großen Bogen machen. Zumindest wenn ich ihn mit ins Büro nehmen will und da einen unauffällligen, freundlichen Hund bräuchte.
    Dann stelle ich mich hier auch die Frage: wie wurde der Hund sozialisiert? Was kennt er? Wie reagiert er auf Besuch? Alleine bleiben (noch) nicht erfolgreich gelernt...

    Nimm dir doch bei einem Besuch eine/n Hundetrainer/in mit. Die machen oft auch "Kaufberatungen".

    Und schau dich echt noch um. Vielleicht klopft bei einem anderen Hund dein Herz ja auch.

    wufwuf.... es ist hoffentlich ein schlechter Scherz deinerseit, zu sagen: "kein Wunder, dass es da raucht"! Finde ich unpassend und unverschämt! Aber beide Posts von dir!

    Der einzige "Fehler", den die 13-jährige gemacht hat, ist sich auf das Wort eines Erwachsenen zu verlassen! Und ist nicht genau dass, was man in der Schule und auch sonst in unserer Gesellschaft lernt?

    Und warum solle man eine 13-jährige nicht alleine mit einem wohlerzogenen Hund losschicken, sofern er auf sie hört? Automatisch zu sagen, dass alle 13-jährigen selber noch Kinder sind, die nur in Begleitung eines Erwachsenen mit dem Hund raus können, zeugt von ebenso viel Wissen wie das des anderen HH zum Thema "Schwanz wedeln"! (nur auf einem anderen Gebiet).
    Meine 12-jährige Nichte ist mit der Schäferhündin meiner Schwester oft draußen unterwegs gewesen... die beiden haben sich abgöttisch "geliebt". Und wo die eine war, war die andere. Ich muss gestehen: ich hätte damals schon eher meiner Nichte meinen Hund mitgegeben, als 2/3 der Erwachsenen, die ich so kenne. Es kommt immer auf die Kombination Kind - Hund an!


    Dem Kleinen alles Gute!

    Zitat

    Hoover würde zu ihrer Hundesitterin kommen.
    Lolek zurück zur Züchterin.

    Sollte beides nicht gehen:
    meine Schwester würde sie nehmen, allerdings mit der Option der Weitervermittlung.

    Was mir grad einfällt: ich glaub ich hätte mehr Probleme, sie für 3 Wochen spontan irgendwo unterzubringen (z.B. wegen Krankenhaus Aufenthalt) als dauerhaft nach meinem ableben. :???:

    Als erstes: der Jogi

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    und gleich nochmal:

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    Ebby:

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    Kenai:

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    Mobile Wegzoll Station im Forst - Durchlass nur nach großzügiger Futterspende möglich: :D

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    Dreck-Riever in Action:

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    Und ich überlege mir gerade, warum dieses Ding immer auf allen Blödsinns-Bildern drauf ist... und wem gehört das Schaf überhaupt: :pfeif:

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    Oh... und mir fällt auf, dass ich von meiner Prinzessin gar kein Bild gemacht habe. :(
    Deshalb würde ich dein Angebot auch gerne annehmen, Alex!