Wie alt ist Hoov..? Für morgen drücke ich auf jeden Fall die Daumen.
Etwa 10-12 Jahre. Nix genaues weiß man nicht. ![]()
Ach, das morgen wird schon gut gehen. Ist ja nur ne leichte Narkose.
Wie alt ist Hoov..? Für morgen drücke ich auf jeden Fall die Daumen.
Etwa 10-12 Jahre. Nix genaues weiß man nicht. ![]()
Ach, das morgen wird schon gut gehen. Ist ja nur ne leichte Narkose.
Sallychen, ich kann dich so gut verstehen. Bisher habe ich hauptsächlich nur mitgelesen. Aber mir geht es ähnlich wie dir. Bei meiner Hoov merke ich auch an Kleinigkeiten, dass sie älter wird -manchmal ist sie ein wenig verwirrt, alle Sinne zusammen funktionieren nicht mehr so gut (was zur Folge hat, dass sie manchmal den Anschluss verpasst, wenn sie sich irgendwo festschnuffelt), sie schläft auch irgendwie tiefer und fester als sonst. Und das Skelett macht nimmer so mit...
Morgen bekommt sie erst mal ne Zahnreinigung und ich lass die
Wirbelsäule gleich mit röntgen. Mal schauen, ob da was rauskommt, da sie manchmal beim laufen ein wenig wegrutscht.
Allerdings geht es ihr momentan echt super. Ich habe das Futter umgestellt und sie bekommt Futterenzyme, da die Bauchspeicheldrüse nimmer so gut arbeitet. Das hat ihr so gut getan.
Und ich bin froh, dass ich den Lo habe, der achtet in letzter Zeit sehr auf die olle Schrulle. Wenn sie zu weit zurück bleibt, holt er sie... Das ist echt ne Erleichterung.
Ich habe mir fest vorgenommen, shalea's Worte in die Tat umzusetzen und nichts mehr zu verschieben.
Und wo bleiben mehr Bilder? ![]()
Meine Trainerin trainiert ja im "öffentlichen Raum" und nimmt ihre Hündin meistens mit zu den Gruppenstunden. Hündin liegt dann ruhig bei ihr... und wenn ein unangeleinter Tut-Nix kommt, fängt sie ihn vorher ab.
In den Einzelstunden wird sie zB eingesetzt bei Hunden, die entweder unsicher oder aggressiv bei anderen Hunden sind. Quasi als Trainingsobjekt.
Und sie ist idR immer in der Gassigruppe dabei.
Hört sich nach viel an... aber bis auf Gassigang ist sie nicht jeden Tag im Einsatz. ![]()
@Einstein51, damit meinte ich zB mal ein Seminar besuchen (oder auch 2 oder 3), ein Buch lesen... Einfach mich mit der Materie "Hundeerziehung" auseinandersetzen. das können auch Praktika sein.
Einfach, dass schon was da ist, auf das man aufbauen kann. Und nicht ein "Oh, ich finde Hunde so süß - ich werde Hundetrainerin". Ich glaube übrigens auch, dass man in einer Ausbildung scheitert, wenn man sich im Vorfeld kein realistisches Bild von dem Beruf gemacht hat.
Na das ist ja mal wieder eine Antwort mit der ich was anfangen kann :-) und vor allem mit dem Ton!
Ich kann leider nicht mehr länger warten mit der Anschaffung eines Hundes und woher soll man auch die ganzen Rassen kennen.
Aber Herdenschutz-Eigenschaften werden schon sehr wahrscheinlich sein bei dem Junghund aus Rumänien. Hab die gerade mal gegoogelt und das könnte passen dass da was mit drin ist. Aber mal sehen, die Pflegestelle wird schon Auskunft geben können. Jedenfalls habt ihr mich wieder verschreckt und ihr habt natürlich Recht dass Vernunft siegen sollte und es kein Überraschungspaket werden soll.Hab ja auch ned vor gleich Unterricht zu geben, aber den Hund hab ich ja über Jahre, daher ist Voraussicht gefragt. Ich seh den Hundetrainer wie Skifahren, Kurs machen und dann zählt die Zeit auf den Brettern und beim Hundetrainer eben die Erfahrung mit Hunden.
Mei, wie heißt es so schön: Wie man in den Wald hineinruft....
Nein, Hundetrainerin ist nicht gleich Skifahren... oder magst du nach dem ersten Anfänger Skikurs auch gleich Kurse geben?
Meiner Meinung nach: erst Erfahrungen sammeln, dann die Ausbildung machen.. dann mitarbeiten und dann irgendwann mal ganz selber arbeiten.
Und nein, "man" muss nicht alle Hunderassen kennen. Aber um bei deinem Skifahr-Vergleich zu bleiben... Man sollte schon wissen, ob man lieber Langlauf, Abfahrt oder gar Snowboard machen will. Ob man dann besser Ski von Völkl oder Kästle nimmt entscheidet man dann. Aber ich würde von jemandem, der 30 Jahre beim Skifahren zuschaut, schon erwarten, dass so eine grobe Orientierung da ist. ![]()
Also, ich mach jetzt mal das, was die TE wohl erwartet:
Der von dir verlinkte Junghund ist total süß! Und er scheint ideal für deine Anforderungen zu passen - die ich zwar in 18 Seiten nicht rauslesen konnte.... aber gerade deshalb wird er wunderbar passen.
Und nachdem du ja schon 30 Jahre Hundeerfahrung hast und dein Hund ja auch nicht perfekt sein muss (hach... warum hier auch immer alle darauf rumreiten, dass ein Hund der jagt angeleint gehört. Das ist nun mal ihr natürlicher Trieb...) , passt der doch wie die Faust auf´s Auge. Ganz sicher.
Ein Überraschungspaket zu Ahnungslosigkeit und Naivität! Welch wunderbare Kombination!
Nein, den 3-jährigen Aussie würde ich mir auf keinen Fall anschauen, denn es ist natürlich viel einfacher "Angst vor Männern" abzurtrainieren als bei einem gehorsamen Hund "mag keine Kleintiere". Und letzteres beeinträchtigt den Alltag selbstverständlich auch viel mehr als ersteres.
Sorry... Tips fallen mir keine ein, außer: Schaff dir im Moment gar keinen Hund an - sondern festige dein Hundewissen, sammle Erfahrungen und mach, wenn du magst, ne fundierte Ausbildung. DAAAAANN kannst du drüber nachdenken, deinen Hund beruflich einzusetzen.
Oooooder schaff DIR einen Hund, weil du einen eigenen Hund möchtest. Dann back aber kleine Brötchen bezüglich: "mit Hund arbeiten!"
Und zum Thema: "Der Hund muss mir ja auch gefallen!"
Ja, stimmt. Allerdings willst du mit deinem Hund arbeiten - da muss er in allererster Linie charakterlich und verhaltenstechnisch passen. Optik spielt da nur ne untergeordnete Rolle.
Ah super.. irgendwie hab ich im Netz nichts gefunden. Danke!
Hat hier zufällig jemand Erfahrung mit getrockneten Kichererbsen? Wenn in einem Rezept steht 250 gr Kichererbsen aus der Dose, wie viel sind das dann im getrockneten Zustand?
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Warum kann man nicht hergehen und sagen: "Ich suche eine_n Spezialisten_i, der_die anhand der aktuell erstellten Befunde und Aufnahmen nochmal seine_ihre Meinung äußert? Aus gesundheitlichen Gründen können keine weiteren Untersuchungen, die eine Narkose o.ä. umfassen gemacht werden. Es geht mir um eine weitere fachliche Einschätzung!"
Ganz ehrlich: Ich komme mir beim TA manchmal auch vor, wie in nem Kramerladen und kann das "Misstrauen" verstehen.
Ich war mit Hoov bei einer Tierärztin, um einen Termin zum Zahnreinigung auszumachen. Vor der Narkose sollte ein großes Blutbild erstellt werden.
TÄ: "Gibt´s bekannte Vorerkrankungen?"
Ich: "Ja, Ehrlichiose..."
TÄ: "Oh, dann sollten wir unbedingt den Titer mittesten lassen!"
Ich: "Och nö, der sagt doch eh nicht wirklich was aus."
TÄ: "Das stimmt in gewisserweise schon, aber wenn der sich verändert hat, dann kann das schon was aussagen"
Und in diesem Stil ging das Gespräch noch ca. 20 Minuten weiter. Neben dem Ehrlichiose Titer (wobei sie gerne komplett alle MMK getestet hätte), auch noch den Bauchspeicheldrüsenwert (sie bekommt Enzyme, da ihre BSP nicht mehr richtig arbeitet) und natürlich die Schilddrüse.
Und das alles bei einem Hund, dem es so gut wie nie in den letzten Jahren geht. Sie hat abgenommen, hat Spaß, spielt mit anderen Hunden... (hab ich der TÄ auch gesagt).
Sorry, ich geh zum TA auch nur noch mit ganz klarem Aufgabenprofil.
Ich kenn @Shalea und den Hund schon einige Jahre. Sie ist eine meiner Beraterinnen, bevor ich zum TA gehe. Sie wird alles machen, was die Hunde brauchen, was vernünftig und machbar ist. Ich kann auch verstehen, dass sie den ollen Knochensack nicht mehr durch halb Deutschland fahren will. Und es geht ihr sicherlich auch nicht um eine Wunderheilung.... aber die Tage, die verbleiben, in Wochen zu wandeln. Und dabei noch Lebensqualität für den Hund zu erreichen... ist ein Ziel, das ich gut nachvollziehen kann.
Ulli, drück den "großen Bruder" vom "kleinen Bruder"! ![]()