Beiträge von ruelpserle

    Doch, ich finde, genau so muss das sein. Verliebt muss man sein, sonst kann man es doch lassen. :D

    Da kann ich nur zustimmen!! Und Rahmenbedingungen muss man passend machen...

    LG

    Mikkki

    Naja... das kann halt oftmals zu Lasten des Hundes gehen... wenn die "Liebe" dann halt doch nicht reicht... oder die Rahmenbedingungen dann halt doch nicht sooo einfach geändert werden können.

    Aber ich weiß nicht wie ich dir mit welchen Worten erklaeren/beschreiben, koennte, wieso der Dogo mich so dermaßen anzieht...Um ehrlich zu sein, ich habe selbst keine Ahnung!!!
    Klingt von mir aus auch voellig bescheuert, aber es hat halt "Boom!" gemacht!
    manchmal ist es tatsaechlich einfach... In dem fall "Boom" und fertig.

    Der Dogo hat fuer mich, einfach "das gewisse etwas"..

    Mir geht es ähnlich mit schwarzen Riesenschnauzern. Da bekomm ich Herzchen in den Augen. Ich finde das sooooo tolle Hunde.

    Und trotzdem wir hier keiner einziehen. Ich wohne in der Stadt, ich arbeite pädagogisch mit Menschen, ich fahre mit Öffis (die auch mal überfüllt sind), ich habe nicht wirklich Bock auf 3x/Woche Hundesport....
    Also bewunder ich Riesenschnauzer aus der Entfernung.

    Von daher gilt für mich "es hat Boom gemacht" einfach nicht. Verantwortungsvolle Hundehaltung bedeutet für mich, zu überlegen, was pass charakterlich/verhaltenstechnisch zu mir und meiner Situation! Und nicht, "Booooom - verliebt - tollsten Hund aller Welt - haben will"

    ich merke, noch bevor ich mein Dudelchen habe, daß dieser Mix so manchen ein Dorn im Auge ist.
    Ist das so üblich, in Liebhaberthreads belehrend einzutreten und Besitzer anzugreifen?
    Oh, mir fielen sehr viele vom VDH anerkannten Rassen ein deren Besitzer ich anpöpeln könnte wegen Moderasse oder Qualzucht...

    Ich freu mich trotzdem auf meinen Dudel und werde dann also auf die selbsternannten Klugsch... warten die meinen, mich auf der Straße anmachen zu müssen ^^.

    Ist es das, auf was ich mich vorbereiten muß?

    Ich bin selber Besitzerin eines Pudel-Golden Retriever-Mischlings - eine bewusste Verpaarung. Beide Elterntiere waren Goldendoodles (Vater: Zorro hier im DF). Und trotzdem (oder vielleicht deswegen) kann ich der Doodlei kritisch gegenüber stehen.

    Und was ist so schlimm daran zu sagen, dass ein "doodle" keine Rasse ist? Denn das ist es nicht. Es ist eine Mischlingsverpaarung. Nicht besser oder schlechter als ein Rassehund... aber im Gegensatz zu einem Rassehund ist und bleibt eine Mischlingsverpaarung (ob bewusst oder "ups") ein Überraschungspaket - von Aussehen angefangen bis hin zu Charakter. Ja, auch innerhalb einer Rasse gibt es Individuen, aber dennoch ist die Chance zB einen apportierenden Retriever zu finden größer als bei einem Malamute.

    Weshalb "kritische Anmerkungen" mit "anpöbeln" gleichgesetzt wird, frage ich mich immer wieder.

    Stimme ich grundsätzlich zu. Aber fällt das nicht unter "Hobbyzüchter"?

    Für mich nicht. Welche_r Züchter_in macht das denn hauptberuflich? Es sind doch alles Hobbyzüchter_innen.

    Absolut. und solange mir das fehlt, benutze ich tendentiell eher das Wort "Züchter". das kommt meiner Vorstellung am nähsten, ist aber nicht ideal.

    und für mich sind Züchter_innen Menschen, die gemeinsam mit anderen Menschen mit ähnlichen/gleichen Zielen auf ein größeres Hintergrundwissen zurückgreifen können....
    Ich spreche zB am ehesten von der Besitzerin von Lolek's Mutter(hündin).

    Ach immer dieser blaaaaaa ....

    Ich nenne weiterhin jeden Züchter der seine Tiere vernünftig vermehrt, Gesundheitszeugnisse hat und weiß was er tut!

    Ansonsten müsste man viele im vdh auch Vermehrer nennen wenn man sich nun jedes mal an dieser blöden Begrifflichkeit aufhängt.

    Naja, aber Sprache dient nun mal dazu, die Menschen zu verbinden. Wozu gibt es denn Rechtschreibregeln, wenn sich jede_r die Sprache so backt, wie es ihr_ihm taugt? Wenn ich zum "Tisch" ab sofort "Schit" sage, werden mich vermutlich viele nicht verstehen. Diese Diskussion habe ich oft, wenn es um Verwendung rassistischer oder diskriminierende Äußerungen geht ("N**** ist für mich aber nicht rassisitisch"). Sprache entwickelt sich und braucht das Einvernehmen der Gesellschaft. Sonst funktioniert es nicht.
    Was es hier so schwer macht, das weder "Züchter_in" noch "Vermehrer_in" wirklich klar definiert, dafür mit vielem Emotionen/Befindlichkeiten belegt sind.

    Du gibst deine Definition von Züchter_in ja an. Unter anderem sorgfältige Auswahl der Elterntiere. Aber wie will ich das ohne aussagekräftige Daten machen? Was weiß ich von den Großeltern oder gar Urgroßeltern? Wer beobachtet, ob sich die Nachkommen in eine von der "Verpaarung" erhofften Richtung entwickeln? Woran macht man Kriterien fest, was eine "gewünschte Richtung" ist? Ich glaube, das alles kann man nur, wenn viele Menschen mithelfen und weiter entwickeln, beobachten und definieren.

    Ich würde mir zwischen "Züchter_in" und "Vermehrer_in" ein Zwischenwort wünschen. Das würden für mich klarer machen.

    Das meinen unsere hier auch im Endeffekt wissen sie aber nichts. War echt lustig was die meinten über uns zu wissen wovon nichts gestimmt hat.

    Meine Nachbarn dachten, ich würde als Prostituierte arbeiten.... habe oft lange nachts gearbeitet und vormittags hatte ich frei. Irgendwann fasste sich die älteste Hausbewohner ein Herz und fragte nach.
    So viel zum Thema "was die Nachbarn wissen"
    :lachtot: :lachtot:

    Meine gerichte sehen normalerweise ungefär so aus...Reis, Bratensosse und ein relativ großes Stück Fleisch.

    Also, in dem Fall würde ich dir zu einem mal wirklich den Gang zum Arzt empfehlen und Blutwerte testen lassen.

    Zum anderen den Gang zu einer Ernährnungsberatung, denn wo soll denn da angefangen werden? Aber ich mach es trotzdem mal...
    Neben Reis kann man Nudeln (in ganz unterschiedlichen Formen...) und Kartoffeln essen. Geht auch zu Fleisch mit Sosse....
    Und dann kommen wir zu Gemüse (Aubergine, Brokkoli, Blumnekohl, Bohnen, Zucchini, Gurken, Karotten.... - google mal nach Gemüse... da findest du viel Asuwahl). Kann man auch zu Fleisch essen...
    Neben Gemüse gibt es auch noch Obst: Bananen, Äpfel, Birnen, Trauben.... (auch da findet man ganz viel dazu im Internet).


    Bevor du dich mit "vegetarisch/vegan" (wobei du ja schon geschrieben hast, dass du damit nichts anfangen kannst), bring doch ein bisschen Abwechslung in deinen jetzt eher wenig abwechslungsreichen Speiseplan rein.