Wenn Hund ein erfülltes leben führen kann und damit klarkommt, geht das in Ordnung. Mmn geht es in der Hundehaltung nicht zwingend um Persönliche Befindlichkeiten wie "Ich Eigentümer, Ich Erzieher, Ich Alles und immer".
Deshalb habe ich geschrieben:
Meiner Vorstellung von Hundehaltung würde das nicht entsprechen.
ich verbringe gerne Zeit mit meinen "Viechern", ich "lebe" gerne mit ihnen, ich will mitbekommen, wenn sie krank sind und wenn es ihnen besser geht, ich will sehen, dass sie heute mal schlechte Laune haben (und wer meine Hündin kennt, weiß, das Hunde schlechte Laune haben können
) oder sich wie Bolle freuen, weil sie um´s Eck ein Spielzeug gefunden haben, das sie vor ner halben Stunde dort haben liegen lassen.... Ich mache viele Dinge ohne meine Hunde, will Zeit für mich haben und genieße es, wen ich mal ein WE "hundefrei" habe, weil meine Dogsitter mit den beiden tolle Dinge unternehmen.
Das hat für mich nichts mit "persönlichen Befindlichkeiten" zu tun oder gar mit "Allmachtsfantasien" wie "Ich alles und immer". Ganz und gar nicht. Sondern einfach von einer Lebenseinstellung. Ich hätte zB gerne Ratten. Zwei Gründe halten mich davon ab: Hoover tötet Kleintiere und ich bin sooo oft unterwegs, da wären die Tiere quasie nur Deko. Und auch das entspricht nicht meiner Vorstellung von Rattenhaltung.
Für mich ist ein Zeit etwas extrem wertvolles und die möchte ich mit den Lebewesen verbringen, die mit mir das Leben teilen. Und das wiederum nicht nur zum Großteil schlafend....