Beiträge von Nocte

    Ich glaube, dass der TA das wirklich nicht in dem Maße realisiert hat. Ich habe jetzt das Fell stark gekürzt, damit man es nicht nur am Umfang des Geschirrs sieht. Die Form selbst ist ja auch anders, als bei einem Hund, der nur fett ist.

    Die Nierenwerte im akuten Fall wurden 1x getestet - allerdings lagen da zwischen dem Beginn des Schubs und der Blutabnahme fast 9 Tage. Fazit: die Werte waren erhöht - das wurde aber auf das Futter geschoben, dass sie vorher beim TA bekommen hatte und die Werte wurden dann später nochmal genommen. Da ging es ihr aber bereits wieder gut.

    Ich hab jetzt einen Termin für Mittwoch und werde mich auch innerhalb der Klinik nochmal überweisen lassen. Nur leider ist der Nierenspezialist im Urlaub.

    Zur Entwässerung hat sie bislang nichts bekommen.

    Mir als HH fällt schon auf, dass sie aussieht, wie eine Tonne - das kann doch eigentlich nicht am TA vorbeigehen, der sie ja nur 1x wöchentlich sieht und das auch nicht immer.

    Auch wenn das jetzt ein anderes Thema ist:

    Als meine Luna kam, war sie ungefähr in dem Alter, in dem Maja jetzt ist. Alleinbleiben konnte sie da auch noch nicht und sie ist das, was man gern mal als Hackenkleber bezeichnet.

    Das Alleinsein haben wir trotzdem in größeren Schritten aufbauen können, als ich erwartet hätte. Was sich bei uns bewährt hat sind folgende Dinge:

    - der Hund war bewegt, aber nicht total ausgepowert
    - sie war satt (zumindest meine satten Hunde schlafen, wenn ich nicht mit ihnen spielen will)
    - zum Abschied gibt es bei uns immer das selbe Ritual (entweder es wird etwas Bestimmtes versteckt, oder es gibt einen gefüllten Kong/eine gefüllte Flasche, oder ganz banal ein paar Leckerchen auf dem bunten Teppich

    als Lena kam, kannte sie auch kein Alleinsein. Allerdings war das einzige Problem, dass sie damit überhaupt hatte, dass sie anfänglich einfach immer gemacht hat, wenn sie das Bedürfniss verspürte und Kissen, Couch etc. markierte. Auch sie hat das Alleinsein schnell gelernt und beide können es einzeln oder zusammen. Es hat jeder so seinen Lieblingsplatz, an dem er die Zeit des Alleinseins verbringt.

    Wenn es nur nach mir ginge, würde ich das Haus auch selten ohne Hund verlassen, aber da es nicht nach mir geht ...

    Evtl. solltest Du anfänglich alle zerstörbaren Sachen forträumen und gefährliche Dinge (frei liegende Kabel) wegräumen.

    Meine liebt es z.B. einen Pappkarton, der mit Packpapier befüllt ist und in dem irgendeine Kleinigkeit versteckt ist zu zerlegen. Danach schläft sie gern. Am Besten schläft sie, wenn sie eine gefüllte Flasche bekommt (aber vorher den Ring und den Deckel entfernen) und beide schlafen schon beim Fressen ein, wenn es Schaffüße gibt.

    Wenn Du das weißt, warum breitest Du dann alles mögliche genau vor diesen Leuten (uns) aus?

    Lies mal deine Beiträge. Kannst Du tatsächlich nicht nachvollziehen, was einige von uns daran stört? So unhöflich ist hier im öffentlichen Teil des Forums keiner geworden. Deine Wahrnehmung erscheint bisweilen recht selektiv. Und das ist nicht böse gemeint.

    Nicht einer hat hier von kläffenden Kleinhunden geschrieben - vielleicht solltest Du die Sache mit der Toleranz selbst auch beherzigen. Anmerkungen und Fragen und auch die Freiheit selbst keine kleinen Hunde zu haben sind ja wohl noch erlaubt.

    Das Phänomen selbst gibt es ja auch zwischen Hunden anderer Größenverhältnisse. Hier gibt es eine Dogge - die ist einfach ein grobmotorisches Riesenkalb und die hat dank ihrer Trampligkeit und ihrer langen Krallen auch schon Hunde verletzt und Halter ... kann ich ein Lied von singen. Würde die den MiniMini, von dem ich vorhin sprach, anspielen, würde ich um dessen Leben fürchten.

    Zitat

    Woher beziehst du die Information dass Schoßhündchen nicht so klein wie heute waren? Das kann ich so nicht bestätigen.
    Sprechen wir hier von den "normalen" Chis, oder den Minis (die ich auf keinen Fall unterstütze)?

    Jetzt wird ein Schuh draus - wir sprechen von verschiedenen Größen. Die Teacups gehören meiner Ansicht nach tatsächlich verboten.

    Schoßhunde früher sieht man zu Hauf auch auf Gemälden und die waren definitv größer, als ein Tecup.

    Die Bestrebungen in der Zucht eine 5kg-Grenze von Seiten des Gestzgebers einzuführen gab es ja schon. Ein Hund muss für mich nicht zwingend mit Hunden aller Größenklasse spielen können. Nur vermehrt rassetypische Probleme (wie nicht geschlossene Schädeldecke, nur lose sitzende Augen, häufige HD oder EPI etc.) gehören für mich alle hinterfragt. Wenn die Größe selbst bei sorgfältiger Zuchtwahl ein bedingender Faktor ist, dann muss man sie m.E. anpassen.

    Mit 6kg ist ein Hund nun auch nicht groß, aber ich sehe schon einen Unterschied zwischen meinem 6kg-Mini und dem knapp 3kg schweren Mini-Mini einer Bekannten. Die junge Hündin würde gern zu jedem (auch größeren) Hund Kontakt aufnehmen und auch spielen. Es ist aber oft zu gefährlich. Sie wurde schon 'verletzt' und es gibt einfach kaum Hunde in Größen, mit denen sie spielen darf. Das finde ich schon eine starke Einschränkung für dieses spezielle Tier. Im Auslaufgebiet ist es wieder anders - da ist die Gruppe von Zwergen bis zu Riesen so durchsetzt, dass jeder Hund mindestens einen passenden Kumpel findet. Zu Schaden gekommen ist uns dort noch nicht ein einziger Mini oder MiniMini. Allerdings gibt es dort nur einen einzigen Windhund-Mix und den sieht man eher selten, weil er damit beschäftigt ist 'gesucht zu werden' und natürlich besagten unhöflichen DSH.

    Nochmal deutlich, mir geht es hier nicht darum, dass man größeren Hunden nicht beibringen soll, mit kleinen vernünftig umzugehen. Mir ging es eigentlich nur darum, die Frage nicht als unsozial einzustufen, warum man Hunde in Nahrungsgröße anderer Hunde züchtet. Etliche Minis werden schonmal auf Mülltonnen oder Mauern befördert, um sie zu schützen. Also schätzt der Halter die entsprechende Situation als bedrohlich für den Hund ein. Bedrohlich währe die Situation aber nicht, wenn der Hund etwas größer wäre.

    Oh ja bitte!

    Ich könnte dieser Tage echt verzweifeln. Irgendwie klappt es diesmal nicht mit dem Gewicht. Dass Luna bei einem Schub zulegt, kenne ich ja schon, aber normalerweise geht das Gewicht auch wieder runter.

    So krass, wie diesmal war es auch noch nie. Innerhalb von 2 Tagen um die 3 kg Sie wiegt momentan fast 30kg und es wird nicht weniger. Die Futtermenge weiter einschränken, geht nicht. Scheint mir auch nicht sinnvoll, weil das Gewicht ja nicht langsam draufgefuttert wurde, sondern schlagartig anstieg.

    Der Tierarzt findet es noch nicht so bedenklich, ich allerdings schon.

    Und was mache ich jetzt? Hatte einer von euch sowas schonmal?

    Ich will doch gar nicht die Rasse 'auslöschen'. Aber mal anders gefragt, wäre dein Hund dir weniger wert, wenn er 3 kg mehr Gewicht hätte.

    Die Lebensweise des Fennek ähnelt der unserer Hunde oder anderer Hunde nicht. Er lebt ja schon fast, wie ein Nager. Insofern: ja, es ist ein kleiner von der Natur geschaffener Canide, aber: nein, er scheint mir ein schlechter Vergleich zu anderen Hunden.

    Zitat

    Hmm... Keine Ahnung was die HH da von dir wollen, weil für mich sind die signalfarben hündin rot (geschirr auf diesem bild, auf dem anderen Ball) und rüde blau... ich bin da ein bisschen altmodisch... obwohl ich auch schon eine blau"angezogene" hündin hatte und da hatte ich das selbe problem, seitdem habe ich bei oxana nun nur noch rot und schwarz... und bleibe denke mal bei den beiden farben :???:

    Ja, irgendwie schlägt da bei mir auch die Prägung durch, aber die Jumping Jacks gibt es (wie viele Dinge aus der Kong-Reihe) nur in dieser Farbe - das ist also Zufall.

    Trotzdem interessant.

    staffy: auf dem ersten Foto ist sie tatsächlich nur ungünstig getroffen: da wog sie knapp 24 kg bei 58cm Schulterhöhe. Im Moment hat sie krankheitsbedingt wirklich zu viel drauf, sieht aber eher aus, wie auf dem unteren Foto.

    Ob sie nur Brüder hat, weiß ich nicht, aber kastriert worden ist sie sehr zeitig.

    Schlimm finde ich es nicht, nur auffällig - weil ich eigentlich finde, dass sie ziemlich nach Hündin aussieht, z.B. das Foto hier schreit für mich geradezu Hündin:

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
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    Wenn einen jede Woche ca. 3x jemand bittet seinen Rüden anzuleinen, weil der eigene Hund keine Rüden mag oder die Hündin läufig ist, dann fängt man an sich zu fragen, was das ausmacht. Hunde erkennen sie als Hündin.