Beiträge von Nocte

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    1. Wenn alle in Dt. so TAPFER WÄREN WIE DU, und jeder Zeit helfen würde, wenn: a) Leute auf der Strasse vor Passanten verbluten, b) Kleinkinder vor Augenzeugen in ein PKW gezerrt werden, c) Rentner in U-Bahnstationen zusammengeschlagen werden, d) Frauen die man in einem öffentlichen Park --Wort gelöscht-- und jeder hört die Schreie, dann frag ich mich, warum dies alles geschieht!------Ganz ehrlich, ja es ist für mich etwas anderes wenn es um Menschen geht!
    Ich würde auch jederzeit auf der Landstrasse/Autobahn einen Hund anfahren, wenn ich hinter mir einen PKW sehe der nicht rechtzeitig abbremsen kann, denn in dem Auto kann eine Familie mit Kindern sitzen. Lieber ein toter Hund, als tote Kinder (vorausgesetzt es gibt wirklich keine Ausweichmöglichkeit)

    2. Vielleicht solltest du mal in DK ausschau nach Kindern/Jugendlichen mit Bisswunden am ganzen Körper bzw. auch im Gesicht und fehlenden Körpergliedern ausschau halten, damit du verstehst, worum es überhaupt geht.

    OT für mich beendet!

    Das hat mit Diskussion nichts mehr zu tun - das ist Polemik.

    Ich finde, dass das ganz schreckliche Erfahrungen sind und eure Schulleitung in diesem Fall versagt hat, wenn sie nicht eingeschritten ist.

    Ich kann guten Gewissens sagen, dass unsere Klasse da super funktioniert hat und wir waren weit mehr als 30 Kinder.

    Eigentlich wurde den Hörgeschädigten immer ein guter Schüler zur Seite gestellt. Man saß dann auf einer Bank und der Lehrer hat sich ein Stück weit darauf verlassen können, dass man sich gegenseitig half. Hin und wieder musste ein Lehrer darauf hingewiesen werden, dass er ungünstig steht und daher das Lippenlesen nicht möglich ist. Das hat geklappt.

    In manchen Stunden (z.B. bei Diktaten) gab es eben Gebärdendolmetscher. Im Grunde haben wir uns aber alle wohler gefühlt, wenn wir 'unter uns' waren.

    Nur einer der Jungen tat sich 'schwerer'. Es gab aber kein Mobbing und er hatte Freunde und war integriert. Er war das, was man gemeinhin so als 'merkwürdig' bezeichnet (unabhängig vom Hörgerät).

    Es hätte nur die Möglichkeit gegeben, die Sprachheilschule zu besuchen, aber dort war die Anzahl der Schüler begrenzt (ich glaube es gab damals in jeder Klassenstufe nur 15 Plätze) und der Abschluss musste an einer staatlichen Schule abgelegt werden. Selten waren Schüler dort länger als zwei Schuljahre. Die Stotterer hatten tatsächlich größere Schwierigkeiten, als die Hörgeschädigten. Aber nix so, wie das von dir Beschriebene. Schrecklich, einfach schrecklich.

    Zitat

    Also soweit ich weiß soll das hören mit CI doch eine arge Umstellung sein ;)

    Ich bin zu 90 % gehörlos,aber dank meinen Hörgeräten fällt das niemand auf,aber ohne Hörgeräte,No Way!

    Sag mal hört ihr in Schwimmbädern auch besser als sonst?
    Ich meine ohne Hörgeräte!

    Und wart ihr auf speziellen Schulen?
    Ich war auf Hörgeschädigten Schulen weil ich mit den MobbingAttaken andere Mitschüler nicht klar kam :sad2:

    Man wie ätzend ist das denn!

    Bei uns gab es keine Schulen für Hörgeschädigte. Die betreffenden Kids bekamen je nach Grad der Schädigung einen Gebärdendolmetscher oder eben nicht. Unsere Lehrerin hat die Klasse immer darauf vorbereitet, wenn jemand mit Hörgerät kam. Das normale Spießrutenlaufen für Neulinge mussten die auch ertragen, aber ansonsten lief das schnell völlig normal und die Hörbehinderung stand dem Schulbesuch nicht im Weg.

    Ich gebe aber zu, dass es für die völlig tauben Kinder schwerer war Anschluss auch außerhalb der Schulzeit zu finden. Es waren eigentlich immer die gleichen Kinder, denen das - und so sollte es ja wohl sein - egal war.

    Wir hatten das große Glück, dass wir neben den offiziellen Gebärdendolmetschern in der Schule noch zwei (oder drei :???: ) Erwachsene hatten, die aus unterschiedlichen Gründen auch Gebärden konnten.

    Am Besten war unser Theaterpädagoge - er konnte es, aber er hat nur geholfen, wenn wir wirklich gar nicht klar kamen. Das war toll und wer sich drauf eingelassen hat, hat viel gelernt.

    Durch einen zweiten Hund kann sich deine Maus nochmal total verändern. Wenn es eine gute Hundetagesstätte ist, muss auch nicht sein, dass deine Kleine untergeht. Sie könnte sogar davon profitieren.

    Den Wunsch nach einem Zweithund habt ihr doch schon recht lang und auch die Rasse ist ja schon beschlossene Sache, wenn ich es richtig sehe. Ich würde mir eher Gedanken machen, ob beide Hunde finanzierbar sind - auch wegend der evtl. Betreuungskosten. Könnt ihr denn schon absehen, was ihr nach dem Studium macht? Nicht, dass es einen von euch zum Arbeiten irgendwo anders hinverschlägt.

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    Ja, die dürfen doch kein Geld mehr nehmen, nur Karte oder Zahlschein. Und der gute hatte wohl keinen Bock eine Zahlkarte zu schreiben, weil er für meinen kaputten Auspuff Geld wollte. :roll: Also sagte der mir wortwörtlich, dass ich eine Karte mitzuführen hätte. :hust:

    LG
    das Schnauzermädel

    Die Story ist zu gut :lachtot:

    Setzt den mal zur Brut- und Setzzeit im Wald bei uns aus - da wird er irre, dort trägt kein Mensch auch nur einen Ausweis bei sich. Er müsste also mit jedem einzelnen wenigstens bis zum Parkplatz traben und das kann schonmal länger dauern.

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    Wirklich schöne Fotos von Luna und dem hübschen Aussie ( dem unten ;) ). Wie gehts Luna denn bei dem Wetter, immer noch gut ?

    Liebe Grüße, Jana


    Das Wetter ist gar nichts für uns. Aber bislang können wir es managen. Wir sind nur im Wald und nach Möglichkeit am Wasser unterwegs. Ich hab auch immer Wasser mit und Lunas Fell ist ausgedünnt (Unterwolle raus und auch gekürzt).

    Wir haben seit dem letzten Rückfall keine weiteren zu verzeichnen. Seit Barns hier ist, ist sie doppelt glücklich und zu dritt machen die Rabauken den Garten unsicher. Ich würde sagen, im Moment geht es ihr super. *auf Holz klopf*


    Sie ist sooooo ein toller Hund. Wir werden weiterhin Alles tun, was nötig ist, dass sie 'gesund' wird/bleibt. Ohne die Maus fühle ich nicht mehr komplett.

    @all: DANKE!

    Weiß zwar nicht, ob das zählt, aber meine Fellnasen dürfen auch mit ins Büro.

    Derzeit sind es drei und der Chef hat es ausdrücklich angeordnet :D .... könnte dran liegen, dass ich mein eigener Chef bin.

    Meine Bande ist bürotauglich: Nr 1 liegt auf einem Sessel, Nr. 2 immer zu meinen Füßen und Nr. 3 im Körbchen - würde aber am liebsten auf meinem Schoß sitzen.

    Ich kann sie auch mitnehmen, wenn ich mal in den Büros meiner Familie bin - bislang sind sie angenehm aufgefallen, nämlich dadurch, dass Zitat: "man die ja gar nicht bemerkt."

    Was machen meine Fellnasen im Büro?
    - Kong
    - Stöckchen zerlegen
    - der Zwer schläft
    - Leckerchen suchen
    - mir beim Vernichten des Altpapiers helfen
    - Sachen hin und her tragen
    und
    gaaaaaaaaaaaaaaaanz viel schlafen (gut, wir gehen auch vorher immer lange im Wald spazieren oder schwimmen)

    Zitat

    Meines Wissens nach nicht. Es gibt kein "Recht" auf Freilaufflächen.

    Bitte schreibe auch nicht so beleidigende Ausdrücke. ;)

    Das ist nicht ganz richtig.

    Das Tierschutzgesetz schreibt vor, dass jedem Hund Freilauf zu gewähren muss. Resultierend daraus gibt es sehr wohl die Rechtsauffassung, dass Freilaufflächen geschaffen werden müssen, die für jeden ohne größere Probleme oder unzumutbaren Aufwand zu erreichen sein müssen und nicht kostenpflichtig sein dürfen.

    Sollte also ein genereller Leinenzwang bestehen und keine Ausweichflächen (und zwar nicht nur 30km weiter), dann hat man durchaus Chancen dagegen Einspruch zu erheben.