Beiträge von Nocte

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    ich komme auch nicht auf 3std
    weniger ist mehr

    Inwiefern ist weniger mehr? Meine Hunde bekommen auch mehrer Stunden am Tag Auslauf, das werden schon 4 und oft auch 5 Stunden. Klar werden die nicht die gesamte Zeit bespaßt oder gefordert. Die dürfen auch viel frei Schnauze schnüffeln, einfach mal vor sich hin latschen oder spielen. Die sind nicht überdreht oder hibbeln durch die Gegend. Mancher Hund, den ich kenne und der nur ein - zwei Stunden draußen ist, aber dafür beim Agility oder Bällchen werfen gepuscht wird, ist hibbeliger.

    Warum soll ausgerechnet beim Laufen weniger mehr sein?

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    Lustig. Ich sehe das genau anders. Ich glaube as eines der größten Probleme heutzutage die viel zu weinige Auslastung ist und dabei falsche Rassewahl.
    Die HH im DF spiegeln ja nicht die Mehrheit wieder. ;)

    3 Stunden find ich genau richtig und echt super!
    4 Std. halte ich allerdings auch nicht für notwendig. Aber eben auch nicht für schlimm. ;)

    Ich finde das auch eine gute Zeit. Selbst an den Tagen, an denen ich ein absolut schlechtes Gesissen habe, weil ich nicht die große Runde gehen konnte, kommen wir mindestens auf 3 Stunden. Vielleicht liegt es ja nur daran, dass unsere Tage recht lang sind.

    Im Sommer können es aber weniger Stunden werden, wenn es so heiß ist, dass die Schnuffels unter der Hitze leiden.

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    Asterix nun mal drei ganz simple Gegenfragen auf dein nachfolgend geschriebenes:


    Was hättest du von direkten, bzw. ehrlichen Antworten?
    Würde es sich dann in deinen Augen um vernünftigeren Welpenverkäufer handeln?
    Hättest du dann Verständnis für den Erwerb eines Welpen?

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    Was ich mich manchmal ob des Aufkommens von 'V-Threads' frage ist schlicht und ergreifend:
    Weshalb eine Plattform bieten? Weshalb immer weiter 'drauf hauen' obwohl der/die potentiellen Käufer meist schon das Weite (ich meine nicht nur diesen Fred, wann die TS das letzte Mal hier tippte, kann ich durchaus selbstständig erlesen) gesucht haben?

    Ich bin zwar nicht Asterix, aber ich möchte trotzdem auf die Frage antworten:

    Wenn mir jemand einen vernünftigen Grund nennen kann, warum er eine Rasse etablieren möchte bzw eine neue Rasse schaffen und wenn dies mit Plan, Gesundheitsuntersuchungen etc. geschieht, dann fände ich es nicht schlimm, obwohl ich persönlich denke, dass es eigentlich genug Rassen gibt.

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    Hallo Nocte,
    was machst du denn gegen die Lactose-Unverträglichkeit? Unsere THP hat auch den Verdacht, dass er den Milchzucker und sonstige Milchprodukte nicht verträgt und sich daher "auszieht". Aber ganz ohne Lactose werden wir nicht so wirklich auskommen *seufz*

    LG
    Iris

    Wir kaufen die lactosefreien Produkte von Lacto-Free oder Minus-L. Wenn es die bei euch partout nicht gibt, gibt es entweder in der Apotheke oder in manchen Reformhäusern auch ein Pulver mit dem Enzym Laktase. Das brauchts zur Laktosespaltung. Es gibt auch Kautabletten, aber in denen ist der Hauptbestandteil Dextrose. Die gehen auch (Brennwert liegt um sie 2-3kcal pro Stück).

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    huhu,

    klar ist es ohne schöner als mit, ehm gilt ja nicht nur für Hunde an der Leine oder? :hot:

    Aber für eine Pipirunde sollte es doch auch mit Leine gehen, oder?

    Lg

    Snoepje

    Muss - da haben die Mädels kein Mitsprachercht, schon wegen der Straße. Aber prall finden müssen sie es noch lange nicht.

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    Hi,
    leider gehört Jule nun auch zum Club der chronisch kranken Hunde. Nachdem sie sich in den letzten Monaten ganz allmählich zu einem ängstlichen und seeeeehr müüüüden Hund entwickelt hat, wollte ich der Sache auf den Grund gehen. Mein Verdacht war Probleme mit der Schilddrüse und so ist es nun auch. Seit gestern wissen wir, das sie eine primäre Schilddrüsenunterfunktion hat und zeitlebens Medikamente braucht. Sie ist jetzt knapp zwei Jahre alt. Ich hoffe, die Medikamente schlagen an und ich bekomme meine souveräne, freundliche Jule zurück. Hat jemand von euch Erfahrung mit diesem Krankheitsbild? Ich bin nun in meiner Freizeit damit beschäftigt, Infos zu dem Thema im Web zu sammeln. Sie tut mir ganz schön leid, denn im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich nicht schon früher zum TA gegangen bin, aber die Entwicklung kam sehr schleichend.

    lg, marebima mit timmi, schröder und julchen

    Meine erste Hündin hatte auch eine chronische SDU. Sie kam (damals) mit Euthyrox super klar. Man sah ihr aber an, wenn sie nicht richtig eingestellt war, weil sich auch die Fellfarbe verändert hat (wurde dann rötlich).

    Sie wurde regelmäßig kontrolliert, aber nicht jedes Jahr. So lange das Gewicht stabil war, passte die Einstellung super. Morgens gab es dann eine Tablette.

    Alles in Allem war es unproblematisch. Nach der Einstellung bekam ich meine freundliche, pfiffige und aktive Hündin wieder.

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    Also was das treffen anderen Hunde am Popo der Welt oder besser noch in dessen Ritze angeht, da vermisse ich Berlin sehr. Da hatten wir täglich Kontakte und die Hunde konnten toben, spielen und sich genüsslich Sozialkontkten.
    Seit ich hier im Dorf lebe, frage ich mich täglich, wo und wann die Hundebesitzer gassi gehen und ob überhaupt.
    Mit viel Glück treffe ich einen in der Woche, mit denen meine Jungs dann auch genüsslich über die Felder flitzen können. Habe ich Pech, dann treffen wir im ganzen Monat keinen, mit dem sie spielen können, aus welchen Gründen auch immer.

    Und ich kann nach 9 Monaten immer noch sagen: Meine Hunde sind verträglich und sozial geblieben, genau so wie sie waren, als sie täglich ihr Kumplerudel hatten.

    Das ist schon ein ulkiges Phänomen. Im Auslaufgebiet sind fast nur Hunde unterwegs, die aus der Stadt kommen. Die Hunde, die dort wohnen, sieht man nie auf der Runde, nur auf den Höfen (z.T. an diesen Roll-Leinen-Systemen). Eine Frau hat uns mal vom Grundstück weggejagt (wir waren nicht auf dem Grundstück, sondern dem Weg, der dran vorbeiführt), weil ihr Hund sich das nicht abkucken sollte mit dem Spazierengehen ... :???:

    Bei den Collies:

    der Collie-Schutzhof und das Forum der Collienothilfe.

    Kuckst Du hier:

    http://www.sos-colliehilfe.de/


    Die Notaussies und die Collienothilfe helfen auch bei Fragen und beraten gnadenlos ehrlich, wenn es um die Rasseauswahl geht.