Zitat...meinst Du nicht?...also ich seh das ein bischen anders...wenn ich mir einer "Gefahr" bewußt bin (natürlich in einem verständlichen rahmen) reagiere ich doch schon unbewußt ganz anders...heißt ich gehe ein wenig sensibler an das "Problem" heran und arbeite mit meinem Hund ein wenig...zb. wenn ich weiß, das mein Hund dauernd Passanten(am Gartenzaun ect.) anpeilt und extrem verbellt oder verjagdt,... also "über seinem Rahmen hinaus"...das würde mich selber ja schon stören
...er darf melden, ja...aber dann hat er schon auf mein Kommando aufzuhören und zu mir zu kommen...das klappt sogar, wenn ich IM Haus bin und der Hund allein im Garten.
Ist das zuviel verlangt zu trainieren?...Das ist doch auch schon eine gute "Vorsorge"...zwar nicht die Lösung aller Probleme...aber ein Anfang.
Im öffentlichen Raum sieht die Sache anders aus - da sind wir uns doch schon einig und wie ich oben bereits schrieb, sind meine Hunde NIE allein im Garten. Unter alltäglichen Umständen hören die auch sofort auf meinen Pfiff und treten an. Von mir aus dürfen sie keine Passanten oder Radrambos verbellen, die den schmalen Gartenweg widerrechtlich benutzen - der ist nämlich Privatgrund.
Das sind aber normale Situationen und auch Hunde, die sich im Zweifelsfall von Welpenbeinen an in der Familie befinden. Wie bitte stellst Du dir denn ein Einbrecher oder Kind im Garten-Training vor? Wenn ich da nicht dabei bin, dann muss der Hund entscheiden und das tut er gemäß seiner Veranlagung und nicht menschlichen Maßstäben nach.