ZitatJa, es ist eine Beurteilung der Optik und so weit möglich des Wesens.
Und bei Rüden müssen eben 2 Hoden da sein. Bis vor kurzem waren Ausstellungen mit der wichtigste Bestandteil zur Zuchtzulassung bei vielen Rassen.
Aber Einhoder z.B. sind für die Zucht relevant. Ich würde einen "perfekten" Rüden ganz anders sehen, wenn ich wüsste dass seine Brüder Einhoder sind. Das erfährt aber niemand mehr, wenn man munter lustig mit Implantaten die Fehler verdeckt.LG
das Schnauzermädel
Wie gesagt, bei Rüden, die in die Zucht gehen, sehe ich das ein und das es generell keine Hodenimplantate bei Ausstellungshunden geben sollte auch. Mir war nicht klar, dass es keine Klasse für Kastraten gibt. Ich hätte gedacht, dass es das schon gibt bei der Menge an Ausstellern und Hunden - ich dachte einfach, dass da der ein oder andere Kastrat dabei ist. Dass der Zustand der Hoden wichtig ist (EInhoder etc.), wenn der Hund oder Geschwister in die Zucht gehen, ist klar. Nur dachte ich, dass man eben auch von der kastrierten Verwandschaft gern einen Eindruck hätte - Gebäude, Zähne etc. Wenn diese Hunde nicht mehr ausgestellt werden, wird es schwer einen Eindruck zu bekommen.
Wahrscheinlich sehe ich dass alles zu 'einfach', weil ich keinen Plan vom Ausstellen habe.