Ich bring dir mal meinen Pflegling vorbei - danach sind deine Nachbarn froh, dass es nur Begrüßungsbellen ist ![]()
Hast Du von außen überhapt eine Möglichkeit einzugreifen? Die bellen ja meist schon los, wenn man vor der Haustür ist.
Ich bring dir mal meinen Pflegling vorbei - danach sind deine Nachbarn froh, dass es nur Begrüßungsbellen ist ![]()
Hast Du von außen überhapt eine Möglichkeit einzugreifen? Die bellen ja meist schon los, wenn man vor der Haustür ist.
ZitatDas tut gut zu lesen, wenn ich nämlich hier oft lese, daß auf die Hunde immer Verlaß ist und sich nicht einen Zentimeter bewegen, bekomme ich manchmal ein schlechtes Gewissen. Aber gut das es noch andere gibt, die ihren Hunden nicht immer voll und ganz vertrauen und aus diesem Grund sicherheitshalbe anleinen
Genauso sollte es ja auch sein. Einschätzen, wie man den Hund davon abhalten kann Quatsch zu machen und entsprechend angepasst handeln. Mein Kleinteil nehme ich zwischendurch auch schon mal am HB, weil er noch jung ist und ihm evtl. mal die Nerven durchknallen.
ZitatAuch wenn ihr mich jetzt köpfen werdet. Ich bin durchaus FÜR eine Leinenpflicht. Zumindest überall in den Städten, Dörfern und Ansiedlungen. Und ich bin auch dafür, das Verstöße bestraft werden.
Nicht, weil ich alle Hunde und Hundebesitzer über einen Kamm schere. Es ist toll, das einige ihre Hunde so toll erzogen haben, das sie anscheinend beim ersten Ruf bei Herrchen/Frauchen bei Fuß sind. (obwohl ich das sehr unwahrscheinlich finde).
Sondern weil dieser teil vielleicht 15 % aller HuHa ausmacht. Der Rest lässt ihre Hunde laufen, egal ob sie hören, agressiv sind oder Jagdtrieb haben. Und das ist unmöglich. Man kann kein Gesetzt für jeden einzelen erfinden. Nein. Es muss nun mal allgemein gehalten werden.
Und da ich ja grade eh dabei bin, mich unbeliebt zu machen... Ich möchte manchen von euch nicht beim Gassigehen begegnen, so wie ihr hier erzählt.
Genau wegen solcher unreflektierten Betrachtungen, dürfen Hunde sich heutzutage kaum noch wie Hunde benehmen. Es gibt die idiotischsten Gesetze und Vorschriften 'gegen' Hund und Halter (ich denke da nur an das oben genannte bloße sich bedroht fühlen oder das Beißen von Einbrechern), alles muss geregelt werden, obwohl die zumeist schon vorhandene Gesetzeslage völlig ausgereicht hätte. Aber da 'uns' ja auf so vielen medialen Ebenen immer wieder eingeredet wird, dass wir mit ein paar Gesetzen - wahlweise dann einer Leine - alles kontrollieren können, machen wir den Sch*** mit.
So ein ausgemachter Unsinn - wie soll man Hunde denn dann in bestimmten Gebieten noch annähernd artgerecht halten? Es gibt in vielen Städten einfach keine oder nicht annähernd genug Hundeauslaufgebiete und der Steuerzahler will die auch nicht finanzieren. Der will ein Gesetz, denn er weiß ja, dass man mit Gesetzen alles regeln kann und schon hat das Gegenüber wieder den schwarzen Peter. Es muss herrlich sein, die Verantwortung für Alles auf andere zu übertragen.
Frage dich doch mal ernsthaft, was das bringt - außer jeder Menge durchgeknallter oder 'depressiver' Hunde. Schaffen wir doch am besten die Hundehaltung ganz ab - VIEL ZU GEFÄHRLICH.
Was denkst Du denn, welche Hundehalter die Leinenpflicht dann scheren würde? Die, die ihre Hunde erziehen oder die, die es nicht tun?
Wenn Du das ernsthaft so siehst, dann solltest Du Mozart erstmal lassen, wo er ist und dir Hilfe suchen, um mit deiner Angst umzugehen.
ZitatDie deutsche Rechtssprechung sieht das aber dennoch ein wenig anders, wenn ich mich nciht irre. Auch wenn ich vom logischen Standpunkt her völlig zustimmen würde: Vom rechtlichen Standpunkt aus ist es so, dass auch ein angeleinter Hund so gesichert zu sein hat, dass er keine anderen Hunde, wenn auch widerrechtlich freilaufend, verletzen kann.
Soweit ich weiß, liegt das darin begründet, dass von dem Hund per se eine Gefahr ausgeht. Die Frage ist eher, wieviele Prozent das dann ausmachen könnte. Bei zwei nichtangeleinten Hunden zahlen die Versicherungen i.d.R. 50:50 , auch wenn nur ein Hund derjenige war, der gebissen hat.
Gut, der Hund der TS war nicht angeleint und nicht richtig beaufsichtigt. Das ist blöd gelaufen, aber von der Sache noch verständlich, wenn wirklich gerade ein abgeleinter auf sie zu kam. Insofern sehe ich es auch so, dass ein großer Teil eigenes Verschulden dabei war, aber es würde mich schon interessieren, ob der Halter des anderen Hundes versucht hat, nach ihr zu rufen oder den Hund zu verjagen?
Wenn nicht und es stimmt, dass er sich vorher schon damit rühmte, dass sein Hund gefährlich sei, dann wäre eine Leine wohl kaum genug Sicherung. Selbst mit einem Maulkorb kann ja noch genug passieren. Und in diesem Falle, müsste dann ja auch wieder eine Versicherung aufkommen, weil das grob fahrlässig war.
ZitatEigentlich sollen Elos doch recht freundliche Hunde sein! Kenn zwar selber keinen, aber wir hatten mal einen Wolfspitz die sind ja glaub auch irgendwie verpaart, der war eine Seele von Hund, obwohl es ja eigentlich Wach- und Hofhunde sind!
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Versuchs doch mal mit einer Wasserspritze ihn zu vertreiben, ich glaub die Rasse ist wasserscheu, ansonsten würd ich es echt mal melden, wenn der Nachbar nicht einsichtig ist!
LG Petra
Es ist schon das Zuchtziel des Elos, aber wie du schreibst, Spitze stecken im Rassemix drin. Spitze sind Wachhunde und so finde ich es nicht so verwunderlich, dass dieses Exemplar bewacht und genau das tut er. Der Elo ist ja letztlich auch nur ein Hund. Gibt ja auch genug Aussies, die nicht hüten können.
Zitat
auf so ein kommentar hab ich nur gewartet *hihihihihi* aber ja keine sorge, meine Kinder sind genauso bei mir und dürfen keinen fremden Hund antatschen (genauso wenig fremde Menschen!) weil ich ja nicht weiß wie der Hund reagiert und ich schon gern meine Kinder ~wenn möglich ~ vor einem Biss schützen möchte! Genauso erwarte ich aber dann von meinem Gegenüber das er bitte seinen Hund bei sich behält!! Nach absprache ist das ja gat kein problem (meine kinder müssen genausp fragen ob sie den Hund streicheln dürfen!) , aber mir ist schon sehr oft ein fremder Hund entgegengesprungen und mit uns mitgelaufen ect pp und das muss einfach nicht sein!
wo hab ich das gepostet? Tu mir dann bitte den gefallen, lies hier von mir alles durch in diesem Thread und dann bilde dir eine Meinung!!! nicht einfach die letzte Seite aufmachen, was rauspicken und wort im mund rumdrehen
Ich habe alle Seiten gelesen, nett, dass Du dir da Sorgen machst, aber, um es konkret zu machen:
Zitat(...)
Ihr beschwehrt euch wenn fremde Kinder auf euren Hund zurennen und streicheln wollen aber auf der anderen seite nehmt ihr wenn euch jemand entgegen kommt euren Hund auch nicht an die Leine und lasst ihn laufen und somit könnt ihr nicht wirklich kontrollieren ob dieser jetzt zu dem anderen Hund, Jogger, Fahrradfahrer, fußgänger usw wirklich geht!!(...)
ZitatDa kann ich (noch) nicht mitreden...
Aber es geht hier ja auch nicht um Kinder, sondern um Hunde, oder?
War auch nicht auf dich bezogen. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass Du in der Sache Recht hast. Wenn Du keinen Kontakt wünschst, dann hat dein Gegenüber das zu akzeptieren und seinen Hund von Euch fernzuhalten. Wie er das macht, ist dann sein Problem.
Ich fand in dem zitierten Beispiel lediglich die durchscheinende Meinung falsch, dass ein unangeleinter Hund automatisch ein unerzogener ist, der auf einen zurennt.
Mein Kleinteil z.B. nehme ich derzeit auch lieber mal noch am HB, um ganz sicher zu gehen, aber bei den Mädels ist das nicht nötig.
Zitat
Wo ist denn dein Nachbar wenn der Hund spazieren geht?
Keine Ahnung, schätze daheim. Klingeln kann man ja nicht, da einen der Hund nicht ran lässt. Ist eben der Ansicht, dass der Hund so gezüchtet sei, zu allem und jedem freundlich zu sein. Die lieben Elos ![]()
ZitatEgal ob der Hund auf euch hört oder nicht, es ist eine Sache des ANSTANDES, seinen Hund anzuleinen.
ganz deine meinung!!!!! kann ich nur so unterschreiben! ich finde auch, wenn jemanden einen entgegen kommt dann nimmt man seinen Hund an die leine! es ist anstand.
das hat auch niemand gesagt! es ging darum das wenn einem jemand entgegen kommt man den Hund dann anleint und das finde ich nur fair anderen gegenüber. es gibt auch genug Menschen die auch mal in die freie natur wollen und angst vor Hunden haben, darauf sollte man als HH rücksicht nehmen!
naja, woher Leinenaggression kommt weiß niemand so genau und nur weil man den Hund an der Leine einen anderen kurz beschnüffelt heißt es nicht das er Leinenaggressiv wird, ich denke das passiert eher wenn man dann wirklich IMMER nur solch einen kontakt duldet und dem Hund aber ansonsten keinen anderen Kontakt zum Hund im freilauf gibt! da wären ja sehr sehr viele Hunde leinenaggressiv! Mein erster Hund durfte auch an der Leine schonmal "hallo" sagen und auch Mila darf das mal, und hier ist NULL leinenaggressivität bis jetzt (und alle meine Hunde hatten mindestens jeden 2ten Tag Hundekontakt d.h für mich aber freilauf!). Meistens sind es Hunde die nicht von klein auf gut sozialisiert wurden
wie gesagt ich persönlich finde auch es ist eine sache vom Anstand! Wenn ich mit 2 kleinen Kindern und Hund spatzierenlaufe dann möchte ich einfach nicht das ein mir unbekannter Hund plötzlich neben mir steht! Das hat etwas mit anstand zu tun! Ihr beschwehrt euch wenn fremde Kinder auf euren Hund zurennen und streicheln wollen aber auf der anderen seite nehmt ihr wenn euch jemand entgegen kommt euren Hund auch nicht an die Leine und lasst ihn laufen und somit könnt ihr nicht wirklich kontrollieren ob dieser jetzt zu dem anderen Hund, Jogger, Fahrradfahrer, fußgänger usw wirklich geht!!
das heißt ja nicht das man die Hunde dann nicht zusammen laufen kann, auf absprache dann wirklich sehr gerne! Aber bitte auf absprache! und nicht einfach auf andere zudüsen lassen!
Dann möchte ich dich aber bitten anstandsweise dein Kind auch an die Leine oder wenigstens die Hand zu nehmen, damit ich sicher sein kann, dass es trotz deiner Erziehung nicht plötzlich vor mir oder neben mir oder gar meinem Hund steht ;-)
Zitat@Dorin: Jaa,....ein bisschen gestört muss man schon sein.
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Aber es ist alles absehbar, im mom. fahren wir einmal die Woche, meist Samstags, manchmal Sonntags. Das letzte mal war heftig. Stau, Stau, Stau - ätzend.Da wir aber insgesamt "nur" 6 - 8 mal fahren werden ist das alles noch im Bereich des machbaren.
Was, zur Hölle, macht diese Hundeschule so saugut und so anders, als andere? Und welches Training gibt es da?
Versteh mich nicht falsch, ich fahre auch über 600km zu einem bestimmten Trainingsort und Trainer, wann immer ich einen Termin ergattern kann. Sonst fahren wir alle 2 Wochen auch knapp 100km hin und wieder zurück.