Beiträge von Nocte

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    Sondern...was ist denn dann die Frage?
    Ich kann dir gerade - ehrlich - nicht so ganz folgen...

    Kannst Du nicht? Du beschreibst eine Situation, die du selbst schon als bedenklich empfindest. Eine Verletzung gab es bereits. Dazu werden die beteiligten Hunde älter, schwerer und sind nicht in unterschiedlichen Gassi-Gruppen unterzubringen. Zudem sind insgesamt 8 Hunde bei dem Spaziergang dabei. Das hat Katastrophenpotential. Es muss nichts passieren, aber es kann. Dass deine anderen Betreuungshunde von den Jungspunden außen vor gelassen werden, beruhigt mich dabei nicht unbedingt. Da Du für die Gruppe die Verantwortung übernehmen musst, solltest Du an der Stelle, an der Du selbst schon Bedenken hast, eine Grenze ziehen - zum Schutz aller. Wenn es dazu nötig ist, Hunde abzulehnen, dann ist das eben so. Die zwei verbleibenden hätten ja ebensoviel Spaß und die anderen zwei hätten ihn dann eben bei jemand anderem.

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    Ich seh das ja durchaus ähnlich wie ihr...
    Aber wie könnte das praktisch am besten funktionieren...wie kann das überhaupt funktionieren?
    6-8 Hunde in einer Gruppe. Immer zwei, oftmals drei oder alle vier dabei.
    Zeitlich irgendwas schieben, zumindest vorübergehend nicht mehr als zwei gleichzeitig mitzunehmen geht eigentlich nicht, da ich ja im Anschluss schon die nächste Gruppe habe.
    Ich muss das also auf den Spaziergängen mit allen Hunden zusammen managen und da hört sich (ist kein Vorwurf!):
    Brich das ab, nimm einen aus der Gruppe raus etc. leichter an als es umgesetzt ist!

    Das finde ich ehrlich gesagt nicht, denn es obliegt dir die Gruppenzusammenstellung zu steuern und dazu gehört eben manchmal auch, dass man Hunde ablehnt.

    Was Du da beschreibst, klingt für mich ehrlich gesagt nicht so, als wollte ich das haben. Was haben die Hunde von so einem Spaziergang? Zwei der Rassen hab ich hier auch und weiß, dass da der Punk abgehen kann. Gerade das Auffordern des Kumpels an der Leine kann ich mir lebhaft vorstellen :-) Ich hatte meine Rabauken auch schon in größeren Gruppen mit und hab ein ähnliches Verhalten beobachtet. So lange die jung waren, waren es wirklich jugendliche Rangelleien, aber irgendwann kam ein Punkt, an dem das nur noch nach Kräftemessen aussah. Lassen sich zwei anleinen, ohne dass die anderen zum Spiel auffordern? Wenn ja, dann zwei an die Leine und zwei laufen lassen, wenn nein, dann eben zwei nicht mitnehmen. Ich finde es gerade in dem Alter nicht unbedingt sinnvoll, wenn die Jungs überwiegend so ein rüdes Verhalten praktizieren können.

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    Irgendwie ist dieser ASCA Kram doch komisch? Einfach ein Formular ausfüllen, was auch ultra leicht gefälscht werden kann (hab da zumindest den eindruck) und in die usa schicken? Mit einem Foto?! Kann man ja auch eins von google nehmen?
    Was kostet der Spaß eigentlich an Gebühren?

    Die Hunde werden heutzutage auf ihre DNA getestet. Es wird nach DNA verified parentage und DNA certified parentage unterschieden. Der ASCA hat nunmal seinen Sitz in Amerika, also gehen die Papiere dorthin und die Fotos sind für die Farbbestimmung. Ich kenne eine Züchterin, die bei ihrer Nachzucht nicht selbst sagen konnte, ob es sich um einen dilute blue merle oder red merle handelte und die Möglichkeit mit dem Foto gern wahrgenommen hat. Die Würfe müssen von den Züchtern registriert werden. Die Eltern müssen dazu registriert sein und wiederum ihre DNA bereits getestet und in die Datenbank eingespeist. Will man mit dem Nachwuchs weiterzüchten, muss auch dessen DNA getestet werden.

    Auch wenn ein Hund nachträglich Papiere bekommen soll, weil er aus einem Ups-Wurf ist, kommt die DNA ins Spiel, aber das ist ja nicht die Frage - geht ja um Hunde, die vom Züchter kommen.

    Gebühren sind unterschiedlich - je nachdem, ob man Mitglied ist, eine einmalige Registrierung will, Züchter ist oder nicht. Ich glaube es sind 75 Dollar für Nichtzüchter (inkl. einjähriger Servicemitgliedschaft ohne Aussie Times).

    Zu den ASCA Papieren:

    Es kommt auf den Züchter an. Manche Züchter bestellen die Papiere bereits. Es gibt auf der Rückseite ein Feld für die Änderung der Besitzerdaten. Man schickt das dann ab zum ASCA und bezahlt die Gebühr fürs Umschreiben. Wenn man tolle Züchter hat, kommt es auch durchaus vor, dass die Papiere bestellt sind und auch der Formulareintrag für die Kreditkartenabbuchung. Das heißt dann, dass der Züchter das aus seiner Tasche zahlt, das ist aber nicht der Normalfall.
    Ansonsten bekommt man ein A4-Formular mit. Diesem legt man dann die Fotos für die Feststellung der Farbe bei und schickt sie nach Amerika zum ASCA.

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    So ich bin wieder da. Es war sooooo toll und die Entscheidung ist gefallen bzw. gefallen worden. Die kleine Black Bi Huendin aus dem Wurf wird bei mir einziehen. Ich bin super happy und ziemlich erschoepft. Und einfach auch total gluecklich. Sie kam, sah und siegte und schlief auf meinem Schoss ein. ;)

    LG
    Gammur

    Gott sei Dank - die ist mein Favorit <3

    Freu mich für euch!!!

    die letzten beiden Hündinnen finde ich bildschön auf den Fotos .... bildschön sind sie alle, aber die vorletzte Maus könnte mich (bei entsprechendem Charakter) glatt um die kleinen Pfoten wickeln