Beiträge von Tucker

    Zitat

    Manchmal kann es aber auch eine Veränderung sein und sie ist einfach nervös oder unsicher.
    Muss ja nicht immer ne Krankheit sein :D
    Mein Hund macht das immer, wenn fremder Besuch da war oder was ganz aufregendes passiert ist. Kleines Sensibelchen....mit großer Klappe :lachtot:

    Trotzdem sollte man sowas medizinisch abklären lassen und ggf., wenn sonst nichts gefunden wird, auch einen Futterwechsel oder sogar eine Ausschlußdiät in Betracht ziehen um Allergien auszuschließen bzw. bestätigen zu können. Von Allergietests würde ich allerdings abraten, die sind oft ungenau, dann lieber eine Ausschlußdiät, das dauert zwar, liefert aber eindeutige Ergebnisse.

    lg susanne

    Zitat

    HAllöle
    also meiner wurde als Welpe dazu erzogen auf seinem platz zu schlafen direkt neben meinem BEtt. Mittlerweile sind wir wieder dabei ihn umzuerziehen... eher gesagt ich. :???: Weil ich immer wieder gesagt bekomme, dass es dann mit der erziehung besser klappen soll, wenn der HUnd unten schläft und nicht im BEtt. :hust:
    Aber ich liebe es eigentlich mit ihm einzuschlfen, :herzen2: der legt meistens sein Köpfschen auf mein oberarm (der dann ganz bald anfängt gefüllos zu werden) und schnauft ir ins Ohr.... das ist sooo süss, aber wie gesagt jetzt kämpfe um mein Schlaf und mein PAltz, weil ich u.a. nicht schlafen kann sooo....
    Ich kann mich nicht mahl umdrehen, der klebt an mir wie eine klette, ich dreh mich j die ganze nacht hin und her, und dann werde ich auch noch jedes mal wach... daher wäre ich doch froh wenn er neben unserem BEtt ber vorzugsweise irgendwann doch in seinem Körbchen schlafen würde.. :ops:

    Wenn es für dich unbequem ist, find ichs total ok dem Hund abzugewöhnen im Bett zu schlafen.
    Wenns um die Erziehung geht: Laß dir keinen Unfug aufschwatzen, ein Hund wird nicht leichter erziehbar wenn er am Boden schläft- der Hund wird davon ja kein anderer, deine Kommunikation während des Trainings wird davon nicht besser, also warum sollte der Hund dann besser hören?
    Das ist ne ganz andere Baustelle.

    lg susanne

    Zitat

    Der Hund von meinen Schwiegereltern in spe darf auch ins Bett und knurrt nachts immer das Herrchen an, wenn er sich umdreht und es ihn stört.

    Was ich damit sagen will, das geht gar nicht. Wenn ein Hund sich nachts im Bett "benehmen" kann ists ja ok aber das würde ich dem Hund nicht durchgehen lassen

    All meine Hunde haben im Bett geschlafen bzw. durften das, auch wenn sie es nicht immer genutzt haben (wie Tucker eben auch). ABER: wenn mich da je einer angemotzt hätte, dann hätte die "wie fliege ich in weniger als einer Zehntelsekunde höchst unangenehm aus dem Bett- Lektion" gegeben.
    Es gibt Dinge, da bin ich gar nicht zimperlich in meiner Mißfallensbekundung :D.

    Allerdings hat sich das noch keiner getraut, nicht mal als ich noch ein Kind war, ich denke schon, dass die Tiere genau spüren wie weit sie gehen können, auch ohne unbedingt gar alles testen zu müssen.

    lg susanne

    Tucker darf auch ins Bett, ebenso wie die Miez.

    Meist läuft das so ab, dass er nach der letzten Runde schonmal das Bett warmliegt. Irgendwann geh ich dann auch ins Bett, meist geht die Katze mit mir, ab und an auch schon mit dem Hund oder noch früher.
    Dann wird gekuschelt und geknuddelt, ich lese noch ein bißchen (meistens) und wenn ich das Leselicht lösche, geht Tucker von alleine. Er dreht dann ne Runde durch die Wohnung und macht sichs schließlich auf seinem Platz am Sofa (steht direkt vor dem Bett) bequem, manchmal auch am Fußende der freien Bettseite. Die Katze hingegen beschlagnahmt die ganze Nacht das zweite Kopfkissen- das ist ihr Schlafplatz.
    Morgens, sobald ich mich das erste Mal rühre, kommt Tucker dann wieder an zum kuscheln und noch bissl dösen.

    lg Susanne

    Zitat

    du hast aber schon gelesen, dass es die Themenstarterin ausdrücklich den geringen Jagdtrieb des Berner will? da find ich ne Mischung mit Münsterländer nun schon ziemlich unpassend.

    ich würde ehrlich gesagt bei dieser Rasse nur einen von nem Züchter nehmen, einfach der Gelenke wegen. Oder eben aus der Bernerhilfe, dann aber einen über 18 Mon. der schon geröngt wurde.

    lg Susanne

    Pueppy: NEIN! eher auf Daggeldomtöse- wegen dem Idealismus der mir innewohnt :D .
    Was deine Pueppy betrifft würde ich meine, Tanja hat recht. Allerdings stelle ich ungern Ferndiagnosen- ich guck mir den Hund und die Situation gerne an- manchmal sehe ich völlig andere Dinge als der Halter ;) . Ist jetzt nicht persönlich gemeint, ganz allgemein. Daher halte ich mich da lieber zurück.


    und was Welpensozialisierung betrifft:
    ich halte es für totalen Schwachsinn, dass sich da 8- keine Ahnung wieviele Welpen treffen zur Welpenspielstunde und dadurch sozialisiert werden sollen...
    Sozialisierung sollte mit unterschiedlich alten Tieren stattfinden, von Welpe über Junghund bis senior- denn mit all diesen sollten die Hunde klarkommen, sei es durch Ignoranz, in die Schranken weisen oder Spiel. Außerdem können die Kleinen dann auch was von den Großen lernen- Stichwort: Nachahmung.
    Darüber hinaus umfasst Sozialisierung für mich ein bissl mehr als nur Hunde, da gehört Umwelt, Menschen usw. auch dazu. Es gibt ja tatsächlich etwas mehr Welt als das kleine abgezäunte Spielwieschen am Hundeplatz/Hundeschule ;) . Und natürlich die Gruppengröße- die scheint mir ohnehin fast überall zu groß.

    lg susanne

    Zitat

    Genau.....und deswegen sozialisiere ich den Hund oder schlaefer' ihn ein.....den ein Leben lang nur mit MK und keinerlei Sozialkontakte ist auch kein Leben :)

    Danke Tanja. Ja, ich bin ein Idealist, und ich denke, dass sollte man auch sein. Wenn ich nicht das Beste rausholen will für den Hund, dann wäre Hundetrainer, ja schon HH zu sein, irgendwie daneben ;) .
    Und wenn es nicht möglich ist einen Hund zu resozialisieren, dann bin ich auch für die Spritze...
    Weil es für den Hund besser ist.
    Aber dieser Fall ist wirklich, wirklich selten!

    lg susanne

    Edit

    zu "im Alltag immer MK tragen, weil ihnen nicht zu trauen ist"

    es wäre klüger so zu resozialisieren, dass ich ihnen wieder vertrauen kann. Der dauerhafte MK ist was ganz anderes als eine vorrübergehende Absicherung. Dauerhaft ziehe ich mir so unter Umständen eine kleine Zeitbombe, und dann wehe dem Moment, wo der MK, aus welchen Gründen auch immer, nicht drauf ist, den Geist aufgibt oder sowas...
    Die Zielsetzung sollte immer sein, den Hund ohne MK händeln zu können, ebenso wie das Ziel des Schleppleinentrainings immer der richtige Freilauf sein muss. ein Hilfsmittel kann und darf kein Dauerzusatand sein. (Ausnahmen bestätigen die Regel, man kann nicht 100% kurieren...)

    Zitat


    Was hast Du von der weissen Akitadame gehalten die mit dem MK abgelegt wurde?

    Unpassender Maulkorb, zuviel Druck, ich kann nicht erkennen wie sie auf diese Weise jemals lernen soll Sozialkontakte ohne MK in gewünschter Weise (duch ignorieren oder gar positive Kontaktaufnahme) zu regeln. Lass sie los und sie explodiert...

    just my 2cent.

    lg susanne