Kann ich echt nur empfehlen. Ich habe knapp 20€ im Monat für die Haftpflicht und die OP Versicherung bezahlt, für einen mittelgroßen Mischling (59cm/21kg).
Wir hatten einen Schaden, Kratzer am Auto -ich war mit der Leine ungeschickt- 800 Kröten weil der ganze Kotflügel neu lackiert wurde (ich hab beim aussteigen Mist gebaut und der Leinenring hinterließ einen ca 5cm langen, schmalen Kratzer am Kotflügel).
Wurde innerhalb kürzester Zeit (knapp 2 Wochen) erledigt und bezahlt. Ich hab ne Selbstbeteiligung, ich meine von 80 Euro pro Schadensfall Haftpflicht.
Die OP Schutz ist ohne Selbstbeteilung und ziemlich gut, deckt viel und ich glaube auch recht schnell. Da hab ich aber *auf Holz klopf* noch keine eigenen Erfahrungen...
Beiträge von Tucker
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Zitat
Gegenfrage: welche Trofu´s zählen zur Mittelklasse.
Kein Hundehalter (außer dem Hersteller) hat genaue Angaben zur Rohstoffqualität/Zusammensetzung und das wiederum würde bedeuten, das man zwar die Zahlen auf dem Etikett vergleichen kann, aber nicht mehr.
Je ausführlicher eine Deklaration ist ( K3, Antioxidantien), desto eher traue ich den restlichen Angaben.Das ist eine gute Frage. Ich fürchte nach meinem Kenntnisstand (ich kenne nun wahrlich nicht alle Trofus bzw. Fertigfutter samt Zusammensetzung und ggf. detailierter Nachfrage
) sieht es so aus, dass man bei Fertigfutter immer Kompromisse machen muss.
Spätestens da, wo ich nicht jedes Futter einmal unabhängig analysieren lasse und somit auf die Information anderer angewiesen bin.
Aber ich denke z.B. dass BestesFutter, Lupovet, Platinum (ich habe auch schon von Plastikteilen gehört, selbst aber nie etwas derartiges gefunden) oder auch Real Nature ganz anständige Futter sind. Es gibt sicher auch noch mehr, die fallen mir so spontan ein wo der Kompromiss "zumutbar" für mein Empfinden ist.
Wobei, ich bin da eigentlich nicht mehr sehr kompromissbereit... für mich käme die dauerhafte Fütterung von Fertigfutter jeglicher Art nicht mehr in Frage. -
Jaaaaa...
ihr seid grad beide so ungemein erwachsen, reif und überlegen, dass mir beinah der Atem stockt
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Deshalb gabelt ihr euch auch immer wieder auf und setzt nochmal nach...
Ich habe kürzlich (ich denke es war erst gestern) in einem anderen Thread etwas geschrieben, was ich mal auf das Thema hier anpasse:
Der Hund hat im Laufe seines Zusammenlebens mit dem Menschen schon alles Mögliche zu Fressen bekommen, nicht selten Getreide und Reste ohne Ende, Fleisch war meist zu wertvoll.
Ob das artgerecht ist, ob ich das gutheiße oder gar so mache mal außen vor: die Erfolgsgeschichte des Hundes den es immer noch gibt, der eine ausgezeichnete Gesamtpopulation hat usw.) spricht für ein überaus robustes, enorm anpassungsfähiges Tier dessen Magen und Körper so allerhand gut wegsteckt.Auch wenn ein hoher Getreideanteil (mehr als 1/3) nicht unbedingt mein Fall wäre, würde ich es nicht unbedingt für problematisch halten.
Was ich hingegen bei diversem Fertigfutter für problematisch halte ist, was da alles synthetisch hinzugefügt wird, welcher Ursprungsqualität die Zutaten sind, welche Farb- und Lockstoffe verwendet werden und wie das Zeug so lange haltbar gemacht wird.
Und das ist der Grund warum Bosch nicht meine Wahl wäre und aus meiner Sicht auch nicht zur Mittelklasse gehört.Es wäre ganz toll wenn man jetzt mal wirklich auf der sachlichen Ebene sprechen könnte statt "haust du meinen Affen hau ich deinen Affen zu spielen"
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Du würdest dich wundern was mein Hund alles frisst... frisches Fleisch, Knochen, diverse Essenreste, Gemüse/Obst dazu je nachdem was in den Essensresten so drin war, Joghurt, Sonntagsbrötchen, Kekskrümel...ja manchmal lass ich mich gar zu einem Stückchen Schoki (Vollmilch) überreden weil er es so gerne mag

Der große Unterschied liegt für mich da, dass ich die Sachen im Originalzustand (naja ok, im zerlegten Originalzustand) in der Hand habe, ich habe eine viel klarer Vorstellung von den Verhältnissen der Zutaten zueinander als wenn ich das alles einmal geschreddert totkoche und trockne und dann noch allerhand Synthetika zufüge um die totgekochten Stoffe zu ersetzen.
Ich halte mich für einen sehr gemäßigten Frischfütterer, ich lebe nach dem Motto: "Allein die Dosis macht das Gift". Um diese Dosis aber relativ präzise bestimmen zu können muss ich einfach sehen was genau da in meinen Hund reinwandert. Oder, wenn man Fertigfutter nimmt, sehr genau wissen was da drin ist, was diverse Begriffe überhaupt bedeuten, wie man einen Frischfleischanteil in Trockenanteil umrechnet und im Zweifel beim Hersteller nachhaken.Und wenn man keine Ahnung hat und sich auf andere verlassen möchte, bleibt das einem ganz selber überlassen. Sicher kann man dann auch seine Erfahrungen teilen. Aber man kann sich nicht auf eine Diskussion einlassen in der man versucht über jede Sachlickeit hinweg, nur um Recht zu haben und nicht als uninformiert dazustehen, etwas zu verteidigen was faktisch hohen Qualitätsansprüchen in der Zusammensetzung nicht entspricht.
Es ist ja ok wenn du zufrieden bist, es ist nur genausowenig eine objektive Qualitätsbeurteilung wie wenn ich sage: "Mein Vermehrerhund ist kerngesund und der VDH Rassehund meiner Tante ist laufend krank" oder "Mein Hund ist mit Lidlfutter auch 15 gworden und war bis zum Schluß gesund und fit und ist beim über die Wiese rennen tot umgefallen". Das ist deine persönliche subjektive Erfahrung, hat aber mit objektiver Beurteilung nichts zu tun.
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Jaja, das sind die kleinen unfreiwilligen Fehlkonditionierungen
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Ich habs mal geschafft Tucker völlig unfreiwillig beizubringen auf "Hi Flo" zu bellen (ein sehr guter Freund heißt Flo).Am besten den Abrufintervall einfach erhöhen, also öfter Rufen auch ohne Veranlassung und natürlich auch dann das kommen schön belohnen. Auch die Klassiker der Orientierungsarbeit, weglaufen, sich öfter verstecken usw., kann man hier immer wieder einsetzen um ohne Abruf zu mehr Aufmerksamkeit und zum Hund zu kommen.
Immer an die Schlepp würde ich nicht machen, aber ich würde sie nur noch in sehr übersichtlicher Gegend freilassen, wo niemand plötzlich um die Ecke kommt.
Ich handhabe es auch so, Tucker ist da leider auch nicht absolut zuverlässig und wenn dann was Plötzliches kommt bin ich genauso gestresst wie er, es muss ja schnell gehen...es wäre der geplante Mißerfolg
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So lasse ich ihn nur in übersichtlichem Gelände freilaufen wo ich mögliche Auslöser sehe lange bevor er auslöst, rufe ihn ran (oder verwickel ihn unauffällig in ein Spiel
) und wir können die Situation zum gesicherten Training nutzen. -
Schön, dass es hier dann doch noch auf den Preis ging.
Neben der Wurfhäufigkeit mache ich nämlich durchaus am Preis fest ob ich es mit einem echten UpsWurf zu tun hab oder mit nem Vermehrer.
Einen Upswurf zu haben ist sicher keine Ruhmestat aber es macht einen auch nicht automatisch zum bösen Vermehrer. Sowas passiert eben...allerdings passiert sowas einem EINMAL. Und wenns passiert dann find ich nen Schnitt von 100-150 Euronen in Ordnung.
Wer mir 400 Kröten für seinen Bauernhofunfall abnehmen will IST allerdings in meinen Augen ein Vermehrer, selbst wenn es der einzige Wurf ist, derjenige will von seiner Unachtsamkeit noch profitieren und wenn das klappt ist es oft nur eine Frage der Zeit bis es das nächste Mal "Ups" macht...PS:
Und wenn der Typ die Welpen wollte wär für mich eh aus! Dann ist es einfach nur geplantes Geldverdienen auf Kosten der Hunde- geht gar nicht! -
Naja, wenn ich alles richtig verstanden habe, hat die Besitzerin vom Hund sich abgesetzt und den Hund zurückgelassen.
Da kann man der Familie nun nicht wirklich nen Vorwurf draus machen! Wenn einer nen Hund will und die anderen nicht und derjenige den Hund versaut und sich absetzt muss der Rest sich damit abfinden?
Seh ich anders.
Die können ja auch nix dafür. Da hat jemand ganz anders den Anschiss verdient, die Dame die sich ohne den Hund abgesetzt hat nämlich.Aber hier jetzt ein Fass aufmachen bringt genau gar nichts! Fabiana kann schließlich auch nix dazu, da bringt rummotzen herzlich wenig
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ich meine flying paws!
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Schreib doch mal Corinna an, die ist doch mitten in der BC Szene, wenn jemand da was weiß, dann sicher sie.
Ansonsten wünsch ich Lucy mal unbekannterweise viel Glück! -
Neenee, so schnell verderben die nicht...es ist mehr so, dass Hund und Mensch sich im Empfinden sehr weit voneinander entfernen je älter dat Ding wird...je besser es für die Hunde riecht und schmeckt umso ekliger findest du es
.Sinnvoll ist, die Herrschaften knabbern zu lassen und dann wechnehmen, in ein Tuch einschlagen (bitte nicht luftdicht in Tüte o.ä. da können Anaerobe entstehen!) und ab innen Kühlschrank oder sonst nen kühlen Ort und am nächsten Tag wieder rausgeben.
Vorsicht, lass dir nicht alle möglichen Knochen andrehen, Rinderknochen sind ziemlich hart, Kalb wäre besser. Was genau für Knochen haste denn jetzt bekommen (wenn du keinen Tau hast kannste auch Bilder einstellen).
Achja, Entenhälse sind mir auch noch eingefallen, die sind nicht so mickrig wie Hühnerhälse aber auch nicht so ne Brecher wie Putenhälse (also wenn man kleinere Hunde hat).