Das kommt auch immer auf Personal und leitende Personen an. Ich hab das in einem TH gleich mehrfach mitbekommen, die TH Leitung eher Katzenmensch, mit unserem lieben, uralten und kranken Rotti hat sie sich gern mal im Zwinger als Hundekönnerin gegeben... während Schäferhunde bspw. immer ganz schnell verschwanden. Wir hatten ne zweijährige Schäfihündin da, sehr unerfahren, etwas ängstlich, Zwingerkoller obendrauf und natürlich tendenziell nach vorn gehend, klassisch, je unsicherer das Gegenüber, desto wumms. Während wir zwei für die Hunde Zuständigen eigentlich kein Problem mit ihr hatten, ist sie bei der Leitung regelmäßig direkt ans Gitter geflogen und hat Rabatz gemacht. Die stand ihrerseits dann vor dem Zwinger und brüllte ein halbes Dutzend x Nein, noch lauter als die Hündin keifte, völlig sinn- und nutzlos, weder war die Hündin ruhig, noch hat die Dame den Zwinger betreten... tja, und obwohl wir die Hündin gut händeln konnten und die auch wirklich kein Brecher war sondern halt durchschnittlich durchgeknallt, musste sie dann weg, irgendein anderes TH. So passierte das mit insgesamt 4 Schäferhunden in nicht einmal einem Jahr, danach hab ich gekündigt, ich red doch nicht gegen Wände (zumal die gute Frau ungelernte Kraft war, super im Büro und in Sachen Vermittlung, aber halt von Hunden keine Ahnung, außer einen zu haben).
Und von genau solchen Experten in TH und TS werden Hunde dann als hochgefährlich und bissig deklariert und weiter geschoben. Nur weil ihnen persönlich die Kompetenz fehlt, das wirklich zu beurteilen, dafür die Hose aber schon nass ist vor lauter Angst wenn der Schäferhund zweimal bellt.