ZitatWie gesagt, die Welpen, die einen anderen Beruf anstreben (müssen oder dürfen), werden dann auch in andere Tätigkeiten gebracht. "Hartz-IV-Empfänger" gibt es schon genug. Ohne gesicherten "Absatz" wird nicht gedeckt und der Storch kann sich den Weg zu uns sparen.
Das muss ich bei aller Kritik mal richtig loben, wirklich ernst gemeint Wenn sich mal alle daran halten würden ...
Aber gehen wir jetzt mal davon aus Du hättest Deine Hunde nicht beschrieben würde das an meinen Bedenken nichts ändern.
Würdest Du jetzt hingehen und Deinen Rüden mit Hündin XY verpaaren von der man weiss sie vererbt das und das hättest Du zumindest mal einen Ansatzpunkt was z.B. Deinen Rüden angeht oder eben umgedreht mit Deiner Hündin mit einem Rüden wo man eben was weiss
So 2 Hunde wo man über den Vererbungsgang so garnix weiss, also weder vererbt der Rüde das Schlafmützenwesen des Uropas oder schlägt von der Hündin her Nervenschwäche von Oma durch gepaart mit hochtrieb vom Opa des Rüden etc.pp
Das wäre mir dann einfach zu "lau"
Wir haben für unsere Hündin einen sehr "sicheren" Vererber genommen, jetzt wissen wir was sie weitergibt und können so eben mehr an der "Wunschliste" arbeiten ( obwohl es erstmal keinen Wurf mehr gibt ^^ erstmal muss ich "werfen ) lieber eben den sicheren Vererber weil wir nicht wussten was genau aus ihrer Linie gibt sie weiter
Klar gibt es verschiedene Charakter beim Hund, auch beim Diensthund aber so vom Zuchtbild sind sie recht gleich wenn ich mir die Abstammungen so anschaue ( soweit ich die Eltern/Grosseltern etc halt kenne) das sind durch die Bank weg durchdachte Würfe aus schon vorher in der Zucht eingesetzten Hunden ( ausser meiner eigenen dafür is eben der Vater ein sicherer Vererber und ihre Familienlinie Diensthundedurchzogen)
Der erste Wurf ist selbst bei Linienzucht n Ü-Ei
Was machste denn wenn ( Beispiel) da alles richtige Schnarchnasen bei rauskommen Du aber eher Besitzer in die andere Richtung gesucht hast? Weil eben Oma und Opa Schlafmützen waren