Beiträge von Buddy-Joy

    Die Jackys meiner Eltern dürften "Vollgas" geben im Stall

    Ich sags mal so ... Sie hatten ihren Spass :hust: allerdings haben die die Ratten wirklich zerrissen ( lecker -.-) und Ratten sind nicht unbedingt wehrlose Gegner
    Würde ich mir gut überlegen grad wenns nur ein Hund ist, im Stall haben sie als Team agiert ( 4 Stück)

    Zudem war ich nie ein Freund davon weils einfach auch humaner geht Ratten ums Eck zu bringen ( für Opfer UND Täter)

    Ein Hund der Mäsue und Ratten findet wird sie im Zweifelsfall auch packen ;) bevor jetzt kommt "soll nur suchen"
    Und so n ausgewachsenes Muttertier is schon n Gegner :ugly:

    Zitat

    Ich frage mich bei einem 8monatigen Junghund, der zu vermitteln ist, warum er abgegeben wird. Acht Monate sind ein Alter, in dem durchaus bereits vorhandene Schwierigkeiten ernster werden können - oder war er nie vermittelt, weil der Züchter ihn nicht losgeworden ist? Oder weil der Züchter eigtl. mit dem Hund züchten wollte, ihn im passenden Alter z.B. vorgeröntgt hat und sich herausgestellt hat, dass die Hüfte zu schlecht für die Zucht ist?

    Ich halte die Fälle von abzugebenen Junghunden, bei denen die Gründe tatsächlich "nur" auf widrige Umstände zurückzuführen sind, für verschwindend gering; ich hole mir keinen Welpen, um mir eine Heidenarbeit zu machen und ihn dann 6 Monate später wieder abzugeben, wenn sonst alles drumrum passt.

    Viel unkomplizierter finde ich dagegen den Einzug eines tatsächlich erwachsenen Hundes, je nach Rasse und Größe etwa ab 3 Jahren, besser noch ab 5. Bei dem kann man tatsächlich sehen, welche positiven und negativen Eigenschaften er mitbringt, ich muss ihm weder die ganze Welt beibringen, noch steckt er mitten in oder vor der Pubertät.


    Da muss man auch ganz klar bei den Rassen unterscheiden
    Meine DSHs kamen ab 5 Monaten zu mir
    Mäx wurde zurückbehalten weil er auf Ausstellungen sollte, mit 5 Monaten sah er aber so "scheisse" aus das der Züchter ihn dann doch nicht gut genug fand
    Lils hab ich mit 6 Monaten bekommen, sie hatte weder Spiel noch Fresstrieb war also für den Sport "nicht brauchbar"

    Grade Mäx isn optimaler Familienhund ( schön wurde er dann erst als er erwachsen war ^^)
    Viele Züchter halten ja ihre Welpen fest die sie ggf, für die Zucht nutzen möchten ahaber im laufe des Wachstums kann eben auch klar werden, der Hund ist für das was ich will nicht geeignet ( oder bei mir nciht geeignet :D beide haben ihre Züchter später doch "Überrascht" ^^) und dann geht er eben in andere Hände

    Grad bei meiner Rasse keine Seltenheit

    Ich sachs mal so... Die Einbruchzahlen meiner Nachbarin ( alleine lebend mit ihrer Mutter) sind von 2x im Jahr auf 0 in 3 Jahren gesunken ;)
    Die Einbrecher müssen über unser Grundstück wenn sie von hinten reinwollen bei den beiden ( vornerum wäre zu aufwendig und auffällig)

    Wieso sollte ein Einbrecher mit n bisschen Hirn über mein Grundstück wenn er 3 Häuser weiter keine Hundeprobleme hat ;)

    Also das einzige wo ich wirklich pissig werde ist wenn meine Hunde auf dem Platz runterkritisiert werden wegen Kleinscheiss ( "Pfote links im Steh 2 cm vor rechter Pfote, also sowas würds bei MIR nicht geben"...) und dieselben HFs seit 3 Jahren anner BH schrauben ... Joah da werd ich schonmal ätzig :D

    Ansonsten perlt alles wunderbar an mir ab, mit Schäferhunden an der Leine wird man Leidensfähig :ugly:

    Zitat

    Es geht schlicht zu schnell für den Hund um das Geräusch mit dem Menschen in Verbindung zu bringen. So gut gucken kann kein Hund. Außerdem wird mit dem Begriff 'Angst' im Zusammenhang mit der Situation ziemlich freimütig umgegangen - der Hund zuckt kurz und hüpft zur Seite, wobei er die Stelle genau in Augenschein nimmt.. Für mich ist das nicht gerade Panik. Dann (ums nochmal zu wiederholen) geht der Mensch hin und zeigt, dass ihm an der Stelle nichts passiert und er sie als ungefährlich einstuft.

    Die Sache ist doch die: Der Hund wird dosierten Erschreckmomenten ausgesetzt, die nur dazu dienen, ihm den Mensch als beschützend und Lösung seiner Probleme zu präsentieren. Dafür ist Mensch doch da, bei jedem Hund. Und durch die Zeit im Zwinger haben gewisse Ängste zwangsläufig durchaus Zeit gehabt, sich etwas zu legen.

    Und ja, wissenschaftlich arbeiten ist wichtig, das sehe ich ein, und mit Sicherheit ist mein Wissen in der Hinsicht nicht umfangreich genug. Ich habe einfach die Ergebnisse und den Weg dahin gesehen, vor allem aber die Hunde, die alles andere als unglücklich oder verängstigt waren. Und das hat mich überzeugt.

    Vllt hilft das einigen nochmal weiter.

    LG

    UNd wieso wird diesen Hunden nicht einfach Zeit gelassen?
    Es gibt so viele Methoden die dem Hund Zeit und Raum lassen eine Vertrauensbasis ( und keine Abhängigkeit... Das verwechselst Du scheinbar) aufzubauen
    Gut ich nutz den Luxus eines gut sozialisierten Rudels und eines ausbruchsicheren Grundstücks, zaubern kann ich auch nicht
    Aber bevor ich auch nur einen Handschlag in Richtung Hund tu hat der Gast Zeit sich hier einzuleben
    Das einzige was in der Zeit aktiv von meiner Seite aus passiert ist eingreifen wenn meine eigenen Hunde ihn rund machen wollen ( was bisher nur einmal bei einem grosskotzigen Rüden passiert ist)

    Alles was danach passiert kommt vom Hund selber, das ist ja das schöne an Hunden, man kann den "Gruppenzwang" für sich ausnutzen
    Ich brauche nicht bedrängen, nicht zwingen ich brauch nur Zeit
    Hat der Hund eine Vertrauensbasis DANN fange ich an zu arbeiten

    Das ich regele und schütze lernt der Hund von ganz alleine, da reichen Kleinigkeiten ( abschirmen beim füttern z.B.)

    Klar sieht man hier erstmal 2 Wochen nur Winzerfolge, für aussenstehende garnicht wirklich sichtbar und mit Garantie nicht so eindrucksvoll wie ne Roundpenarbeit ( Pferde oder Hunde ist dann eigentlich egal ;) ) aber ich bin kein Mensch der nur am Problem schraubt, ich geh an den gesammten Hund


    Das ist eigentlich was ich jeden Tier zugestehe das mit Problemen zu mir kommt: Zeit, Problem auf den Grund gehen, Problem ausmerzen und dem Tier nochmal Zeit geben sich an die veränderte Situation anzupassen

    Ich habe persönlich schon zuviele dieser "Schnellschussmethoden" gesehen und sie haben das Problem einfach verlagert ( der Druck muss raus, flicke ich sucht er sich ne andere Stelle, mir bleibt nur langsam das Rädchen zu drehen und den Druck anzupassen) ich werde da kein Freund von ...

    Gut rollen wir es mal realistisch auf
    Du hast nen Rassehund und willst diesen Vermehren, was glaubst Du eigentlich wo seine Vorfahren herkommen?!
    Dürfte an sich derselbe Stamm sein wie der aus VDH-Zucht
    UNd dann willste mir jetzt ehrlich und im ernst erzählen MIT Datenbaken und Zuchtaufbau kommt dasselbe raus wie wenn der Hansotto das mal eben so macht?! Oder Hansotto machts sogar besser?
    Bei aller Liebe, ich gön Dir Deine ach so tolle Hobbyvermehrerei aber ZUCHT isses deswegen noch lange nicht
    Es ist Vermehrerei es ist unnötig, grundlos und eigentlich fürn Arsch

    Zucht bedeutet Rasseerhalt und Verbesserung ALLES andere ist vermehren ( Wort mal aufspalten, man macht mehr Hunde)

    Aber ich weiss der ach so böse VDH :roll: jawoll der ist Schuld am Leid der Rassen ( was ein Bullshit)

    Zitat

    Kann mir mal jemand erklären, warum es immer noch diverse Erbkrankheiten gibt, wenn doch die Zucht von Rassehunden so darauf achtet? Weil es Mischlingswürfe gibt? Oder sind doch die planlosen Vermehrer von papierlosen Rassehunden, pardon Mischlingen, Schuld?

    Wenn ich sehen könnte, dass Hunde aus VDH-Zucht nachweislich gesünder wären, dann könnte ich ja den Aufschrei der Mischlingswurfgegner verstehen. Aber den Nachweis hat bislang leider keiner gebracht. (Würde mich auch über einen Link zu entsprechenden Quellen/Infos freuen)

    Liebe Grüße
    Nele

    Tscha wurden alle Mixbesitzer ihre Hunde mal RICHTIG auswerten lassen würds bestimmt lustig abgehen
    Solange die Besitzer der ach so supergesunden Mixe das nicht tun wirste keinen direkten Vergleich haben
    Ich kann Dir aber sagen wo der DSH seine "ImmerHD" herhat, mit Sicherheit nicht von denen die anständig gezüchtet wurden denn da sind die Datenbanken einsehbar und bei etwa 2% ( kein schlechter Schnitt wenn Du mal mit anderen Rassen vergleichst)

    Jut Hansotto würds bestimmt auf 0 schaffen aber wir ollen Vereinsmeier weigern uns ja ihn mitspielen zu lassen :hust:

    Zitat

    Quebec:

    Es ist denke ich Zweiteres.
    Er betont im Moment das er nichts gegen die Tiere hat(sonst würde er das im "Garten" ja auch doof finden) nur möchte er sie nicht in der Wohnung haben, außer vlt. ne Schildkröte :P
    (Schildkröten sind auch toll, aber das dies nicht dasselbe ist steht außer Frage)

    LG
    (hab mir gerade nicht alle Kommentare durch gelesen, werde dies aber nachholen)


    Dann nimm Dir das Freundchen mal zur Brust und red mal Tacheles mit ihm

    Meiner kommt aus nem "Goldfisch im Gartenteich Haushalt", wir haben über das "Problem" viele Hunde gesprochen, ich hab ihm meinem Standpunkt genau dargestellt ( bei mir wars allerdings anders .. N bisschen... öhm ... "heftiger" ich bin nicht der Freund von Kompromissen wenns um meine Hunde geht)
    Nix gegen Tiere hatte mein Ex auch... So in der Anfangsverliebtzeit.. Danach wurds "kritisch" *ma so sag* weils zum Streitpunkt wurde, sie haben ihn einfach genervt
    Du solltest schon bedenken wenn der Alltag kommt werden "kleinere Problemchen" oft zum Fixpunkt weils doch schlimmer is wie gedacht
    Deswechen, lieber einmal zuviel Tacheles wie nachher das böse erwachen