Beiträge von cereza

    naja, diese leute gab es schon immer- in hundeforen tummeln sie sich eben. sie sind aber, trotzdem radikale ansichten lästig sind, auch wichtig, nur durch extremisten wird ein gewisser fortschritt in der allgemeinheit erreicht. ich denke, der beste weg damit umzugehen ist, sich anzuhören, was gesagt wird, und das beste für das eigene leben herauszupicken- und den rest zu vergessen.

    äh? ich kann nicht glauben, das die mehrzahl ihren hund retten würde...*fassungslos* ey, ihr würdet ein menschenleben mal eben vorbeiziehen lassen, um einen hund zu retten? das ist ja furchtbar. ich würde natürlich erst den mensch retten, und danach den hund- und hoffen, dass ich meinen hund trotzdem nicht verliere.

    die idee mit den grauen schnauzen bzw. einem älteren hund von privat oder sonstwo find ich echt gut.... und sonst...vielleicht einen pudel? bei uns haben viele ältere leute pudel, die sind immer sehr gut erzogen, und ich garantiere, dass keiner von denen in eine hundeschule geht... hier gibts nämlich nur eine.
    achso, mir fällt grad ein: diese englischen oder französischen bulldogen sollen doch auch ganz gut geeignet sein, da sie nicht so extrem aktiv sind- allgemein spricht man doch von "charmanten begleitern". und bei der beschäftigung würd ich mir bei älteren leuten erstmal keine sorgen machen- die sind oft sorgfältiger, liebevoller und haben mehr zeit als viele jüngere.

    ich bin physiotherapeutin und wöllt mich gern in die neurologisch-pädiatrische richtung bewegen, daher interessiere ich mich sehr für tiertherapie.ursprünglich wollte ich hippotherapeutin werden, das ist, easy gesagt, therapie von menschen auf dem pferd. das hab ich aber wieder verworfen, ich glaube, dass man mit hunden sehr viel erreichen kann. eine ausbildung ist, denke ich auch, wegen versicherungsrechtlichen dingen vonnöten.

    Hey,

    eigentlich sollte Laika (11 Monate) ein Therapiehund werden. Nun ist sie aber ein wenig ängstlich, aufmerksam, im grundcharakter- ich hab sie dafür also eher wieder verworfen, probiere aber nebenbei hie und da mal, unverbindlich, falls sich noch was in die richtung hin verändert, sozusagen. Als wir sie bekamen war sie wirklich schreckhaft, nun geht sie offen auf alle Menschen oder lauten Dinge zu- ein deutlicher fortschritt. Man merkt ihr aber, im Alltag, an, dass sie (noch?) nicht ganz wesensfest ist- sie erschrickt zum beispiel, wenn unerwartet neben ihr etwas laut ist (plötzlicher lkw, etc.). ich hab sie mal an depressiven Patienten ausprobiert, 2 davon hatten eigentlich panische Angst vor Hunden- die sind beide direkt auf Laika zugegangen, sie scheint eine gewisse Ausstrahlung zu haben, toll, obwohl sie ja 55cm groß ist. Sonst auch nur positives. Sie ist auch sehr vorsichtig und verschmust zu jedem. Auch bei Kindern ist sie auf einmal absolut wesensfest, gar nicht mehr ängstlich oder schreckhaft. Ich habe aber Bedenken bei Menschen, die zackige Bewegungen machen, Epileptikern, die plötzlich einen Anfall kriegen könnten, etc.... Was denkt ihr, hat jemand Erfahrung, ob man so einen Typ Hund noch stärken könnte, bzw. kennt jemand "Übungen" mit denen ich sie sanft an ruckartige oder laute Sachen heranführen könnte?

    vielleicht konnte er die alte katze tatsächlich nicht so leiden wie die alte. die vorbesitzer von meiner hündin hatten auch ne katze, laika und die katze lebten friedlich zusammen im wohnzimmer. kaum war sie bei uns, jagte sie katzen :schockiert: aufs feinste. ich glaube, sie unterscheidet in "familienmitglieder" und "nicht familienmitglieder". dafür geht sie jetzt unglaublich sanft mit unseren meerschweinchen um, leckt sie sogar ab, und die haben keinerlei angst vor ihr- scheinen sich also irgendwie zu verstehen/zu verständigen.

    ich steh nicht sooo wahnsinnig auf doggen.... sie sind mir zu groß. aber das wird wohl das gleiche wie mit jeder rasse sein, die mal "in" war.... es gibt ein paar tatsächliche rassenliebhaber und genauso auch leute, die nach dem trend gehen.
    mich wundert ebenso immer, dass beim bordercollie als familienhund jeder aufschreit, aber huskys und alle anderen schlittenhunde sind ok.... :???: ebenso jegliche andere rassen, die eigentlich für anderes gezüchtet wurden... naja, wie auch immer, ich bin froh, dass ich nen mischling hab *fg*

    ich lein laika nur kurz an- vorm kiga oder vorm bäcker, in die stadt geh ich allein, oder wenn jemand mit ist, der mit ihr draussen wartet. das geht von anfang an überraschend gut, sie bellt und jault bis sie mich nicht mehr sieht, also ne halbe minute vielleicht, dann sitzt sie brav und wartet, bis ich wieder da bin. ich bin anfangs auch nur kurz um die ecke, und gleich wieder zurück und leckerli- bevor sie vor lauter verdutztheit überhaupt gelegenheit hatte zu bellen. das schien gewirkt zu haben.