mein hund ein bordercollie-labrador-berner-mix. sie geht sogar im winter baden- greift man dann ins fell, merkt man nichts! die unterwolle ist vollkommen trocken.
Beiträge von cereza
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wir haben nen schwarzen, warum? hat uns besser gefallen, verbunden mit der mehr als doofen angst, das rot vielleicht agressiv macht und das spiel nicht endet *g*sehr empfehlenswert, er ist nicht kaputt zu kriegen und ein immer gern gesehenes spielzeug.
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unsere jetzige hündin macht das auch und ich bin mittlerweile überzeugt (vergleich gezogen- dieser hund und frühere hunde), dass ein hund dafür veranlagt ist, oder eben nicht. meine überzeugung weiter: man kann es sicher eindämmen, aber schlecht ganz rauskriegen. unsere lässt wochenlang alles in ruhe,um dann plötzlich den mülleimer auszuräumen oder sich was von einem stuhl zu klauen- heute wars ein korb vom couchtisch. immer bei gleicher auslastung. ich würds an deiner stelle mal mit kong oder kauknochen probieren, und alles hochräumen, was wichtig ist.
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ja, manchmal nehm ich sie mit, sie sitzt dann da rum und wartet brav. allerdings lässt sie niemanden an sich heran, wer sie streicheln will, hört ein leises knurren- deshalb vermeide ich es, sie mitzunehmen- wenn ein kind kommt, und die eltern nicht schnell genug waren.... lieber nicht.
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also, ich seh das ähnlich wie viele besitzer- ich würde überlegen, was sich lohnt, auszugeben. meine letzte hündin hatte HD, was weit mehr als 1000 euro gekostet hat- dafür, dass sie noch etwa über ein jahr gelebt hat, mit leichtem humpeln- das würde ich nicht nocheinmal operieren lassen. für einen bänderriß hingegen, der ja sehr gute heilungschancen hat, würde ich das geld schon investieren. krebs und dergleichen würde ich keinesfalls operieren, bestrahlen, etc. lassen. ich würde also bei allem pro/contra abwägen.
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also, bei uns ist es so, dass man den hund "aussetzen" müsste, um ihn ins tierheim zu bekommen- "so" nehmen sie keinen an.
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das hat unser hund anfangs auch gemacht- war furchtbar. wir sind jedes mal, wenn sie angeschlagen hat, ruhig zur tür gegangen, wie nebenbei "ist gut" gesagt, haben sie geöffnet, rausgeschaut, "alles okay" gesagt, tür zugemacht. zeitgleich haben wir die tür tagsüber stundenlang sperrangelweit offen gelassen, und laika zu unseren füßen angebunden (beim computer o.so), so dass die geräusche für sie normal wurden. außerdem haben wir uns ein paar tage lang für mehrere stunden mit ihr vor die geöffnete tür gesetzt, dass sie alle kennenlernt/sieht, die da kommen. dass sie aus dem fenster rausbellt (wir wohnen in einer touristenhochburg) haben wir von anfang an streng unterbunden.
heute unterscheidet sie bekannte schritte von unbekannten, und schlägt nur an, wenn sie es tatsächlich für nötig hält. -
die haben doch nur statistiken zusammengefasst. ich muss insgeheim zugeben, dass ich bei nem mann mit pudel oder dobermann auch klitzekleine vorurteile hätte- ich würds nicht aussprechen, aber er müsste mich vom gegenteil überzeugen. so ist die menschheit eben
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wenn das tatsächlich so ist, finde ich das gut so- dass ist ein leichter zwang, erst einmal den tieren innerhalb des landes zu helfen, wenn man denn schon helfen möchte.
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hm, ich hab damit kein problem, laika und ich finden das ganz nett, wenn ein anderer hund angelaufen kommt, um zu schnüffeln. manchmal ist weit und breit noch kein besitzer zu sehen. ich leine sie dann halt ab, da können sie ne runde spielen. mein freund würde das sicher eher verstehen, der kann das auch nicht leiden.