ich stell mal den Link zum Nachschauen ein:
http://www1.wdr.de/mediathek/vide…wachsen100.html
Beiträge von cereza
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Ich würde das einfach ignorieren. Unser Hund ist auch von privat gekauft, wir haben den Vorbesitzern einfach das Geld ohne Vertrag in die Hand gedrückt. (nunja- es war eine Vertrauenssache. Wir wohnen auch 700km entfernt.) Was die vorher gemacht haben- keine Ahnung. Jedenfalls ist der Hund jetzt (4 Jahre später, wegen einer Auslandsreise) von mir auf meinen Namen gechipt worden, bei Tasso gemeldet, hat einen EU-Heimtierausweis, in dem ich stehe. Was vorher war- interessiert niemanden mehr
Wer könnte es auch schon nachweisen? Ich nehme mal an, dass das bei einem Mischling eh egal ist, ist das nicht eher bei Rassehunden der Fall, wo alles "offiziellere" Wege geht? -
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Bei uns wird gottseidank nur direkt am Silvesterabend geböllert. Wir wollten in den Urlaub fahren, sind aber heute wiedergekommen, alle sind krank geworden...
Wir werden einfach gegen 16 Uhr Gassi gehen und dann drinnen bleiben. -
Die Sensibilität wird aus meiner Erfahrung heraus leider nie wirklich verschwinden... ich war gerade draussen, da war ein Typ mit Feuerwerk, und unsere Hündin (mittlerweile 5 1/2) hat das Gassi direkt eingestellt :-/ Die Autos kannst du schönfüttern. Trag sie doch erst ein Stück, bis es ruhiger wird und du mit ihr laufen kannst. Dann geh immer näher an die Straße heran und setz dich dort mit ihr hin- immer ein Stück näher, immer bis kurz vor ihre persönliche Grenze. Das funktioniert bestimmt.
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Ohweia, du hörst dich schon recht resigniert an, das tut mir leid. Was ist das denn für ein Hund? Rasse?
So ein Verhalten hat unsere Hündin auch mal gezeigt, besonders, als sie noch jünger war. Sie ist für mich "aus dem Kalten heraus" auf etwas losgegangen. Sie hatte auch Phasen, wo sie sich nicht mehr die Pfoten abtrocknen oder eine Zecke ziehen ließ. Sie ist ein recht unsicherer Typ. Ich habe immer alles schöngefüttert. Habt ihr das schonmal probiert? Klare,ruhige Ansagen, verbunden mit viel Futter? Das muss doch klappen
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Hmm. Bei uns hat das auch geklappt. Wir hatten im Internet einen Hund gefunden, der war: 7 Monate alt, stubenrein, konnte schon 4 Stunden allein bleiben, konnte Sitz und Platz und "geh auf deinen Platz". Noch 4 Wochen waren es bis zu meinen Prüfungen,danach war ich halbtags arbeiten. Wir haben den Hund also am Samstag geholt, am Montag war ich direkt bis 14.30 weg (mittags gegen 12 war ich eine halbe Stunde zuhause). Das ging so bis die 4 Wochen um waren. Unser Hund hat das problemlos mitgemacht. Auch heute ist er (also eigentlich ist es eine "Sie") ein Hund, der auch deine Ansprüche erfüllen würde. Ich denke schon, dass das gehen könnte. Ich sehe das größte Problem beim Pferd- die meißten Hunde in unserer Umgebung haben entweder Angst vor Pferden und gehen lieber nicht zu nahe heran oder sind zu wild und hüpfen bellend drumherum- aber so etwas ist sicher eine Gewöhnungssache. Du musst eben damit rechnen, über einen gewissen Zeitraum doppelt Arbeit zu haben, dann wird sich das alles schon einspielen.
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Wenn der Hund überzüchtet ist, ihr schon viel gearbeitet habt und er immer noch nicht zu handeln ist, würde ich auch stark darüber nachdenken, ihn einschläfern lassen. Dann liegt das Problem im Gehirn und dem ist mit Training eben nicht beizukommen.
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Ob es so war, oder nicht, ist ja leider egal, wenn ihr in Zukunft friedlich nebeneinander leben wollt

Ich würde an deiner Stelle mit ´ner Schokolade rüber gehen, "nochmal entschuldigung und das dir das echt peinlich ist, gerade, weil ihr ja neu eingezogen,...." sagen und das du die Jeans ersetzt. Damit sollte das ja erledigt sein.Und zum Wachtrieb: Ich glaube nicht, dass der sich wirklich aberziehen lässt. So würde ich den Hund sehr streng zurückrufen und zurechtweisen, wenn er das am Tor macht. Deswegen wird er nachts trotzdem keinen Einbrecher hereinlassen.
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Also, ganz klar, die Schuld liegt bei den Besitzern und reagiert haben sie grundfalsch und außerdem sehr frech.
Trotzdem übertreibst du ein bisschen und solltest vielleicht ein bisschen an deinem Selbstbewusstsein arbeiten. Ich hätte weder einen halben Schock bekommen, schon gar nicht weinend einen Mann angesprochen (es war nicht Nacht und du mit zwei Hooligans alleine, es ist nichts schlimmes passiert, sie haben dich nicht bedroht) noch so schwere Geschütze aufgefahren, solange niemand ernsthaft verletzt wurde, sondern den Leuten nur ruhig erklärt, dass das nächste Mal eine Anzeige beim Ordnungsamt folgt wenn der Hund noch einmal agressiv auf eure beiden trifft, und sie nochmal darauf hingewiesen, dass es alles andere als in Ordnung ist, so uneinsichtig und aufmüpfig zu reagieren, statt sich demütig zu entschuldigen