Beiträge von cereza

    Ich hatte eher den Eindruck, das Pony stand WEGEN seiner Wunde nicht mehr allein, sondern bei den anderen Pferden (unlogisch, oder?) Es stand dort mit frischer Wunde (unter der Stirnmähne konnte man ein Stück Stirn "abheben",ca. 8x5cm (huu- ich hab beim Streicheln ausversehen reingefasst-da hat es sich wohl irgendwas reingerammt beim Toben im Schrebergarten) und stand so lange bei den anderen, bis die Wunde verheilt war. Verträglich ist es auch, sonst hätte es ja dort nicht ein paar Wochen stehen können :-)
    Nunja, ich befürchte, das ist einer der Typen, der den Traum vom Bauernhof im Schrebergarten verwirklicht. Er hat dort auch Hühner, im zweiten abgetrennten Teil des Gartens. Für die ist aber wirklich genug Platz, denke ich. Ich will den natürlich nicht gleich anzeigen, trau mich aber nicht wirklich, den anzusprechen- er kam letztens zum Pony und Hühnerfüttern und hat das Pony genervt angebrüllt, dass es zur Seite gehen soll- bevor ich mich mit dem anlege, wollte ich erstmal hier bei den Pferdekennern abchecken, ob die Haltung so ok sein könnte. Ich kenne mich nicht wirklich mit Ponys aus und haben will ich auch keins :-D

    Hallo,

    mein Hund und ich haben letztens ein paar 100m von zuhause zufällig ein Shetlandpony entdeckt, dass in einem Schrebergarten gehalten wird (??) So etwas geht doch nicht, oder....? Die Gartenlaube ist der (Offen-)stall, davor ist ein Auslauf, der hat vielleicht 15m². Darum ist eine dichte Hecke, durch die man selbst jetzt, im Winter, kaum hindurchschauen kann. Stall und "Auslauf" sind sehr sauber, das Pony sieht auch ganz gut aus, aber es hat keine Wiese, kein anderes Pony, und es kommt dort auch nicht heraus- weder reitet es jemand, noch hat es eine Koppel. (da bin ich sicher, wir gehen mehrmals am Tag mit dem Hund und kannten irgendwann die Pferde, die regelmäßig bewegt werden oder auf den Koppeln stehen- Dorf eben) Ich kenne das Pony, es stand eines Tages mit einer Stirnverletzung bei den 3 anderen Pferden gegenüber mit auf der Wiese, nach ein paar Wochen war es verschwunden, jetzt weiß ich wohin-(wahrscheinlich zurück) in die Gartenlaube. Der Besitzer ist nicht der, dem die 3 anderen Koppelpferde gehören. Kann man da was (ordnungsamtmäßiges) machen...? Wie gesagt, es ist gut genährt, die Hufe sehen gut aus und es steht sauber und hat diesen Miniauslauf.

    Wir würden das ebenfalls nie in Erwägung ziehen. Alles, was massivere Spätfolgen hat, ist kein schönes Hundeleben mehr. Ein Hund hat schliesslich nicht noch Lebensqualität dadurch, dass er, wie ein Mensch, der körperlich sehr pflegebedürftig ist, sich unterhalten kann, eine Zeitung lesen, gutes Essen genießen, ... ein Hund ist,so finde ich, nicht dafür gemacht, Ruhe zu halten, ständig aufzupassen und vorsichtig zu sein.

    fast immer Freilauf. Ich glaube, es gibt eben Hunde, die das machen, und Hunde, die es nicht tun- da kann man erzieherisch gar nicht so viel einwirken. Unser Hund hat schon als Welpe gut gehört, das scheint angeboren zu sein. Jetzt, mit fast 6 Jahren, sind auch andere Hunde nicht mehr interessant- sie rennt einfach an ihnen vorbei. Vögel jagt sie kurz, aber da sie noch nie Erfolg hatte, ist das nur ein kurzes Hinterherrennen.

    Ich finde auch, dass bei uns in der Gegend (ich wohne 70km entfernt von Hoyerswerda) etwas zu oft in der Zeitung steht, was der Wolf "schon wieder" alles angerichtet hat... ganz stimmt die Geschichte hier nicht, das sehe ich auch so. Man hört, wenn zwei große Hunde sich beißen und vor allem wird der Schäferhund nicht stillschweigend gestorben sein. Warum sollte ein Wolf in eine Hundepension springen? Erkann doch einen Hund von einem Schaf unterscheiden und va. ist er somit sehr (zu?) nah am Menschen, das ist schon ein Risiko für ihn. Und wenn es so passiert wäre, haben sie den Schäferhund mit Sicherheit über Nacht draussen gelassen. 18-19 Uhr, da ist doch noch viel zu viel los....
    Bei uns gibt es auch Wölfe, sagt unser Jäger, und ich habe noch nie einen gesehen. Die hüten sich in der Regel, einem Mensch mit Hund zu nahe zu kommen. Wozu auch? Es gibt genug Hasen, Rehe und anderes Futter.

    Ich habe keine Ahnung, wollte aber anmerken, dass unser Hund sich auch nicht mit jedem anderen Hund versteht- eher mit wenigeren- aber im Urlaub klappt das immer hervorragend- ob in den Bergen oder am Strand- wahrscheinlich, weil es eine fremde Umgebung ist.... habt ihr es schonmal ausprobiert? Manchmal ist das überraschend und es gibt gar keinen Grund mehr, einen einsamen Urlaub zu planen.

    Ich hoffe, dass meine Mitmenschen mich für freundlich und unseren Hund für gut erzogen halten. Wir geben uns zumindest alle Mühe.
    Ich habe über die Hundebesitzer um mich herum gar keine(Vor-)Urteile, allerdings denke ich manchmal augenrollend über Fremde, die ihre Hunde wegziehen wenn man sich auf dem gleichen Gehweg entgegen kommt, obwohl der Hund (und unserer natürlich auch) augenscheinlich freundlich ist und die Nase zu uns herüberschiebt, dass sie wohl zuviel in Foren gelesen haben, von wegen, "ich erlaube keinen Leinenkontakt" bliblablubb.... das finde ich albern.

    Wir haben auch eine Hütehund-Jagdhund-Hofhund- Mischung... das ist in unserem Fall überhaupt nicht explosiv, das ist nur eine ruhigere Bordercolliedame in Größe eines Bordercollierüden mit Wuschelfell geworden. Unser Bernersennchen früher war 3x schwieriger.