Genau 
Unter anderem fasziniert mich die Sache ja auch deshalb.
Man kann einen Hund bei der Arbeit beobachten, selbständig, ohne dass er
Hilfe bräuchte.
Ich mag eigentlich die typischen Hundesportarten nicht so gerne,
in denen man dem Hund ständig sagen muss, was er zu tun hat.
Da verfallen viele Leute sehr schnell in einen lauten Befehlston,
oder hektische Bewegungen und die Hunde werden aufgepusht.
Braucht man nur mal auf ein Agi-Turnier zu gehen - aaargh.
Bis jetzt sind wir nur zu zweit.
Duran tut diese Arbeit gut, weil er da mit seiner normalen Hektik nicht
weit kommt, sondern sich ganz alleine runterfahren muss.
Und Aron, der AmStaff, ist noch jung und stürmisch, kontrolliert sich schlecht.
Sein Herrchen ist gerade 18 und macht ansonsten Obi und Canicross mit ihm.
Da ist das Suchen ein gutes Training und ein Ausgleich für beide.
Herrchen hat gelernt seinen Hund mal machen zu lassen und ihn zu beobachten.
Ich werde versuchen, noch Leute aus unserem Agi für das Mantrailing
zu begeistern, denn ich predige seit Jahren 'Ruhe' im Parcours und es
fällt den Leuten schwer das umzusetzen.
Die Nasenarbeit kann da helfen, denke ich.
Aber dazu möchte ich erst mit Duran ein bisschen weiterkommen,
er sollte schon selbständig und mit einiger Sicherheit suchen, damit ich
den Leuten in etwa vorführen kann, wie das am Ende aussehen sollte.
Und da kommen wir ja jetzt so langsam hin 
Grüssle
Chrissi