Beiträge von Floydie+Duran

    Nee, war ich nicht :-)
    Es ist nur sehr schwer, in Spanien, besonders am Mittelmeer,
    Orte zu finden, wo der Hund im Sommer mit an den Strand darf.

    Daher habe ich gezweifelt.

    Aber wenn Du erst vor kurzem dort warst, dann nehme ich diese Adresse
    gerne in meine Strandempfehlungen für Spanier auf :-)

    Ich habe letzten Sommer ziemliche Horrorgeschichten vom Mittelmeer gehört,
    dass sogar an wilden Stränden neuerdings von der Polizei Strafzettel verteilt werden.

    LG
    Chrissi

    Zitat


    Hunde am Strand sind kein Problem. Ebenso wie in den Lokalitäten dort vor Ort.

    Wann warst Du da das letzte Mal ?

    humpel
    Jaaaa :D
    Salzwasser macht erst mal ordentlich Durst, und dann ordentlich Durchfall.
    Das kann am Campingplatz oder am Strand sehr unangenehm sein.

    Passiert uns jedes Jahr :D

    Geht aber auch ruck-zuck wieder vorbei.

    LG
    Chrissi

    Hier die Bilder von Fiete und Polli.

    Polli ist die grössere, dunkleres Gesicht, Quadratschädel :D

    Fiete:

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Polli:

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img3.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Kommentare kann ja dann Ines dazu schreiben :-)

    LG Chrissi

    Das Labrador-Baby in der Garage ?

    Supernettes Frauchen,
    Hund von sehr gutem Hobby-Züchter, ein tolles Mädel.

    Schläft jetzt im Schlafzimmer vor Mami's Bett.

    Geht nachts alleine runter in die Garage zum Pipi machen
    (dort hat sie eine Ecke mit Zeitungen), und dann wieder hoch zum schlafen.

    Kann 'Hier', 'Sitz', 'Platz', 'Lass', 'Bring', 'Aus' (alles nur ansatzweise,
    muss Frauchen im Laufe der Wochen noch weiter trainieren).

    Super gelaufen :D

    Zitat

    Was macht ihr, wenn Hund absolut nicht hört?

    Meine Vorgehensweise überdenken.
    Es liegt IMMER an mir, niemals am Hund.

    Ich habe hier auf drei Seiten fast nur über 'Nein' und bestrafen gelesen.
    Wie wär's mal mit verhindern und loben, solange es noch gut läuft?

    Wäre ich ein Welpe, der die Menschenwelt und deren Gesetze noch nicht kennt,
    und man würde mich tagaus, tagein für Dinge bestrafen,
    die ich eben noch nicht verinnerlicht habe, dann könnte ich mein Verhalten nicht bessern.

    Ich fänd's eigentlich viel toller, wenn die Menschen nett und lustig wären.

    Silja (staffy) hat mal was tolles dazu geschrieben:

    Zitat

    Hund sein ist nicht einfach

    Jeder von uns, der einen Hund hat, hat ihn zu sich genommen, um einen Partner fürs Leben zu haben. Einen Begleiter, der mit einem durch dick und dünn geht. Der loyal und zu allen Schandtaten bereit ist, uns versteht, wenn wir Stress oder Kummer haben und sich jederzeit der Lebenssituation anpasst.

    Haben wir nicht alle den weltbesten Hund ?

    Warum machen es sich dann viele so schwer ? Sollten wir nicht die intelligentesten Wesen dieses Planeten sein, unsere Hunde verstehen und jeden ihrer Schritte voraus ahnen können ? Machen wir nicht alle dieselben Fehler und wissen erst später, daß der Hund auf dem richtigen Weg war, es vorher gewußt hat ? Hunde sind so einfach zu durchschauen, weil sie ehrlich, direkt und vollkommen frei von menschlichem Denken sind. Fängt es nicht schon bei der Welpenerziehung an ? Eine Hündin wird ihre Welpen an einem sicheren Ort aufziehen. Sie können sich frei bewegen, spielen, lernen und müssen lediglich die klaren Regeln des Rudels befolgen. Zieht der Welpe in unsere Wohnung ein, besteht sein Leben schlagartig aus 100en von Tabus. Kauknochen sind zum Spielen da, anknabbern des teuren Designerschuhs hingegen (aus dem selben Material) löst bei uns nur einen Schrei der Entrüstung und ein scharfes "NEIN" aus. Wie um alles in der Welt soll ein wenige Wochen alter Hund den Unterschied verstehen ? Natürlich, dem Hund müssen von Anfang an seine Grenzen aufgezeigt werden. Ein Hund hat zu gehorchen und seinen Menschen zu respektieren, er muß wissen, wer Herr im Haus ist !?
    Aber, muß der Welpe erst die Erfahrung machen, daß er für bestimmte Handlungen bestraft wird ? Bei Kleinkindern ist es selbstverständlich, daß die untersten Regalböden leer sind, die Schränke verschlossen und nichts verschluckbares herumliegt. Ein Welpe, dem ich 10 mal etwas wütend weggenommen habe, lernt lediglich, daß er, wann immer er etwas spannendes findet, er seinen Menschen genaustens im Auge haben muß, weil seine einzige Chance neue Dinge zu erkunden darin besteht, es unbeobachtet zu machen. Wer kennt nicht den kleinen Hund, der mit irgendetwas im Maul an einem vorbeisaust und sich bei der schon leicht erregten Frage: "Was hast du da?" in der hintersten Ecke versteckt. Und was passiert ? Kaum ist der Kleine mit seiner neusten Entdeckung an einen sicheren Ort verschwunden kommt der Mensch hinterher, zerrt den Hund hinter dem Sofa vor und nimmt ihm seine Errungenschaft ab ! Für den Welpen muß eine Welt zusammen brechen. Da wagt er sich todesmutig an etwas heran, wird für seine Entdeckerfreude "angeraunzt", flieht aus Angst an einen sicheren Ort und wird dann auch noch für sein Verhalten bestraft !
    Ein ängstlicher Hund wird sich irgendwann bei der kleinsten Ansprache (was wir als leichten Unterton bezeichnen, ist für den Hund eine klare Aussage) sofort auf den Boden werfen und untergeben (aha, der hat ein schlechtes Gewissen !!) und der selbstbewußte ? Der wird, mit seiner Beute in die Enge getrieben eines Tages keinen anderen Ausweg sehen, als sich zu verteidigen. Für Hunde gibt es nur Flucht oder Angriff/Unterwerfung. Muß der Hund aus Fehlern lernen ? Ist es nicht möglich, alles, soweit möglich, was zu einem unerwünschten Verhalten führen könnte, vorher aus dem Weg zu räumen ? Lernen wir nicht alle viel leichter und vor allem lieber, wenn wir nur positive Erfahrungen und Lob erleben ? Wozu die "trial and error" -Methode ? Der Hund zeigt immer sein typisches, berechenbares Verhalten, warum ihn überhaupt ersteinmal Fehler machen lassen ? Wer seinen Hund nach einer gewissen Eingewöhnungszeit einzuschätzen, ihn zu "lesen" weiß und ihn zum richtigen Zeitpunkt daran hindert, einen Fehler zu machen, der ist auf dem richtigen Weg ...


    Quelle: http://www.ig-podenco.de/

    Die Hunde, die aus dem Ausland kommen, sind alles Rassehunde.

    Die Hunde, die in Spanien für Vereine 'gezüchtet' werden,
    damit diese damit Geld verdienen können, können schon Mischlinge sein.
    Sind sie auch fast immer.

    Du schmeisst hier nur den Import aus Ostländern mit der
    landesinternen Produktion durcheinander.

    Zitat

    Und deshalb kann ich mir durchaus vorstellen, daß es Vereine gibt, die Welpen irgendwo beim Vermehrer bestellen, um sie dann als "Hund aus Tötungsstation" weiterzuvermitteln. Sicherlich eine abartige Methode, Geld zu verdienen, aber was tun Menschen nicht alles für Geld!

    Dann müssten diese Hunde ja aber reinrassige Welpen sein.
    Und die gibt's in den Tötungsstationen nicht.
    Ich kann nicht sagen, dass es das nicht gibt, denn ähnliche Fälle
    gibt's in Spanien sehr wohl, wo Mischlinge für den Tierschutz gezüchtet werden.

    Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass ein Verein Hunde im Ausland kauft,
    wenn er sie im Inland doch gratis haben kann.

    Vor sechs Jahren, als ich hier ankam, hatte ich auch null Ahnung, was hier so abgeht.
    Meinen ersten Job hatte ich bei einem Typen, der ein 'Hundehotel' betrieb
    und dort auch die Dalmatiner versorgte, die für das Theaterstück,
    das hier damals lief, gebraucht wurden.
    Vier erwachsene und zeitweise bis zu 40 Welpen, in verschiedenen Altersklassen.

    Die kamen immer auf Bestellung im Lieferwagen über einen 'Agenten'
    aus Slowenien und Ungarn.

    So 15 Stück wurden auf's mal bestellt, immer wenn die anderen schon
    zu gross für's Theater waren.
    Von 15 wurden aber nur 12 gebraucht. Man rechnete schon ein,
    dass 3 Welpen nicht überleben.

    Ich habe mich damals sehr engagiert für einigermassen gute Bedingungen der Kleinen,
    und für eine vernünftige Vermittlung, wenn sie 6 Monate alt wurden.
    Auch die erwachsenen Tiere kamen in Familien.

    Dem Kerl hab ich dann schnellstmöglich den Rücken zugekehrt,
    und so nebenbei noch seinen Bullterrier (Maclaud) mitgenommen,
    den er dort im Zwinger versauern liess.

    Das war mein erster Kontakt mit Importwelpen.

    Mittlerweile habe ich viel Kontakt, leider, über meine Kunden.
    Ich rede immer lange über das Thema und versuche die Leute wachzurütteln.
    Denn selbst wenn es für ihren eigenen Welpen zu spät ist,
    können sie doch in ihrem Bekanntenkreis für Aufklärung sorgen.

    LG
    Chrissi