Beiträge von Floydie+Duran

    Man kann sich auch an zwei kleinen Wörtchen auf- oder erhängen :D

    Ich meinte mit meinem Post eigentlich, dass man generell alles,
    nicht nur wenn's um Hunde geht, sondern den ganzen Alltag,
    einfach mal ein bisschen gelassener nehmen sollte.

    Meistens sind Situationen lange nicht so schlimm wie sie aussehen.

    Ich hab auch einen Konflikthund, und wenn ich mich entspanne, tut er das auch.

    Philosophische Grüsse
    Chrissi

    Ohmmmmmmmmm !

    Zitat

    Das finde ich auch nicht wirklich witzig.... Meine z.B. würde vor Angst sterben, wenn zwei große auf sie zugerast kämen. Und ich find es auch nicht lustig, wenn der Kleine dann gezwungenermaßen beißen "mußte". Der Besitzer wollte das ja anscheinend verhindern.
    Ein bißchen Rücksicht wäre da schon angebracht und nicht noch lustige Witzchen reißen.... :zensur:

    Wahrscheinlich ist das der Unterschied der deutschen und der 'Latino'-Mentalität.

    Hier sieht man diese Dinge auch wesentlich relaxter und die Hunde kommen
    im Normalfall alle klasse miteinander aus - Herrchen und Frauchen auch.

    Manchmal muss man sich einfach mal den Stock aus dem Ar*** ziehen.

    LG
    Chrissi (in Spanien glücklich, in D nicht so ganz)

    Zitat


    Und noch was... die Kolumbianer haben es net so mit Sprachen (sprechen sogar schlimmer englisch als die Inder :D )... Jedenfalls werden hier die SCHANUZER zu SNAWZER und die BEAGLE werden zu BEGOLLS :D herrlich, ne?!?

    Die Schanuzer ??
    :lol:

    Nee, hier ist das so ähnlich.
    Schnauzer wird hier zu Esnauzer.
    Ein Deutsch Drathaar wird zum Dratarr.
    Ein Yorkshire wird zum Yorsai (wie heissen die bei Euch?)

    Aber wir Deutschen haben's mit den Namen der spanischen Rassen ja auch nicht so.
    Da wird der Perro de Aguas zum 'Perro'
    Der Podenco wird zum 'Podi'
    usw.

    :D

    Chrissi

    Zitat

    Ok, ich bin davon ausgegangen, dass Filou auch ein Border ist, wie der erste Hund von Steffi, und eben vom Züchter kommt. Dass er aus Spanien kommt war mir nicht bewusst. Da möchte ich mich entschuldigen, wenn mein Kommentar falsch rüber gekommen ist.

    Hattest Du wohl überlesen:

    Zitat

    Er ist ein Angsthund und kommt aus Spanien.

    Zitat

    Ich denke aber, dass wirklich noch mehr zuhause in der sicheren Umgebung gemacht werden muss, z.B. an die Hindernisse gewöhnen (vielleicht mal ne Woche ein Tunnel zuhause haben, oder einen oder zwei Sprünge, usw.).

    DAS ist eine tolle Idee. :gut:
    Fände ich auch sehr wichtig, dass man in vertrauter Umgebung mit
    fremden Dingen anfängt.

    Zitat


    Was haben wir jezt?? Den besten Opa der Welt, die schönste graue Schnauze. Er ist mein absoluter Herzhund, wenn ich über ihn schreibe, klopft mir das Herz und meine Brust wird ganz eng - lächerlich? Das ist mir egal, ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben.
    Es gibt Tage (oder besser Abende), da heul ich einfach - er ist so ein toller Hund, wieso haben wir ihn erst so spät entdeckt, warum hat er erst so spät eine Chance bekommen?

    Dito. So geht's mir mit Omi :gut:

    Naja, Lily, Du kannst keine Hunde vom Züchter, gut sozialisiert,
    und ohne Angstproblem mit Hunden, die aus dem südlichen Ausland kommen
    und schon so manches mitgemacht haben, vergleichen.

    Absolut nicht. Das sind zwei verschiedene Welten.

    Wir haben in unserer Agility Anfänger-Gruppe sowohl Welpen,
    die an alles unvoreingenommen rangehen,
    als auch erwachsene Angsthunde.

    Und in beiden Gruppen wird das Training verschieden aufgebaut.

    Ich finde es gut, einen Angsthund zu stimulieren und ihn dazu zu überreden,
    sich mit seiner Angst auseinanderzusetzen, dabei Erfolgserlebnisse zu haben.

    Aber er braucht mehr Zeit, Ruhe und Verständnis.

    Einen Welpen und seinen Besitzer muss ich eigentlich immer bremsen,
    da man den Welpen sonst schnell überfordert und das merkt der Besitzer nicht.

    Einen Angsthund muss man lesen und wissen, wann er einen kleinen Schubs braucht,
    oder wann man aufhören und Pause machen sollte.

    Wir haben bei uns seit einem Jahr eine Hündin, die Panik vor fremden Menschen hatte.

    Jetzt, nach einem Jahr, kann sie in die Anfängergruppe integriert werden
    und richtig mit trainieren.

    LG
    Chrissi