Beiträge von SheltiePower

    Hier geht es dann mit den bemerkenswerten Sätzen weiter.


    Letzter Beitrag vom alten Thread:

    Zitat

    Wir waren letztens auf der Hundewiese, erst alleine, später kamen dann doch noch welche hinzu.
    Während wir alleine waren, habe ich auf dem umliegenden Wiesen einige andere Hunde gesehen und fand das noch schade, das keiner zum spielen kam.
    Nun gut, als dann die Hundewiese immer voller wurde, kam dann irgendwann eine ältere Dame mit fetten Flexi-Beagle und blieb aber auf Abstand und leinte ihren Hund nicht ab. (Und das hätte dem armen Vieh bestimmt mal gut getan... :/ )
    Irgendwann hörte ich dann wie sie sich mit ner anderen HH unterhielt und dann fiel natürlich der glorreiche Satz. “Naja, ich laufe ja schon ne Weile hier im Park, hatte mich aber wegen dem großen schwarzen nicht getraut.“
    :schockiert:

    Da grenzt schon an Rassismus!
    :rollsmile:


    Viel Spaß
    SheltiePower

    Hallo!

    Zitat

    Sitz macht er leider nicht wenn man den "Leckerchen über Kopf" Trick anwenden will, Bilbo macht dann Männchen, auch wenn ich es fast genau über den Kopf halte... also habe ich einfach angefangen immer wenn er sich hinsetzt "Sitz" zu sagen und dann zu klickern. (wird so paar Tage länger dauern, aber läuft ^^)

    Im Avatar kann ich sehen, daß Du einen kleineren Hund hast.
    Wenn Du mit ihm das Sitz übst, bist Du selbst auch "unten", sprich in der Hocke?
    Das macht es für Dich und den Hund etwas leichter.
    Ob Du nun mit Leckerchen in der Hand, oder direkt lieber nur mit dem "Zeigefinger nach oben - Methode" arbeiten willst, ist eigentlich egal.
    Wenn der Hund springt, dann bist Du eventuell mit Deiner Hand noch viel zu weit oben.
    Das animiert schon mal die Hunde dazu, zu springen.

    Versuch mal, die Hand knapp über den Kopf und etwas leicht nach hinten (vom Hund ausgesehen) zu halten. Dann könnte es sein, daß er sich hinsetzt.

    Sonst ist Dein anderer, neuer Lösungsweg auch nicht schlecht!

    Zitat

    Und bei "bei" (fuß) sollte er halt mit durch hängender Leine direkt neben mir laufen, ich klicker dann halt wenn das grad mal vorkommt.. aber ob der das so versteht wie es gemeint ist ?!

    Dein Hund ist ja noch jung.
    Ich würde da folgenden Weg gehen:
    Übe schon zu Hause mit ihm, weil da die Ablenkung sehr gering ist.
    Leine den Hund an und halte die Leine leicht auf Zug, aber nicht den Hund ziehen. Nur unter Spannung halten.
    Sobald der Hund die Leine von sich aus lockert, sprich, zu Dir läuft, wird geclickert.

    Später kannst du mit Ablenkung arbeiten.
    Dazu würde ich auch erst einmal in der Wohnung anfangen.
    Stell einen Napf mit ("schlechten") Leckerchen hin, leine den Hund an, und halte die Leine unter Spannung.
    Der Hund sieht den Napf und riecht auch den Inhalt, kommt aber nicht dran.
    Du wartest einfach nur.
    Wird die Leine locker, weil sich Dein Hund Dir zuwendet, wird geclickert und Du gibst ihm ein Leckerchen aus Deiner Tasche.

    Mach das ruhig öfters. Ab und an darfst Du ihn zum Napf schicken und ihn erlauben, den Inhalt zu fressen. Aber meist würde ich ihn aus der Tasche füttern.


    Klappt dies gut, kannst Du anfangen, wenige Schritte zu laufen. Ist die Leine immer schön locker, clickere das.
    Wechsele auch mal die Richtung.

    Klappt dies gut, fängst Du an, die Ablenkung langsam zu steigern.
    Erst im heimischen Garten, falls vorhanden.
    Sonst auf einer Wiese wo wenig los ist.
    Und nach und nach steigerst Du die Ablenkung.

    Klappt dies dann ganz gut, dann erst würde ich das Wort, welches Du für diese Übung ausgesucht hast, einfügen. Vorher wäre noch viel zu früh.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    anfangs habe ich ihm für jeden click ein lecker gegeben. das habe ich dann langsam etwas abgebaut, aber nicht ganz.


    Das wird Dein Hauptfehler gewesen sein.
    Ein Click ist ein Versprechen auf eine Belohnung.
    Die Belohnung selbst ist variable, also Leckerchen, Spielzeug, Streicheln ...
    Aber der Click bedeutet, daß Du Deinem Hund immer die versprochene Belohnung geben muß!

    Willst Du nicht mit Leckerchen belohnen, dann clicke erst gar nicht.
    Aber, wenn Du clickst, auch wenn Du falsch geclickt haben solltest, dann wirst Du Deinem Hund die Belohnung geben müssen!


    Ich persönlich finde auch die max. 20 min (2x 10 min) zu lang.
    Trainiere ruhig etwas weniger, und in noch kürzeren Einheiten.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo, erst einmal.

    Zitat

    hallo.

    ich habe meinem kleinen hund (7 monate) ein paar tricks beigebracht.
    zum teil mit clicker, zum teil einfach nur mit leckerchen als belohnung und motivation.

    Das muß Du mir noch mal genauer erklären!
    Hast Du nach dem clickern keine Belohnung gegeben? Ist für Dich der Click die Belohnung?

    Und mit Leckerchen - meinst Du, Du hast den Hund damit "gelockt"?
    Oder "nur" die Leckerchen die ganze Zeit über in der Hand gehalten?

    Zitat

    soweit so gut.
    er ist mit viel freude dabei und begreift ziemlich schnell, was ich von ihm möchte. es bringt uns beiden spass.

    Das ist schön!


    Zitat

    aber!
    einige tricks macht er sofort auf verbales kommando oder auf handzeichen.
    allerdings den einen oder anderen trick macht er nur und ausschliesslich, wenn ich vorher schon ein lecker in der hand habe, welches er sehen kann.
    habe ich kein leckerchen in der hand und sage ihm das kommando und/oder mache das zugehörige handzeichen, guckt er mich nur an wie ein bus und macht gar nichts.

    was läuft da falsch? :???:

    Darum habe ich weiter oben gefragt, wie Du es machst.

    Hunde lernen orts- und situationsbezogen.
    Sprich, wenn Du bei diesen "Problemtricks" ständig mit Leckerchen in der Hand geübt hast, hat der Hund es so verstanden, daß der Trick nur ausgeführt kann, wenn Du das Leckerchen festhältst ;)

    Andere schlaue Hunde "manipulieren" auch gerne ihre Besitzer.
    Ohne Leckerchen in der Hand wird nichts getan. Sobald sie diese herausholen, damit der Hund das macht, geht es "plötzlich". Das Problem dabei ist, viele Halter merken nicht, daß sie eigentlich ihren Hund dafür belohnt haben, nach dem Kommando nichts zu tun. ;)


    Dein Hund ist ja noch recht jung.
    Übe lieber nicht zu viel, und schon gar nicht zu lange.
    Wenn Du übst, dann laß immer die Leckerchen weg.
    Die werden erst hervorgeholt, wenn Du den Clicker betätigst hast.
    Das hat den Vorteil, daß der Hund nicht abgelenkt wird.

    Und ja, die Leckerchen lenken ab.
    Viele Hunde hören das Wort nicht mehr, was man sagt, sondern schauen nur auf die Leckerchen in der Hand, folgen der Hand. Merken nicht, daß mit der Geste, dem Wort eine Verbingung zum Trick steht.

    Ich persönlich würde eher mit Targets arbeiten wollen.
    Hund muß selbstständig denken. Das kann manchmal etwas länger dauern, aber dafür sitzt der Trick wirklich bombenfest.
    Wird der Trick flüssiger, kann man das Wort einführen.
    Dann geht es mit dem sogenannten "Vokabeltraining" weiter.
    Wort sagen, kurz warten, Hilfestellung andeuten, Hund macht was, Click und Bestätigung.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Ich habe gestern vergessen zu schreiben, dass sie momentan auch sehr unsauber ist. Normalerweise war sie immer ein Langschläfer, teilweise musste ich sie morgens ausm Bett schmeissen, weil ich dachte, der muss doch langsam die Blase platzen. Und nun? Ich finde fast jeden morgen ne Pfütze und nen Haufen im Flur.

    Das, und diese Sache mit dem Aufreiten, ist für mich schon ein deutliches Zeichen, daß der Hund gestreßt ist.
    Streß regt auch die Darmtätigkeit an.
    Sicherheitshalber könntest Du den Hund beim TA vorstellen und einmal durchchecken lassen, um eventuelle Krankheiten auszuschließen.


    Zitat

    Ich hoffe wirklich, dass ich so schnell wie möglich ins neue Haus ziehen kann. Damit wieder Ruhe einkehrt. Aber wie soll ich dort verfahren? Soll ich wieder ganz von Null anfangen oder einfach mit der dann wieder vorhandenen Ruhe weiter machen wie früher?

    Schaffst Du es in dem ganzen Trubel selbst mal so richtig zur Ruhe zu kommen?
    Wenn ja, versuch Dich mal zu entspannen.
    Erziehung würde ich versuchen, so "normal" wie möglich weiter zu machen. Fang ruhig näher bei Null, oder sogar ganz bei Null an. Wichtig ist nur, daß Du selbst ruhig und konsequent dabei bist.
    Sollen im neuen Haus neue Regeln kommen, dann überlege Dir diese jetzt schon ganz genau, und führe es auch sofort, ohne Ausnahmen, im neuen Haus ein.

    Merkst Du, daß Du selbst nicht zur Ruhe kommen kannst, dann übe lieber nichts Spezielles mit ihr. Das würde Euch zwei nur noch mehr stressen.
    Eventuell ist dann ein etwas längerer Spaziergang für Euch dann eher angesagt, um entspannen zu können.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo.

    Ich glaube, da hast Du etwas falsch verstanden.

    Viele Leute, auch ich, bringen ihrem Hund üblicherweise das NEIN als ein Abbruchkommando bei.
    Das heißt dann also übersetzt "Das, was du jetzt tust, will ich nicht, also höre auf damit!"


    Wenn man dann so ein Abbruchkommando beim Clickern benutzt, wo der Hund in so eine Art "Mach was - Modus" befindet, sprich, er darf alles ausprobieren, dann ist ein NEIN tatsächlich kontraproduktiv.
    Ein Hund, der das NEIN sicher kennt, wird komplett aufhören und gar nichts mehr anzeigen. So wie es ihm auch beigebracht wurde.


    Dieses "Fehler", oder auch "Schade" Wort ist kein Abbruchkommando.
    Es zeigt dem Hund nur an, daß das, was grad gezeigt wurde, nicht das Ziel war und er einen anderen Weg ausprobieren sollte.
    Von mir aus könnte man es auch sagen, daß es eine Art "Keep going" Signal ist. Aber eben dafür, mit etwas anderem weiter zu machen, als mit dem, was gezeigt wurde.

    Welches Wort man dafür am Ende nimmt, ist egal.
    Es ist halt nur ein "Probier mal was anderes aus - Wort", und eben kein Abbruchsignal.

    Stell Dir mal folgende Situation vor. Du willst, daß Dein Hund etwas macht. Gibst ihm die übliche Hilfestellung, schaust ihn erwartungsvoll an, damit er etwas anbietet, etwas ausprobiert. Und dann wird bei jeder Aktion vom Hund immer wieder NEIN gesagt, also grob übersetzt "hör auf". Das kann dann ganz schön frusten, weil Hund ja nicht weiß, was er nun soll. Etwas anbieten, oder doch lieber nichts tun.


    Zitat


    In beiden Fällen, bleibt die Belohnung aus. Ist es nicht das, was der Hund registriert und nicht, das was ich wörtlich sage?

    Wenn die Belohnung ausfällt, dann wissen viele fortgeschrittende Hunde tatsächlich, daß sie etwas anderes ausprobieren sollten. Es gibt halt eben Hunde, die diese kleine "Hilfe" von "Probier was anderes aus" vom Menschen brauchen.
    Dann wissen sie, daß sie immer noch arbeiten und etwas anbieten dürfen, nur eben das Gezeigte nicht das erwünschte Verhalten war.

    Das hilft tatsächlich, Frust zu vermeiden.
    Der Hund weiß, er darf immer noch arbeiten, er kann immer noch etwas ausprobieren, nur sollte es etwas anderes sein.
    Und das hält dann auch wieder die Motivation aufrecht, und ein Hund kann dann etwas besser "verschmerzen", wenn er "plötzlich" nicht mehr so viele Belohnungen hintereinander bekommt.

    Zitat

    Ich verstehe nicht ganz, warum ich die beiden Markerworte trainieren soll. kann jemand helfen? :hilfe:

    Ich hoffe, ich habe etwas Licht ins Dunkel bringen können?
    Sonst frag einfach nach.

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Soll ich diesen Thread noch in die Clicker Rubrik verschieben?

    Also,

    wenn ich Dich jetzt richtig verstanden habe, kann Dein Hund den Anfang vom Slalom bei beiden Seiten seperat schon.
    Arbeitest Du mit einem Target, oder mit Oberkörperhilfe?

    Mein Weg wäre, wenn Hund schon beide Seiten einzeln kennt, ich lasse ihn erst die "schlechte Seite" durchlaufen, mache den nächsten Schritt vor und gebe ihm die normale Hilfe für den Slalom und warte ganz einfach ab.
    Der Hund kennt die Hilfe ja schon, Du zeigst ihm nichts anderes. Der Rest ist dann "nur" Kopfarbeit beim Hund.
    Läuft der Hund richtig weiter, wird das sofort bestätigt.

    Ein Tip,
    achte auch darauf, daß Du zwischendurch mit der anderen Seite, also mit der "guten Seite", anfängst. Denn sonst könnte es sein, daß Dein Hund meint, daß die Belohnung immer nur auf der einen Seite kommt. Und das wollen wir ja nicht.

    Klappt dies dann gut, würde ich schon mehrere Kombinationen wagen. Also mal fünf, dann wieder zwei, dann mal wieder nur nach einem Schritt, mal acht, dann wieder fünf Schritte. Dabei immer schauen, daß der Click nicht nur auf der gleichen Seite kommt.


    Viel Spaß beim Üben
    SheltiePower

    Zitat


    Und ja ich überlege tatsächlich da evtl. unsren 1. Versuch zu starten, .... mal sehen was gewinnt, mein Mut oder meine Panik :roll:

    Ganz ehrlich?
    Starte ruhig.

    Es ist jetzt kein Versuch meinerseits, Dich zu irgendetwas überreden zu wollen.
    Ich selbst bin beim ersten Turnier, wo ich eigentlich nur Zuschauen wollte, doch lieber gestartet, und habe es nicht bereut, obwohl ich absoluter Anfänger war.
    Eine andere, die nicht gestartet, sondern tatsächlich nur zum Gucken gekommen ist, hatte es bereut. Sie wäre auch am liebsten mitgestartet.

    Dafür ist ja die Beginner Klasse da.
    Du kannst Dich nicht blamieren. Es sind alle Anfänger ;)
    Hunde sind im Ring meist auch noch kleine "Überraschungspakete", was Dich dann eh von einer eventuellen Panik ablenken wird, und Du bekommst ein Gefühl für das Ganze.
    Sieh es als Training ;)


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower


    EDIT
    Hier die Antwort von der Monika:
    mit dem freien Training ist gemeint das jeder der möchte mit seinem Hund ca. 10 Minuten im Ring trainieren kann vor Publikum. Manchmal hat ja ein Hund Probleme im Ring oder mit dem Publikum. Und dafür soll das freie Training dann sein. Man kann Leckerli oder ein Spielzeug benutzen, also genau wie im Training.

    Hallo,

    erst einmal ruhig Blut!

    Soweit ich weiß, gehören Bullys eher zu den "störischen" Wesen.
    Muß man wohl akzeptieren.
    Und dann kann man weiter arbeiten.
    Und man braucht Geduld!


    Zitat


    Aber aktuell habe ich das Bedürfnis diesen Hund auszusetzen, in ein Paket zu stecken und an unbekannt zu versenden oder sie in einen Zug zu setzen, dessen Ziel sie nich kennt. Jeden Tag erfindet sie einen neuen Mist oder setzt auf ihre bereits erdachten Schandtaten neue Kronen auf.

    Ich bin mir sicher, daß sie es nicht mit Absicht macht. ;)

    Zitat

    Sie frisst Katzenscheiße okay. Deswegen haben wir damals einen Schrank umgebaut, damit sie nicht mehr so einfach an die Klos kam. Mittlerweile reißt sie solange an den Schranktüren rum, bis die aufgehen, zerrt das Klo da raus und los gehts. Dass das vielleicht irgendwann passieren konnte, war möglich. Aber bisher hat sie das nur getan, wenn niemand da war. Jetzt stört sie auch nich, wenn ich 2 Meter von ihr entfernt sitze. Sie steht dann vom Sofa auf, wie jemand der nachts Lust auf einen Snack hat und zum Kühlschrank geht. Völlig selbstverständlich.

    Das Problem haben viele Hundehalter.
    Da hilft nichts, als alles abzusichern.
    Kennt Dein Hund ein NEIN?
    Wenn nein, dann üben.
    Wenn ja, dann "sag" ihr recht deutlich, daß dieses Verhalten nicht erwünscht ist.


    Zitat

    Sie ist futterneidisch. Nicht schön, aber mit getrenntem Füttern war das auch kein Weltuntergang. Keine gemeinsamen Leckerlis und sowas - das war alles im Bereich des Möglichen. Mittlerweile geht sie aber den Lütten richtig heftig an, wenn der auch nur in Richtung des Essens guckt, was zum Beisiel auf dem Schrank steht oder wenn die Kinder Kekse essen oder oder oder. Man könnte denken, dieser Hund muss hungern und deshalb um jeden Brocken kämfen. Das is allerdings nicht der Fall, das sollte klar sein. Sie ist ne gute Esserin und kriegt soviel, dass sie immer noch was übrig lässt.

    Es klingt ein wenig so, als ob Euer Hund nicht wirklich Grenzen kennt.
    Das ist dann Eure Aufgabe, ihr zu zeigen, wo Eurer Meinung nach ihre Grenzen sind.

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    Und ihre neueste Marotte: sie reitet auf. Und das nich nur bei der Katze und dem Lütten, sondern auch den Kindern und das geht gar nich. Man kann sie zehnmal da runter "zerren", sie macht es ein elftes und zwölftes Mal.

    Aufreiten kann ein Zeichen von Streß sein.
    Das hilft den Hunden beim Streßabbau.
    Da wirst Du mal schauen müssen, was der Streßauslöser beim Hund ist.

    Zitat

    So und nun sagt mir bitte, was ich auch denke: nämlich, dass dieser Hund keine Grenzen kennt.

    Ja, es liest sich wirklich so, als ob Dein Hund keine Grenzen kennt.
    Das ist dann Eure Aufgabe, es ihr zu zeigen.

    Zitat

    Was soll ich machen? Komlett von Null anfangen, eine Sache nach der Anderen bearbeiten

    Das wäre nicht so verkehrt.
    Denn das würde Dir auch helfen. Zumal Du grad ja selbst einiges durchzumachen scheinst.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower