Beiträge von SheltiePower

    Hallo!

    Zitat

    Lediglich das Problem mit der Stubenreinheit weiss ich nicht in den Griff zu kriegen. Wenn sie draussen macht, machen wir auch einen Affentanz damit sie merkt, dass sie was tolles gemacht hat. Aber weiter weiss ich mir nicht zu helfen, weil sie auch mein erster Hund ist. Organisch ist alles bestens laut Tierarzt.

    Dazu hätte ich mal eine Frage!
    Hat sie von Anfang an in der Wohnung machen "dürfen", sprich es wurde Zeitungspapier oder ähnliches ausgelegt, bzw. am Anfang noch erlaubt, daß der Hund auf dem Balkon machen durfte?


    Zitat

    Ich habe zwar eine Vermutung, doch hört sich das wohl sehr weit hergeholt an... Wir haben auch einen 7 jährigen Kater. Manchmal denke ich, dass sie sich denkt "er darf ja auch zuhause machen". Das ist mit Sicherheit schwachsinnig, aber etwas anderes fällt mir beim besten Willen nicht ein.

    Hm, das könnte durchaus möglich sein.
    Macht sie denn in der Nähe vom Katzenklo?

    Und eine andere Frage:
    Ist es sicher, daß eben nicht der Kater derjenige ist, der für diese unliebsamen Überraschungen sorgt?

    Zitat


    Ich denke, sie protestiert, weil sie ja nur bei uns zuhause macht und woanders nicht. :sad2:

    Nein,
    ich würde es keinesfalls auf Protest schieben.
    Eher auf Streß.
    Erst recht, wenn es nur bei Euch zu Hause passiert, und nicht woanders.

    Ihr müßtet Euch mal auf die Suche nach dem Streßfaktor machen.
    Was könnte der Auslöser sein?
    Dann kann man weiter arbeiten.


    Zitat

    Gestern nacht kam mein Freund auf die Idee, sie nachts in ihre Flugbox zu sperren :lepra: aber ich bringe das irgendwie nicht übers Herz... zudem sie ja nicht nur nachts macht! Als Beispiel: 2 Stunden im Park gespielt-nach Hause gekommen-nach 2 Stunden ist wieder eine Pfütze im Haus :???:
    Ich hoffe sehr, dass mir jemand einen Tip gibt, was ich falsch mache bzw. was ich besser machen kann. Es ist zwar nichts so gravierendes, weil sie ansonsten ein Traumhund ist aber es zeugt dennoch davon, dass irgendetwas falsch läuft. Wäre für jeden Tip sehr dankbar!

    Also, man braucht nicht wirklich eine Box.
    Eher sollte man nach der Ursache forschen.

    Besteht das Problem von Anfang an?
    Hat sich zwischenzeitlich mal was gebessert?
    Während einer großen Aktion wird der Darm angeregt, da kann die Blase schon mal voll werden.
    Lieber nach dem Spielen draußen noch etwas warten, bis der Hund gemacht hat.

    Wenn das Problem schon von Anfang an so bestehen sollte, würde ich jetzt vorgehen, wie bei einem Welpen:
    - alle 1,5 - 2 h raus zum Pipi machen
    - nach dem Fressen, nach dem Schlafen, nach dem Spielen raus


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Jetzt habe ich hierbei mal eine Frage:

    Zitat


    Auch ist es immer schwierig, wenn man mehrere Hunde zu führen hat, dann kann man sich eine Methode erarbeiten, mit denen alle klarkommen, orientiert an dem "schwächsten" Mitglied.

    Wäre es nicht einfacher, mit dem, nennen wir es mal, "Problemhund" alleine zu arbeiten?
    Wenn sich das dann einigermaßen gefestigt hat, geht es dann wieder mit dem "Rudel" weiter? =)

    Irgendwie stelle ich es mir dann auch als Mensch leichter vor.


    Neugierigen Gruß
    SheltiePower

    Ich verstehe, was Du meinst.
    Ich würde ja auch mit einer schonenden Form weiter arbeiten wollen.

    Mein Weg wäre dann so:
    Reiz befindet sich in großer Distanz zum Hund.
    Solange er noch ansprechbar ist und "richtig" mit mir mitarbeitet, wird er bestätigt.
    In diesem "Wohlfühlabstand" bleibe ich erst einmal.
    Der Hund macht nur positive Erfahrungen und kann sich langsam auf die Situation einstellen.

    Klappt dies gut, wird die Distanz zum Reiz nach und nach verringert.
    Dabei achte ich auf den Hund, denn er zeigt mir ja an, wie weit ich gehen kann.
    Jede Sequenz wird oft wiederholt, bevor es zum nächsten Schritt weiter geht.
    Auch das kann ich dann am Hund festmachen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :cuddle:

    Puh,
    helfen kann ich Dir dabei nicht!
    Damit kenne ich mich ja nicht aus.
    Klingt schon heftig, was Du da so niederschreibst.

    Laß es noch ein wenig in Dich sacken.
    Denke in aller Ruhe darüber nach.
    Für was Du auch immer entscheiden wirst, es wird wohl "egal" sein, ob Du jetzt sofort, oder erst in einer Woche damit anfängst.


    Och Miri,
    es tut mir soo Leid!
    Fühl Dich mal ganz dolle von mir gedrückt!
    :hug:

    Alles Gute weiterhin dem Corey!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Wenn Du nichts dagegen hast, werde ich Deinen Beitrag als kleinere Zitate verwenden und darauf dann eingehen.

    Zitat

    Am 1.4. wird er nun 1 Jahr alt. Zur Zeit haben wir mit der Rangordnung zu kämpfen... er scheint vergessen zu haben wer hier der Chef ist :lepra:

    Also, wenn ich ehrlich bin, würde ich an Deiner Stelle mich nicht so heftig am Wort "Rangordnung" festhalten.
    Ihr habt einen Hund aufgenommen.
    Sicherlich braucht er feste Regeln, an denen er sich, und auch Deine komplette Familie, halten soll.
    Da hilft Geduld beim Beibringen und konsequentes Handeln.
    Aber trotzdem ist er ein (Familien-) Mitglied, kein "Untertan", oder "Angestellter" ;)


    Zitat

    Anfangs fing er an zu knurren wenn die Kinder in seine Nähe kamen (allerdings ohne ihn auch nur zu berühren) und er gerade mit seinem Knochen beschäftigt war (kann man verstehen, aber wie er dann auch mal nach der kleinen Hand geschnappt hat, konnten wir das nicht akzeptieren!).

    Erst einmal ist es so, daß das Knurren vom Hund eine Warnung ist.
    Diese solltet Ihr verstehen!
    Es könnte sein, daß Fressen, Kausachen für Deinen Hund die wichtigste Resource ist, und diese wird natürlich auch verteidigt. Auch dem "Chef" gegenüber ;)

    Ich würde die Warnung ernst nehmen.
    Erst einmal würde ich ihm ein ruhiges Plätzchen geben, wo er sich zurückziehen kann und er auch gar nicht erst "gestört" werden kann.
    Natürlich kann ein Hund lernen, daß ihm nichts passiert, bzw. seine "Schätze" nicht geklaut werden, aber das erfordert Training. Ein guter Trainingsaufbau ist dabei die halbe Miete.
    Nicht einfach so "wegnehmen, denn er muß es eh lernen"!
    Denn das kann schon ganz locker nach hinten losgehen!


    Zitat

    Es kam auch schon mal vor das mein Freund (Herrchen) in der Küche stand als Joey am fressen war und er auch da angefangen hat zu knurren.

    Auch hierbei gilt:
    Entweder sucht Ihr für Euren Hund eine ruhigere Stelle, wo er in Ruhe fressen kann, oder Ihr setzt die Zeit so fest, daß er beim Fressen von niemanden gestört wird.


    Zitat


    Aber nun wars auch schon zweimal so das er ganz Grundlos anfing mit knurren. Mein Freund reagiert dann immer mit einem scharfen NEIN, dann knurrt Joey worauf er wieder ein NEIN bekommt und das geht dann ein paar Minuten so. Bis das Joey aufhört.

    :???:
    Ich kann mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, daß ein Hund völlig grundlos knurren sollte.
    Könnte es sein, daß es aus Hundesicht einen Grund gibt, und Ihr diesen nicht sehen könnt/wollt, oder es einfach als "Unwichtig" abgestempelt habt?


    Zitat


    Jaaa und irgendwas scheinen wir falsch zu machen mit dem bei Fuss gehen... das klappt nämlich so gar nicht und ich hoffe es ist noch nicht zu spät ihm das anständig beizubringen. Wenn es heisst Gassigehen ist Joey immer total aufgedreht und zieht und zerrt an der Leine, die wir natürlich gerade im Strassenbereich kurz halten, so dass er neben uns gehen muss!

    Muß denn Dein Hund die ganze Zeit über "Fuß" laufen? Oder reicht es, wenn er nur an der lockeren Leine halbwegs neben Euch her läuft?
    Denn "Fuß" erfordert eine hohe Konzentration beim Hund.

    Wenn Du das lockere an der Leine laufen meinst, dann gibt es schon einfache Übungen, wie man das aufbauen kann. Es ist eine Sache des Trainings, und erfordert halt nur Geduld und Konsequenz beim Halter. Denn grad am Anfang kann es doch etwas länger dauern, zumal alte Gewohnheiten sich doch schon mal gerne festfahren.

    Eine Möglichkeit wäre, immer stehen zu bleiben, sobald er im Ansatz ziehen sollte.
    Ist die Leine locker, geht es als "Belohnung" weiter.
    Du kannst es sogar noch seperat belohnen, indem Du ihn dafür bestätigst, eventuell sogar ein Leckerchen gibst.
    Das ist natürlich Dir selbst überlassen.
    Wichtig ist eigentlich nur, daß der Hund lernt, daß es eben nicht weiter geht, nur wenn er zieht.
    Ist keine Spannung auf der Leine, geht es erst weiter.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,

    hast Du es schon mal mit einem Abbruchkommando, wie zum Beispiel einem NEIN (wenn der Hund es kennt), probiert?
    Einfach mal unterbinden, daß er es überhaupt tut.
    Eventuell den Hund dabei mit der Leine, oder Schlepp absichern, daß er sich nicht selbst belohnen kann.
    Beim Freilauf eventuell sogar mit einem Maulkorb absichern.
    Und dann immer wieder üben.


    Wegen der Kotfresserei:
    Neben der Mangelerscheinung gibt es noch die Theorie, daß die ausgeschiedenen Lockstoffen mancher Futterhersteller für Hunde unwiderstehlich sind, und sie deshalb den Kot anderer Hunde fressen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Woher weist du das denn? Ich habe mich nämlich auch schlau gemacht und gelesen, dass das mit dem entwickeln nur auf rüden zutrifft. Und dass die Hunde vor der ersten Läufigkeit Weniger dazu neigen aggressiv zu sein sondern umgänglicher mit Artgenossen sind und der Spieltrieb ausgeprägt wird bzw. Bleibt!
    Achja und die Wahrscheinlichkeit von Mamma Tumoren liegt bei 0,0%


    Wenn es Dich wirklich interessiert, könnte ich Dir einige Links zum Thema einstellen.
    Es gibt auch Bücher, neutral geschrieben, zu diesem Thema. Sehr interessant, und rein informativ!
    Und ich kann auch mal nach einem Beitrag von einem anderen User suchen, die was dazu geschrieben hat.

    Es gibt neben den Vorteilen halt auch Nachteile ;)


    Aber eigentlich wäre das jetzt viel zu sehr OT.
    Da es Dein Thread ist, ist es auch Deine Entscheidung!

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower