Habe es jetzt mal geändert.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Habe es jetzt mal geändert.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitatfänd ich auch besser
dachte eigentlich, dass wir das eh so machen wollen
Ich hatte es so verstanden gehabt, nur die jeweils aktuelle Challenge im Eingangspost erwähnt werden soll ![]()
Ich könnte es ja ändern.
Gebt mir nur noch etwas Zeit, weil ich die Seitenzahl ja noch suchen muß.
Damit die Liste am Ende nicht zu lang wird, würde ich dann aber nach einigen Challenges einen neuen Thread eröffnen wollen.
Ist das dann okay so?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitat
Nicht direkt.
Im Eingang steht nur, welcher Trick aktuell dran ist, auf welcher Seite damit losgeht, und wann Abgabetermin für die Videos ist.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatUnd noch zu der Frage von Collie-Clownerie: ich gebe schon im Training ein Kommando, weil mein Hund bisher alles so gelernt hat und weil er shapen oder groß was anbieten einfach nicht kennt... Bisher hat es noch immer so geklappt und er lernt ja auch, durch die Bestätigung für die richtige Reaktion von ihm recht schnell, was das Kommando zu bedeuten hat...
Ich hoffe das war einigermaßen verständlich ausgedrückt...
Wenn ich dazu noch etwas schreiben dürfte?
Und ich meine es wirklich nicht böse, nur als Gedankenanregung!
Es könnte auch sein, daß Dein Hund bisher nicht gelernt hat, daß er mal eben so "einfach machen" darf
Dann wird er auch zukünftig "warten", bis von Dir etwas verbales kommt.
Wenn es bei Euch allerdings so ganz gut klappt, ist ja alles in Ordnung.
Ich sehe nur einen einzigen Nachteil, wenn man schon beim Training ein Kommando gibt.
Beispiel:
Du möchtest, daß Dein Hund zum Rucksack geht, diesen öffnet und Deine Geldbörse herausnimmt, diese dann entweder zu Dir bringt, oder doch noch etwas anderes damit macht.
Dann würdest Du den ganzen Trick "kaputt" machen, wenn Du schon ganz am Anfang das Kommando dazu gibst.
Es könnte nämlich passieren, daß der Hund dann lernt, daß bei Deinem "Wort" es nur bedeutet, daß er zum Rucksack gehen soll.
Bleiben wir mal bei diesem Trickbeispiel:
Du müßtest dann ständig für jede winzige Aktion vom Hund ein separates Kommando geben.
Dann wärest Du dann quasi die ganze Zeit über am "Brabbeln", also als Beispiel: lauf voran, Tasche, aufmachen, Kopf rein, hol Börse, ......
Arbeitest Du allerdings diesen Trick von hinten, und durch selbstständiges Erarbeiten vom Hund, hättest Du, sollte dieser Trick irgendwann mal wirklich richtig sitzen, nur ein Wort zu sagen, und der Hund erledigt den Rest der Aktion ganz von alleine ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower,
die die Kommandos auch erst ganz am Schluß einfügt, für Targets, Nasen- und Pfotenarbeiten aber kein Wort hat ![]()
Zitathm...ich dachte nur, weil viele hier bei dem winken trick nicht richtig mitmachen konnten, weil sie Pfote noch nicht konnten..
Ich dachte bei Basics klar ab diese Target Dinge, aber vielleicht bräuchten wir dann auch wieder nen neuen Anfänger-Trick Threat..weil ich könnte hier nicht mithalten, was ihr alles schon gelernt habt..
Das Hauptproblem wird sowieso weiterhin bestehen bleiben.
Was für den einen "schwer" ist, ist für den anderen wieder "leicht".
So gesehen könnte man schon fast sagen, daß es keine Anfänger- oder Fortgeschrittene-Tricks gibt.
Sondern nur das, was die Hunde von sich aus schon an "Fertigkeiten" mitbringen, und eben die Fähigkeit vom Halter, seinen Hund eben zu bestimmten Punkten hin zu bekommen.
Klar, Target Dinge sind einfache Basics (auch Ansichtssache), aber auf die Dauer halt eben schnell "langweilig".
Irgendwann ist jedem Hund schnell klar, daß er das Ding entweder mit der Schnauze anstupsen soll, oder ins Maul nehmen soll, oder mit der Vorderpfote berühren, oder seine Hinterläufe benutzen soll.
Und Targets kann man schnell "anders" einsetzen, und, wenn man da die Hunde einfach "nur so machen läßt", entstehen schon andere Elemente.
Problem dabei ist halt eben, wie das bewertet werden kann.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitat
Heute![]()
Achja, nochwas was würdet ihr zu den Basics zählen:
Hier mal eine Liste was ich dazumachen würde!-Touch (mit der Nase etwas berühren)
-Tip oder Tap (mit der Pfote einen Bodentarget berühren)
Das sehe ich so als die Basics mehr gibts eig. nicht oder?
Etwas mehr könnte man schon machen.
Quasi ein "Mach was" Modus aktivieren.
Also, Hund lernt, selbstständig etwas zu zeigen.
Das dürfen dann aber keine festgelegte Sachen sein, die der Halter dann im Kopf hat, sondern dann wirklich drauflos clickern, und daraus eventuell etwas "formen".
Das sind dann aber auch keine feste Vorgaben für eine Challenge.
Das sind dann Spontan-Aktionen.
Möglichkeit wäre dann:
Wir machen was mit der Pfote.
Und am Ende zeigt jeder, was dabei rausgekommen ist.
Bei einem wäre dann eventuell das Winken geworden, beim anderen ein Scharren, beim nächsten dann einen Schalter betätigen, und so weiter.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Wasseramsel hätte ich Dir ausnahmsweise auch ohne Hilfe bestimmen können.
Ich mag diese Vögelchen, als ich die das erste Mal irgendwo auf einem Bild gesehen habe.
Leider gibt es die wohl bei uns in der Gegend nicht.
Schönes Foto!
Und das Bild mit dem Schwan ist toll! ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich persönlich würde das mit dem "Erschrecken" nicht machen wollen.
Deine Kleine wird einen Grund haben, warum sie noch nicht draußen macht.
Wenn es tatsächlich Unsicherheit ist - was würde es dann bringen, wenn sie zusätzlich noch in der Wohnung Angst bekommt? Draußen ist es ihr anscheinend schon unheimlich genug.
Ich würde wirklich mit viel mehr Geduld "arbeiten" wollen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
So,
ich habe es mal verschoben.
Also,
ich tendiere auch dazu, den Hund abzusichern.
Ganz einfach deshalb, damit er sich nicht selbst belohnen kann!
Das geht dann nur über die Erziehung.
Ferner würde ich mir überlegen, warum er es macht.
Klar, vielen Hunden schmeckt es ganz einfach, und gehen auch deshalb immer wieder da ran.
Da muß man mit der Erziehung dagegenhalten.
Aber, es könnte auch andere Gründe geben.
Da würde ich mal nachforschen und gegebenfalls etwas ändern wollen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Zitat
Wie bei den "normalen" Welpen geht das bei unserer Maus nämlich nicht. Ich bin sogut wie alle 2 Stunden lange mit ihr spazieren aber sie macht draußen einfach nicht. Doch sobald wir drinnen sind (auch nicht immer) wird direkt in die Wohnung gemacht. Achja und auch nur auf Teppiche oder Handtücher und auch nur wenn keiner guckt also meistens nachts oder wenn wir grad mal nicht in ihrer nähe sind. Unglaublich wielang sie aufhalten kann!
Ich vermute mal, daß Deine kleine Maus noch etwas unsicher ist, was die "große weite Welt" betrifft.
Hunde lösen sich eher, wenn sie sich "gut" und "sicher" fühlen.
Das scheint im Augenblick Deine Wohnung zu sein.
Versuch mal folgendes:
Geh nicht unbedingt lange spazieren.
Such mal eine Stelle in der Nähe von Eurem Zuhause, wo sie auch machen darf.
Die Stelle sollte auch relativ geschützt, und "langweilig" sein.
Dann warte einfach dort ab.
Nimm eine Decke und ein gutes Buch mit und warte ganz einfach nur.
Solltest Du ein Handtuch haben, welches "frisch" nach ihrem Urin riecht, dann nimm es mit zu der besagten Stelle und lege es einfach auf dem Boden.
Der Geruch könnte ihr dann zeigen, daß dies nun "ihre Toilette" ist.
Unter Umständen wirst Du dies mehrmals wiederholen müssen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower