Beiträge von SheltiePower

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    Dann wirft sie sich auf den Boden und bellt..
    Sie zerrt und beißt auch viel an ihrem
    Geschirr.

    Das klingt für mich tatsächlich an einem hochgepuschten, also gestreßtem Hund.

    Als Erklärung:
    Fährt man das Programm runter, ist es so, daß der Hund sich nicht von heut auf morgen "ändert".
    Der Streßpegel im Körper braucht eine Weile, bis der gesunken ist.
    So lange wird der Hund noch "Rabatz" machen.
    Mit der Zeit sollte er ruhiger werden, wenn die Inputs nicht zu viel sind.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

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    einfach zwischen den Beinen? oder wie "vertikal"? :???:

    Einfach zwischen den Beinen ist für mich die normale Acht ;)

    Acht vertikal: sagen wir mal, der Hund ist links von Dir,
    Du stellst das rechte Bein vor, Hund läuft durch den Spalt und umrundet es,
    Hund läuft wieder auf Dich zu, befindet sich "verkehrt" herum, an Deinem linken Bein, immer noch in Bewegung,
    Du stellst das rechte Bein hinter Dir, Hund läuft durch den Spalt, umrundet das Bein,
    und kommt wieder an Deine linke Seite "richtig" an.

    Das gleiche geht auch auf der rechten Seite.
    Dann ist das rechte Bein Dein Standbein, und das linke Bein in Bewegung.


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    hast du eine Erklärung für den Aufbau noch mal? wir sind daran gescheitert, dass Kira rückwärts durch die Beine geht, wenn ich sie nicht "einquetsche"

    Hier im DF müßten einige Anleitungen geben.
    Ich schreibe Dir gerne eine neue, aber dann wirst Du etwas warten müssen.
    Wenn ich wieder etwas mehr Zeit habe, schreibe ich es dann ausführlich nieder.

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    aufzubauen über Bodentarget? locken?
    auch das haben wir nie hinbekommen bisher
    aber nen Versuch ists wert

    Ich bin ja ein Fan von Targets.
    Ich habe die Verbeugung leicht über den sogenannten "Nasentarget" aufgebaut.


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    ich lasse sie springen, aber nicht viel

    also von hinten nach vorne durch die Beine geht

    Sonst wäre noch die Möglichkeit, Du winkelst einen Bein an, Hund springt rüber.
    Du streckst ein Bein vor, nicht hoch, Hund springt seitwärts.
    Du machst einen Armkreis, kannst ja weit runter gehen, und Hund springt durch den Kreis.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,

    habt Ihr dieses Programm von Anfang an so gehabt?

    Sei mir nicht böse, aber für mich klingt dies echt nach einem überforderten Hund.
    Es scheint mir etwas zu viel Input zu sein, was Dein Hund da bekommt.

    Das führt dazu, daß der Streßpegel im Körper auf einem hohen Level ist.
    Aus diesem Grund kann der Hund dann nicht "runterfahren", weil etwas in ihm ihn noch "hochpuscht".
    Auch wenn er schon längst müde ist, und eigentlich schlafen sollte.
    Das kannst Du auch mit müden Kindern vergleichen, die dann quengelig werden und nicht schlafen gehen wollen, bzw. schlafen können.

    Ich würde als erstes Eure Gassizeiten kürzen.
    Zwischendurch nur zum Pieseln und Koten raus, dann wieder rein ins Haus.
    Spielen ist ja gut und schön, aber bitte die Einheiten auch recht kurz halten.
    Eventuell zum Abreagieren ein Kauseil oder gar ein Stück Knochen (wie zum Beispiel Rinderkopfhaut) geben. Kauen beruhigt.

    Die Bellerei kann verschiedene Gründe haben:
    - Überforderung
    - Unsicherheit
    - Frust

    Da wirst Du den Grund erst einmal finden müssen, warum der Hund bellt.

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Was mir ganz spontan an Möglichkeiten einfallen:
    - Slalom seitwärts
    - Slalom "fast rückwärts" (mir fällt da nichts besseres ein :ops: ) - Hund läuft normal vorwärts und fädelt sich wie gewohnt ein, während der Mensch dabei rückwärts läuft.

    Beides Übungen die der Hund recht schnell raus hat, weil durch das "normale" Slalom der Bewegungsablauf eh schon bekannt ist und vom Hund leichter abgerufen werden kann. Nur der Mensch muß sich leicht umstellen.

    - Acht vertikal

    Für Distanzen, wenn auch nur für kurze Zeit, eignet sich ja das Einparken

    - Verbeugung


    Sprünge werden auch immer wieder gerne genommen.
    Aber da weiß ich jetzt nicht, ob der Hund das machen darf / kann.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

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    Mir kommt es schon vor dass er es verstanden hat worum es bei Sitz geht. Es liegt irgendwie nur am Untergrund.

    Hunde lernen orts- und situationsbezogen.
    Was beim täglichen Üben im Wohnzimmer auf dem Teppich gut klappt, muß nicht automatisch in der Küche auf den Fliesen gut funktionieren.
    Was in der Wohnung gut klappt, muß nicht automatisch auf dem Rasen im Garten funktionieren.
    Jede "neue" Umgebung, und jeder "neue" Untergrund muß "neu" angelernt werden.

    Das kommt mit der Zeit, wenn man dies immer wieder an verschiedenen Orten wiederholt.
    Wenn der Hund irgendwann mal verstanden hat, daß SITZ bedeutet, daß er immer mit dem Popo nach unten muß, egal wo er sich gerade befindet, dann hat er erst die Übung generalisiert.


    Zum Futterbeutel:
    Der Aufbau liest sich gut.
    Das würde ich auch weiterhin so machen.
    Nur halt nicht so weit weg werfen. Halte die Distanz noch etwas kürzer, somit ist das Erfolgserlebnis höher.
    Das steigert die Motivation beim Hund!

    Eine weitere Variante:
    Halte den Beutel fest und "wuschel" damit über den Boden, hin und her.
    Laß ihn ruhig reinbeißen, leicht dran ziehen.
    Sobald er diesen wieder frei gibt (passiert oft, wenn der Mensch ganz ruhig festhält), gibt es die Belohnung in dem Beutel.

    Variere auch mal die Belohnung. Mal nur ein Stückchen aus dem Beutel, mal mehrere Bröckchen aus dem Beutel.
    Das ist dann für den Hund total spannend, weil er ja nie weiß, was er am Ende bekommt.


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    Dann der Zweite Versuch. Beutel geworfen. Hund läuft hin und nimmt ihn in sein Maul. Ich sag den Befehl und der Hund läuft damit weg und versucht den Beutel selbst aufzubekommen :D Also hab ich etwas gewartet damit er sieht dass er es nicht alleine schafft. Als er aufgehört hat daran rumzuknabbern hab ich ihn wieder genommen und geworfen und Leo hat ihn wieder zu mir gebracht.

    Hat er da anschließend trotzdem daraus etwas fressen dürfen, bevor Du es wieder geworfen hast?
    Wenn nein, würde ich das am Anfang doch lieber machen.
    Laß ihn nicht zu viele "schlechte Erfahrungen" machen, denn dadurch sinkt die Motivation.
    Bestätige ihn grad am Anfang noch viel dafür, daß Du den Beutel in der Hand hast, und er daraus dann fressen darf. Denn erst so lernt er ja zu verstehen, daß nur in Kombination "Halter + Beutel in der Hand = Futter" bedeutet.
    Später, wenn dies richtig sitzen sollte und er alles verstanden hat, kannst Du dazu übergehen, ihn nur für gute Arbeit zu belohnen.

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    Jetzt zum Problem. Als ich also das zweite mal mit ihm üben wollte, diesmal nur mit Hundefutter, ist er zwar dem Beutel hinterher aber hat dann nur etwas dran geschnüffelt und hat dann wieder mit seinem Kuscheltier gespielt. Und die Male danach war das dann auch immer so.

    Da müßte man jetzt raten. Es gibt verschiedene Ursachen.
    - "Schlechtes Futter"?
    - eventuell auch das, was ich weiter oben schon geschrieben habe?
    Also Frust, weil er ja nicht immer zum "Erfolg" kommen konnte. Dann lieber gar nichts machen, als wieder nur Frust schieben.

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    Soll ich da doch lieber Leckerlies reintuen damit es einen größeren Anreiz hat für ihn? Oder hab ich etwas anderes Falsch gemacht?

    Kannst Du testen, ob es tatsächlich nur am "falschen" Futter lag.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

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    .

    Wir machen weiter ... aber wir brauchen mehr Tricks, wir sind eingerostet :ops:

    Klingt doch gut.


    In welche Richtung sollen die Tricks denn gehen?
    Hast Du irgendwelche Vorstellungen?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

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    Setz das Kommando einfach durch. Wenn er weiß um was es geht dann heißt "Sitz" immer Sitz - egal wo.
    Jetzt mag das auf einer feuchten Wiese, auf glattem oder kaltem Untergrund nicht so nett sein...aber hey...der wird davon nicht sterben...der hat nur einfach keine Lust...versuch deine Kommandos durchzusetzen...es wird in dem Hundeleben noch so viele Situationen geben in denen er viel lieber was anmders machen würde, als das, was von dir gewünscht ist...
    Und wenn der schon die Erfahrung gemacht hat, dass SITZ auf dem Laminatboden nicht durchgesetzt wird...wie willste den irgendwann mal von einer läufigen Hündin abrufen???

    Wir reden hier von einem Junghund.
    Ich gehe mal davon aus, daß eben das SITZ noch nicht verstanden, sprich generallisiert, wurde.
    Dann würde ich eher das Training an unterschiedlichen Orten "neu" ansetzen wollen, als stur darauf beharren, daß der Hund weiß, wovon ich da rede :???:


    Gruß
    SheltiePower

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    Das mit der Decke werde ich heute mal probieren. Danke schonmal für den Tipp.

    Mir ist grad dazu noch etwas eingefallen!
    Wir reden ja von einer recht kleinen Hunderasse.
    Möglich, daß Du als Mensch noch die "falsche Körpersprache" bei der Übung hast.

    Was ich damit sagen will:
    Wenn Du Dich bücken solltest, oder Dich gar netterweise hingehockt hast, bist Du für den Hund noch viel zu groß.
    Neigst Du dabei Deinen Oberkörper vor, könntest Du sogar "bedrohlich" auf den Hund wirken.

    Mach Dich echt ganz "klein".
    Wenn Du Dich hinsetzen solltest, dann versuch mal, dabei gerade mit dem Oberkörper zu bleiben, wenn Du die Übung neu ansetzt.

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    Mir ist schon klar dass es für den Hund so sicherer ist aber ist das dann nicht noch mehr Stress für Ihn? Alleine in so ner Kiste :/

    Kommt ein wenig auf den Hund an.
    Aber da geht die Sicherheit echt vor.
    Ihr könntet ja die Box (falls Ihr eine benutzen solltet) so anbringen, daß er Euch trotzdem noch sehen kann.
    Mit Geschirr auf der Rückbank angeschnallt geht auch.


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    Wie trainiert man denn sowas?

    Hm,
    bei meinem aktuellen Junghund habe ich sogar gewartet, bis sie soweit war.
    Das merkte ich daran, daß sie mir nicht mehr ständig folgte. Sie fing an, liegen zu bleiben, habe ich den Raum kurz verlassen. Oder, wenn ich gekocht habe, ist sie nicht mehr bei mir in der Küche geblieben, sondern hat von sich aus ihr Körbchen im Wohnzimmer aufgesucht.

    Ab da habe ich angefangen, mal die Tür zu schließen, mußte ich mal aus einem anderen Raum etwas holen. Das ist ja eine Sache von wenigen Sekunden.
    Die Zeit habe ich langsam gedehnt.
    Bin dann mal ohne sie raus, habe Post geholt, den Müll weggebracht und so weiter.
    Alles Dinge, die in kurzer Zeit erledigt sind.

    Klappte dies gut, ging es weiter.
    Kurze Einkäufe beim Bäcker, mal eben was zum Nachbarn gebracht, und so weiter.

    Wichtig dabei ist: das Lerntempo bestimmt der Hund!
    In der Pubertät, und da fängt auch meist die sogenannte Unsicherheitsphase an, gibt es oft einen kleinen Rückschritt. Da übt man eben wieder einen Schritt zurück weiter.


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    PS:
    Was haltet ihr eigentlich von Futterbeuteln? Wir haben jetzt einen gekauft aber irgendwie will das nicht so richtig klappen. Ist das vllt noch zu früh für Ihn?

    Futterbeuteln sind eine tolle Sache.
    Kann man auch schon mit einem Welpen anfangen.
    Allerdings muß man sich schon die Zeit nehmen, und dem Hund auch "zeigen und erklären", was das Ding ist.
    Hat er es noch nicht "verstanden", dann habt Ihr es ihm wohl noch nicht richtig "erklärt" ;)


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :ka:

    Ich kann da echt nicht gut helfen.

    Ich habe mir damals auch die Liste angeschaut, dann die Homepages von den Leuten (falls vorhanden), einige angeschrieben, andere nicht.
    Habe sehr viel über Bauchgefühl gemacht.
    Auch ein wenig im Netz gestöbert, mir Linien angeschaut, auch wenn ich diesbezüglich nicht so die Expertin bin.
    Ich bin sogar auf eine Hundeausstellung gegangen, wo viele Shelties ausgestellt wurden. Habe mir die Hunde angeschaut, die Nummer gemerkt, und im Netz dann gegooglet.

    Dann hatte ich endlich einen Züchter gefunden, der mir ziemlich zugesagt hatte.
    Habe die Familie besucht, mir die Hunde angeschaut, mit den Leuten geredet, Fragen gestellt, Fragen beantwortet.

    Es "paßte".
    Und so bin ich zu meinem Zweit-Sheltie gekommen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,
    und Herzlich Willkommen!


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    1. Stubenreinheit:
    Wir haben ihn von anfang an versucht beizubringen dass er nur draußen sein Geschäft machen soll. Mittlerweile klappt es auch ganz gut aber es gibt ein Problem: Teppiche!
    Wir haben in unserer Wohnung zum Glück keine Teppische aber wenn wir bei den Eltern meiner Freundin sind dann macht er dort sehr oft auf den Teppich.
    Gibt es eine Möglichkeit ihm auch das abzugewöhnen oder ihm beizubringen dass auch Teppiche tabu sind?

    Es gibt zwei Gründe, weshalb Euer Hund dort auf dem Teppich macht.
    1) Teppiche sind schön weich. Hunde machen gerne auf etwas weicherem Untergrund.
    2) Es könnte sein, daß der Besuch bei "fremden" Leuten für den Kleinen noch anstrengend ist.
    Neue Umgebung, andere Leute, andere Gerüche, viel zu sehen und so weiter.
    Das alles regt die Blasentätigkeit an.
    Selbst, wenn der Hund sonst locker 2h aushalten kann, bevor er wieder muß, bewirkt der Streß, daß der Hund etwas öfters muß.

    In diesem Fall würde ich einfach schauen.
    Ist der Hund recht munter und legt sich nicht zum Schlafen hin, würde ich mit ihm so verfahren, wie mit einem Welpen, welches ich grad zu mir geholt habe. Sprich, in kurzen Zeitabständen raus in den Garten, oder auf einem Grünabschnitt, wo er machen darf.

    Wirkt er recht unruhig, schnüffelt an einer Stelle, dreht sich im Kreise, sind das oft Anzeichen, daß er mal "muß". Dann würde ich ihn einfach nehmen und ihn raustragen. Warten, bis er gemacht hat, und dann auch da loben.
    Hunde lernen orts- und situationsbezogen.
    Überall wirst Du etliches noch einmal "neu" anlernen müssen, bis der Hund das verstanden und generallisiert hat.

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    2. Sitz / Platz
    Ein Paar kleine Befehle habe ich mit ihm auch Regelmäßig geübt (Sitz und Platz). Das Problem ist nur dass er Sitz und Platz nur auf weichem Untergrund macht (zB auf der Couch oder auf einem Teppich). Sobald er es auf dem Laminatboden oder draußen machen soll verweigert er das. Ich weiß nicht ob ihm der Boden zu kalt ist oder zu hart aber er macht dann kein Sitz und kein Platz. Was kann man in diesem Fall machen?

    Probiere mal einen kleinen Zwischenschritt:
    Macht der Hund Sitz oder Platz auf einer Decke, die auf dem Laminat liegt?

    Viele junge Hunde haben noch einen fast nackigen Bauch. Dann legen sie sich nicht so gerne auf hartem, kalten und feuchtem Boden. Da braucht man sehr viel Geduld, denen das beizubringen.

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    3. Autofahren
    Leo will beim Autofahren immer auf meinem Schoß sitzen. Manchmal hüpft er sogar zwischen mir und meiner Freundin hin und her und das ist schon sehr nervig. Wenn meine Freundin ihn bei sich behält dann fängt er in letzter zeit an stark zu hächeln.

    Ich würde den Hund während der Autofahrt absichern.
    Eventuell in eine Box, egal ob Rückbank, oder Kofferraum, oder angeschnallt auf dem Rücksitz.

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    4. Rufen
    Wenn wir mit Leo draußen sind dann ist er von allem so abgelenkt dass er überhaupt nicht mehr hört. Wir haben ihn immer an der Leine aber spätestens wenn er einen Hund sieht reagiert er garnicht mehr auf uns und versucht mit allen mitteln zum Hund zu kommen. Und wenn wir ihn nicht lassen oder hochnehmen weil der andere Hundebesitzer mein dass der andere Hund bissig ist dann jault Leo ganz schlimm.

    Rückruf würde ich separat, und vor allem ohne Ablenkung üben.
    Erst, wenn das sitzt, wird die Ablenkung langsam gesteigert.
    Andere Leute, andere Hunde, oder gar andere Tiere, ein wehendes Blatt und so weiter sind Ablenkung pur für den Hund.
    Vergiß nicht, Euer Hund ist grad mal im Kindergartenalter. Er kann sich noch nicht so lange konzentrieren.

    Und das Jaulen könnte ein Zeichen dafür sein, daß er noch nicht gelernt hat, mit Frust umzugehen.
    Aber das braucht er auch in seinem Leben. Er muß lernen, daß er nicht immer seinen Willen bekommt. Daß Frust nun einmal zu seinem leben gehört.

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    5. Anhäglich
    Leo ist sehr anhänglich. Alleine lassen können wir ihn eigentlich garnicht. Wenn meine Freundin in die Dusche geht dann setzt er sich sogar manchmal vor die Tür und jault. Und wenn sie wieder rauskommt dann freut er sich total und wackelt sehr mit dem Schwanz. Wenn wir mal Einkaufen fahren dann müssen wir ihn immer zu meiner Familie bringen damit jemand bei ihm ist und selbst dann sucht er uns anfangs überall wenn wir wegfahren. Außerdem kann sich Leo überhaupt nicht selbst beschäftigen. Immer muss jemand bei ihm sein und mit ihm spielen oder mit ihm kuscheln.

    Alleine bleiben muß langsam aufgebaut und antrainiert werden.
    Das geht nicht so einfach von heute auf morgen.
    Ist die Vertrauensbasis einmal da, kann darauf aufgebaut werden.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower