Hallo,
war sie erst vor kurzm läufig gewesen?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo,
war sie erst vor kurzm läufig gewesen?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitatich hätte mal eine Frage, was ist denn "Bodentarget" oder "Pfotentarget"? Ich weiß was ein Target ist, aber den Zusammenhang verstehe ich nicht
Das kommt, meiner Meinung nach, auf die Sichtweise an:
Geht man vom Menschen aus, liegen "Bodentargets" auf dem Boden - logisch
Würde man es in der Hand halten, könnte man es auch als "Handtarget" umtaufen (obwohl damit ja meist die eigene Hand gemeint ist).
Würde man es an der Wand, oder am Sofa festmachen, dann könnte es ein "Wandtarget" sein.
Jetzt kann man überlegen, was der Hund damit "tun" soll.
- mit den Pfoten berühren - dann ist es ein "Pfotentarget"
- mit der Nase berühren - dann ist es ein "Nasentarget"
- mit der Seite berühren - dann ist es ein "Ganzkörpertarget"
- mit dem Schwanz berühren - dann ist es halt ein "Schwanztarget"
Es gibt für das ein und selbe Target, bei einer bestimmten Aktion, quasi zweierlei Begriffe, wenn man so will.
Eben, wie Du als Mensch das Target auslegst, und das, was Du möchtest, was der Hund damit "macht".
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatNein, mit anderen Hunden sind beide verträglich. Die ältere sowieso, und die jüngere war bislang bei Hundebegegnungen sogar eher vorsichtig. Wenn ihr ein Hund nicht geheuer war, hat sie sogar versucht, sich auf meinen Arm zu flüchten (was bei einem 18 kg-Hund natürlich nicht ging) ... Sie kannte bislang keinerlei Aggressionen anderen Hunden gegenüber.
Wie sieht das denn jetzt, nach diesem Vorfall, mit Deiner Junghündin und andere Hunde aus?
Und zwar Begegnungen mit:
- Hündinnen, inkakt
- Hündinnen, kastriert
- Rüden, intakt
- Rüden, kastriert
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatGlaubt Ihr, dass die Problematik mit einem Rüden NICHT gegeben wäre?
Meinst Du jetzt im Zusammenhang mit Deiner Junghündin?
Das kann man nicht so pauschal beantworten.
Viele Hunde kommen mit gegengeschlechtlichen Zusammenstellungen besser klar.
Gleichgeschlechtlich kann "Konkurrenz" bedeuten.
Ob Deine jetzt bei diesem Rüden kein Theater machen wird, müßte man "testen".
Könnte klappen, weil es ein Rüde ist.
Könnte auch nicht klappen, wenn sie die Tedenz zu "Einzelhund sein" hat.
ZitatHier am Ort gibt es nämlich eine HH mit einem Rüden, die total vernarrt in meine Junghündin ist, und mir schon zu verstehen gab, dass sie sie nehmen würde, sollte ich sie irgendwan mal abgeben wollen. Der Rüde hat aber etwa die Größe meiner älteren Hündin und ist ca. 1,5 Jahre alt.
Wie reagieren die Hunde denn?
"Mag" der Rüde sie?
"Mag" sie den Rüden?
Oder ignorieren sie sich nur?
ZitatOder meint Ihr: Keine Experimente mehr, und lieber nur in Einzelhaltung vermitteln?
Kann man nicht pauschal sagen, da niemand Deinen Hund kennt und sie auch nicht in Aktion gesehen hat.
Da bist Du gefragt.
Du kennst sie besser.
Wie schätzt Du sie ein?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatSie sitzt vor dem Spiegel, schaut sich an, dreht den Kopf, aber nicht die Augen, wie um zu kucken, was sie da an der Seite im Gesicht hat.
Das erscheint mir wirklich so.
Vielleicht könnte man es mal testen?
Eventuell etwas auf dem Gesicht "malen" (Dreck aufbringen, oder so), und schauen, ob sie da wirklich genau hinguckt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich glaube Dir gerne, daß es Dir Leid tut.
So eine Entscheidung wird nicht mal eben einfach so auf die Schnelle getroffen.
Und, manchmal ist es wirklich der einzig richtige Weg.
Alles Gute weiterhin,
SheltiePower
Es kann nicht schaden, gleich beide untersuchen zu lassen.
Eine nicht entdeckte Krankheit bei einem Hund könnte tatsächlich "Aggressionen" beim anderen Hund auslösen.
Allerdings gibt auch die Möglichkeit, daß die "plötzliche Aggression" bei einem Hund durch eine Krankheit, wie zum Beispiel Gehirntumor (ich will Dir jetzt keine Angst einjagen!) ausgelöst wurde. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß die Aggressionen sich dann eben nicht nur auf einem "Opfer" ausrichtet.
Aber man kann dies nur bei einer gründlichen Untersuchung feststellen.
Sollten beide Hunde gesund sein,
dann scheint in Eurem Fall die Kombination etwas "ungünstig" zu sein.
Zumal der Altersunterschied der beiden Hündinnen auch nicht wirklich sehr groß ist.
Da hilft nur eines: Managment, ohne Ausnahmen, eventuell mit Hilfe eines Trainers,
oder eben die Abgabe eines Hundes.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatNele sieht mich manchmal durch einen großen Spiegel an, der schräg steht. Also sie kann mich direkt anschaun, oder indem sie in dem Spiegel dann quasi um die Ecke schaut.
Und ich bin mir auch sicher, dass sie mich erkennt. Wenn ich dann lächle oder sowas, fängt sie das wedeln an.Gibts mehr Hunde die sowas machen?
Ja,
meine Große macht das auch.
Als die Kleine sich zum ersten Mal im Spiegel gesehen hatte, wollte sie den "pöhsen Hund" mit Bellen vertreiben ![]()
Wegen der Sirene:
Meine beiden heulen nicht mit.
Aber der Hund meiner Schwester macht das.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Eine ganz einfache Idee hätte ich da noch.
Spann doch das Papier an dem Türrahmen.
Mal, der Optik wegen, von mir aus einen Kreis drauf.
Schon hast Du etwas, was ordentlich gespannt ist, und Du trotzdem noch Deinen Trick üben könntest.
Sonst mach einen "Kommisar Rex Stunt" draus
, in Form von: Fenster auf Papier malen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
So,
ein Tip im Vorfeld:
Überlege, was Du gerne haben möchtest!
Es gibt zwei Varianten von "Rückwärts Einparken".
Eine Variante ist, daß der Hund einfach weiter rückwärts läuft, bis er hinter Dir ist.
Andere Variante wäre, daß der Hund einfach unter Dir stehen bleibt, eben "parkt".
Denn genau das wirst Du dann auch zielgenau bestätigen müssen.
Bei der Durchlauf Variante probier mal Folgendes:
Laß den Hund absitzen.
Gib ihm ein Leckerchen, während Du zeitgleich von hinten "reingehst". Mach am Anfang ruhig die Beine übertrieben weit, denn viele Hunde mögen es nicht unbedingt, unter ihrem Halter zu stehen.
Mit der Zeit kann man dann etwas "schmaler" stehen.
Bitte nicht über den Hund steigen, denn das mögen viele Hunde nicht.
Du gehst so lange von hinten rein, und gehst weiter nach vorne, bist etwa auf "Schulterhöhe" vom Hund befindest. Dann bleibst Du stehen.
In dieser Zeit sollte er das Leckerchen gefressen haben.
Jetzt wartest Du einfach ab.
Der kürzeste Weg für den Hund, unter Dir hervor zu kommen, wäre rückwärts laufen.
Genau DAS wird dann auch bestätigt. Also sofort, wenn die richtige Bewegung erfolgt.
Hund bekommt seine versprochene Belohnung.
Sollte er doch vorwärts rauslaufen, dann warst Du noch zu weit "hinten". Dann geh lieber beim nächsten Mal etwas weiter nach vorne.
Dann laß ihn wieder absitzen und füttere ihn, während Du Dich wieder von hinten dem Hund näherst.
Wenn der Hund diese Übung verstanden hat, brauchst Du die Fütterung am Anfang nicht mehr, und der Hunde muß sich auch nicht mehr hinsetzen.
Dann näherst Du Dich ganz einfach von hinten an ihm heran.
Der Hund wird sehen, daß Deine Beine gespreizt sind, und wird wissen, was von ihm verlangt wird.
In den meisten Fällen laufen sie schon los, um rückwärts zwischen die Beine durchzulaufen.
Sitzt das gut, würde ich gucken, welche Variante ich haben will.
Soll es so bleiben, dann wird einfach weiter gemacht.
Soll der Hund unter dem Halter stehen bleiben, sollte schon vorher "gestoppt" und belohnt werden.
Läuft der Hund zuverlässig los, sobald der Mensch hinter dem mit gespreizten Beinen steht, würde ich anfangen, langsam am Bogen zu arbeiten.
Auch da gibt es zwei Varianten!
Hund läuft Bogen erst vor dem Halter, oder Hund läuft den Bogen dort wo er ist, und dann die ganze Strecke rückwärts bis zum Halter.
Da unterscheidet sich dann das Training ein wenig.
Soll der Bogen nah am Menschen gemacht werden, würde ich anfangen, mich immer leicht schräger zum Hund zu stellen.
Der Hund ist nun gezwungen, sich "einzufädeln".
DAS dann bestätigen. Viele Wiederholungen helfen da auch ganz gut.
Auf diese Weise wird langsam der "Winkel" eingebaut.
Soll der Hund den Bogen in der Distanz machen, fängt man zuerst auch so an, wie grad eben beschrieben.
Sitzt der Winkel gut, fängt man dann an, einen leichten Schritt rückwärts zu laufen, nachdem der Hund den Bogen gelaufen ist.
Auf diese Weise wird langsam die Distanz antrainiert.
Auch hierbei sind viele Wiederholungen ganz gut.
Viel Spaß beim Üben,
und wenn noch Fragen vorhanden sein sollte, dann frag einfach.
Schöne Grüße noch
SheltiePower