Es ist wirklich schwierig, etwas zu beurteilen, wenn man nichts sehen kann.
Ein guter Trainer vor Ort wird da sicherlich mehr, und vor allem besser helfen können.
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leckerchen geben habe ich komplett eingestellt.
Ich würde das Leckerchen geben nicht unbedingt komplett einstellen.
Wenn ein Hund richtig Streß hat, wird er eh nichts fressen wollen.
Wenn er diese jedoch gut annimmt, könnte man es für das Training verwenden.
Nur halt schauen, wann und vor allem WIE ich den Hund belohne.
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Soll cihs ie einfach ignorieren und sie hinter mir laufen lassen bis sie schwarz wird????
Da Du selbst mehrfach geschrieben hast, daß Du einen unsicheren Hund hast, würde ich sie eben nicht komplett ignorieren. Und gleichzeitig auch aufpassen, daß ich sie nicht durch das direkte "Anstarren" komplett verunsichere.
Da wirst Du eine Art goldenen Mittelweg finden müssen.
Wenn Du das Gefühl hast, daß sie ziemlich entspannt Gassi geht, wenn sie hinter Dir läuft, dann laß sie ruhig mal einfach so laufen.
Wenn Du allerdingst meinst, daß sie eben nicht entspannt ist, dann versuch mal, die Ursache zu finden.
Ich weiß, daß sich dies leichter anhört, als es getan ist.
Auch dabei könnte ein Trainer helfen.
Es könnte etwas Simples sein, zum Beispiel, wenn Du eine "falsche Körperhaltung" hast.
Dessen sind wir Menschen uns meist nicht bewußt, aber für Hunde sind dies "Signale", auf die sie nun mal sehr gut reagieren.
Wenn Du gut genug bist im analysieren von Situationen, könntest Du Dich mal filmen lassen, und schauen, ob Du den "Fehler" selbst entdeckst.
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sheltie power : das habe ich auch schon gedacht, das sie Rituelles Verhalten gelernt hat.
Dies war nur eine Gedankenanregung meinerseits.
Ob es tatsächlich auch zutrifft, wirst Du halt eben selbst schauen müssen.
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Ich weiß einfach nciht mehr weiter ich sehe immer aus als ob ich einen Gepügelten HUnd hinter mir habe !
Da Du diesen Satz so formuliert hast, würde ich mal vermuten, daß Deine Hündin auch die entsprechende Körpersprache drauf hat. Also scheint sie zumindest nicht entspannter zu laufen, wenn sie sich hinter Deinem Rücken befindet.
Da wirst Du halt eben Ursacheforschung betreiben müssen.
Eventuell kommst Du um die Hilfe eines Trainers, oder zumindest einer Person, die Hunde sehr gut lesen kann, nicht herum.
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Was ich enfach nciht verstehe ist das sie sich immer die Sicherheit unseres Rüde holt ur in diesem Punkt absolut nicht . Unserem Killepeter juckt ja einfach gar nichts....
Ehrlich gesagt, verstehe ich da grad nicht sehr viel.
Da wirst Du eventuell etwas genauer einige Situationen beschreiben müssen.
Nur eines vorab:
Sollte ihr der Rüde bisher in manchen Situationen mit seinem Verhalten sehr gut "geholfen" haben, heißt dies noch lange nicht, daß sie sich bei allen unheimlichen "Begegnungen" an ihn orientieren muß.
Eventuell zeigt er auch Unsicherheit? Nur daß Du diese nicht erkennen kannst, Deine Hündin aber sehr wohl. Vielleicht sieht sie, daß sein "Machogehabe" nur "heiße Luft" ist, und er in Wirklichkeit genauso unsicher ist, wie sie selbst.
In so einer Situation brauchen beide Hunde eine gute Führung.
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Angst im Sinne das sie draußen die hektische Bewegung nicht mag gebe ich dir recht , aber ich denke das sie einfch das von oben nciht mag und dann in Stress gerät. Auch am Geschirr fassen mag sie nicht.
Das unter sich machen ist aber sehr selten mittlerweile geworden. Schnell anfassen muss ich sie halt wenn es schnell gehen muss um nciht platt gefahren zu werden, was wie schon gesagt sehr selten passiert.
Vielleicht würde es vorläufig helfen, wenn Du da eine Schleppleine dran hast?
Dann kommt für die Hündin nicht in manchen Situationen diese "bedrohliche Handlung" von Deiner Seite aus, und Du kannst trotzdem sicherheitshalber schnell eingreifen.
Das sollte ihr etwas helfen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower