Beiträge von SheltiePower

    Ich finde, Du hast Dir die Antwort schon selbst gegeben ;)

    Zitat


    Bsp: Juna ist wach, spielt erst ein bisschen mit sich, wird auch mal gestreichelt, war kurz im Garten Pipi machen oder eine kleine Runde laufen oder Spielen und man merkt daß das innere Gefühl sagt, sie könne langsam wieder müde werden, beginnt auch hochzudrehen und kann sich nichts selbst mehr suchen um wieder runterzufahren.

    Es kann in der Tat sein, daß ein Tick zu lange, vielleicht auch zu "heftig" gespielt wurde.
    Die Grenze wurde erreicht.
    Danach kann der Hund nur noch aufdrehen.
    Das beschreibst Du sehr schön mit dem "beginnt auch hochzudrehen"!
    Im Prinzip ist dies so ähnlich wie bei Kindern. Wurde eine bestimmte Phase erreicht, bzw. "überschritten", werden sie nur noch quengelig, drehen erst recht auf und machen "Rabatz".

    Da müßte man als Halter versuchen, den goldenen Mittelweg zu finden.
    Was wäre, wenn man schon weit vorher mit dem Spielen aufhört?
    Vielleicht sogar mal ganz bewußt gar nicht spielt?
    Was passiert, wenn der Hund dann sein Kauseil, oder gar einen Kauknochen bekommt?
    Dreht er auch hoch, oder wird er in der Tat ruhiger?


    Zitat

    Evtl. hat man auch gerade noch anderes zu tun (kochen, Kinder usw.) und schliesslich muß sie lernen daß Wachsein nicht immer sondern eher gezielt und wenig Aufmerksamkeit bedeutet.

    Tja und dann hampelt sie los, bellt uns an, springt aufs Sofa (pieselt da manchmal sogar ...), dreht hoch, WILL jetzt Aufmerksamkeit.

    Wie gesagt: es besteht die Möglichkeit, daß da schon irgend etwas "zu viel" war.
    Ein aufgeputschter Körper, und spielen putscht nun einmal massiv, ist schwer so schnell wieder runter zu bekommen.
    Tatsächlich ist es sogar so, daß es einige Tage dauert, bis ein Streßlevel komplett herunter gefahren wurde.

    Das soll aber jetzt nicht heißen, daß man gar nicht mehr spielen soll.
    Dies kann man eventuell, zum bewußten Herunterfahren, für ein, zwei Tage machen.
    Dann sollte man schon etwas mit seinem Hund machen, nur halt eben nicht zu lange.
    Halte die Einheiten ruhig kurz.
    Gerade bei Junghunde sage ich gerne: "Weniger ist oft mehr!".
    Und das stimmt!

    Zitat

    Was für ein Alternativverhalten biete ich ihr da an ?

    Kommt darauf an, was Du haben möchtest.
    Soll der Hund zum Beispiel ins Körbchen, dann trainiere das.
    Aber sehr ruhig und konsequent. Nicht dabei hektisch werden.
    Und zu einem Zeitraum, wo er sowieso aufmerksam und lernbereit ist.
    Das kann nicht klappen, wenn er gerade seine "dolle fünf Minuten" hat.
    Zeige nur, was Du willst, und belohne das gute Verhalten.
    Da es noch ein Welpe ist, wird dieser sich eh noch nicht lange konzentrieren können.
    Die größeren "Zeitfenster" wird mit der Zeit kommen.
    Von daher wäre es für Euch gut, wenn die eventuell vorhandene Erwartungshaltung etwas heruntergeschraubt werden würde.
    Erziehung ist wichtig, und auch gut - ja - aber bitte alles dem Hund altersgerecht angepaßt.

    Kann man wieder sehr schön mit Kinder im Kindergarten vergleichen. ;)
    Versuche mal diese kleinen Menschleins zu "überreden", mal drei Stunden lang artig und brav am Tisch sitzen zu bleiben. Das wird nicht funktionieren. Die müssen zwischendurch mal toben, um ihre Energie, ihre innere Anspannung loszuwerden.


    Im Prinzip hilft Dir nur, selbst ganz ruhig zu bleiben.
    Nicht hektisch oder gar laut zu werden.
    Dein "Programm" vielleicht mal etwas kürzer fahren.
    Geduld und Humor sollte sowieso vorhanden sein :D


    Alles Gute,
    das wird schon klappen!
    Nur die Ruhe!

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Ich habe das Gefühl, daß der Begriff "Streß" ziemlich negativ aufgefaßt wird.
    So war dies nicht gemeint!
    Im Grunde genommen beschreibt dies nur den Erregungszustand des Körpers.
    Streß kann sowohl positive, als auch negative "Verursacher" haben.
    Und, egal, wodurch der Körper in einem Erregungszustand versetzt worden ist, der weitere innere "Vorgang" läuft dann meist gleich ab.
    Dies mal als Erklärung vorab.


    Nehmen wir mal das Beispiel mit der Aufmerksamkeit.
    Natürlich wollen wir nicht, daß der Hund meint, ständig unsere Aufmerksamkeit erhalten zu müssen. Ich auch nicht.
    Jetzt soll er lernen, daß er dies nicht soll.
    Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Er kann es auf die „harte Tour“ lernen.
    Und ja, das Ignorieren in dieser Situation gehört für mich zu der „harten Tour“.
    Warum?
    Der Hund sieht nur, daß sein Halter ihn nicht beachtet. Er weiß nicht, warum. Er weiß auch nicht, was er dann stattdessen machen soll. Jetzt wäre eine Hilfe vom Halter angebracht. Aber, da dieser den Hund ignoriert, kann keine Hilfe kommen.

    Und ja, das streßt den Hund ungemein.
    Ein Hund, der sich im Streßlevel befindet, hat drei Möglichkeiten, wie er reagieren kann, um sich von der inneren Anspannung wieder „befreien“ zu können!
    - er fängt an zu bellen, jaulen, winseln
    - er fängt an zu kauen
    - er macht unter sich

    Man könnte sogar sagen, daß es eine vierte Möglichkeit gibt. Nämlich, der Hund „gibt auf“. Dies bedeutet allerdings nicht, daß er sich von der inneren Anspannung „befreit“ hat, und auch nicht, daß er gelernt hat, was er nun tun soll.

    Beim Menschen ist es übrigens auch nicht viel anders, wenn etwas Aufregung im Spiel ist!
    - der Mensch fängt an zu fluchen
    - der Mensch raucht eine Zigarette, oder kaut Kaugummi
    - der Mensch muß ständig aufs Klo
    Und die wenigsten Menschen setzen sich einfach irgendwo hin, und lassen es „gut sein“.


    Kommen wir wieder zurück zum Beispiel.
    Man kann dem Hund auch „erklären“, daß eine ganz bestimmte Verhaltensweise nicht erwünscht ist. Natürlich geht das nicht mit Worten, das ist klar.
    Trotzdem hat der Mensch Möglichkeiten, seinem Hund Alternativverhalten aufzuzeigen.
    Diese würde ich nutzen.
    Das hat den Vorteil, daß der Hund dann von sich aus recht schnell und auch immer wieder gerne die Alternativverhalten zeigen.
    Das bedeutet sowohl für den Hund, als auch für seinen Halter, weniger Streß.
    Und auf diese Weise macht das Lernen auch wieder Spaß! Für beide Seiten!


    Zitat

    Er versteh das ganz gut, warum er nicht auf das Sofa durfte, weil ich ihn einmal beim draufpinkeln erwischt habe.

    Meinst Du nicht, daß auch die Möglichkeit besteht, daß der Hund es eben nicht verstanden hat?

    Zitat

    Und wie erzieht man Hunde sonst zur Stubenreinheit? Zugucken bis er fertig gepinkelt hat und mit ihm rausgehen?

    Nein, natürlich nicht.
    Wenn man den Hund noch in flagranti erwischt, kann man ihn sofort hochheben (die meisten stellen die Pinkelei ein, aber Ausnahmen gibt es auch) und ihn raustragen.

    Nur, ist der „Unfall“ schon längst geschehen, dann ist Schimpfen tatsächlich eher kontraproduktiv!
    Man darf nicht vergessen, daß der Mensch sowohl für die Belohnung, als auch für die Bestrafung, nur max. 1,5 sec (!) Zeit hat, und zwar, während die Aktion noch am Laufen ist!

    Alles, was „danach“ passiert, auch wenn die „Tat“ nur 1 min her ist, ist Schnee von gestern, und der Hund wird eine Strafe nicht mehr mit der vorausgegangenen Aktion verknüpfen können!
    DAS sollte man als Halter nicht vergessen!

    Zitat

    Jo denn jedesmal wenn ich mit ihm sofort raus bin, nachdem er gepinkelt hat, hat er das verknüpft und jedes mal wenn er raus wollte (auch nur zum Spielen, weil wir ja gerade von draußen kamen) hat er gepinkelt, weil er wusste, danach geht es raus. Nix Stress... zu schlau der Frechdachs!

    Natürlich besteht hierbei die „Gefahr“, daß der Mensch eine Art Handlungskette aufbaut.
    Bei einer ungünstigen Konstellation lernt der Hund dann tatsächlich „ich muß ins Haus machen, damit ich raus komme“.
    Dann wurde aus Versehen etwas falsch „bestätigt“.

    Aber, nehmen wir doch das mal, was ich in Deinem Zitat dick markiert habe.
    Was ist denn passiert, während ihr draußen ward?
    - wurde gespielt?
    - wurde „richtig Gassi gegangen“?
    - wurde etwas Neues kennen gelernt?
    - wurde „trainiert“?

    Das alles sind Aktionen, wobei der Hund stark "abgelenkt" wird.
    Er ist "beschäftigt", und es wird so nebenbei ein Streßlevel aufgebaut.
    - Spielen kann puschen, da dauert es, bis der Körper runterfährt
    - „Gassi gehen“ an der Leine erfordert Konzentration vom Hund
    - andere Tiere, andere Menschen, Gerüche, Geräusche, Umgebung, ….

    Da ist es klar, daß Hunde in solchen Situationen schon mal „vergessen“, daß sie eigentlich müssen.
    Wenn sie dann wieder zu Hause sind, fällt die Aufregung, Anspannung, Ablenkung ab und der Hund „kann“ sich dann wieder lösen.
    Aus diesem Grund sollte man nach dem Spielen, und auch sonst, wenn man merkt, daß der Hund noch nicht gemacht hat, etwas länger an einer ruhigen und langweiligen Stelle warten, auch kein kurzes Stück gehen, und eben warten, bis der Hund gemacht hat.
    Auch, wenn er während des Spielens einmal zwischendurch sein Geschäft erledigt hat, würde ich, sobald ich mit der Toberei aufhöre, noch einmal kurz warten, bis er sich abermals gelöst hat.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Weil wir grad beim Thema sind:
    Ich hab glaub ich beim MR gehört, dass der Hund den Arm AUF KEINEN FALL ins Maul nehmen darf, weil er meinen Arm nicht als Spielzeug anzusehn hat..Charly macht das aber gerne, und auch ganz sanft.. ist das verboten? :???:


    Ganz ehrlich?

    Entscheide das selbst.
    Wenn es Dich nicht stört, und Du merkst ja, daß Dein Hund es nicht "böse" meint, warum denn nicht?
    Wenn es Dich doch stören sollte, dann sag es Deinem Hund, und fertig.

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Ist das dann trotzdem dieser Schnauzgriff? Könnte ein "neuer" Hund das mißverstehen?


    Ich würde mal sagen, daß Eurem Hund schon klar ist, daß es nur ein Spiel ist.
    Es geschieht im Verlauf der Rauferei.
    Möglich, daß da auch schon mal "der Arm im Hund steckt". Da schreit ja Dein Mann auch nicht gleich los, daß Ihr da einen "gefährlichen Kampfhund" habt.
    Das gehört zum Vertrauen, würde ich mal sagen, und so etwas entwickelt sich irgendwie im Verlauf der Spieleinheiten.

    Würde dies der Hund, oder sogar Dein Mann blöde finden, dann wird beim nächsten Spiel diese Art von Situation nicht mehr heraufbeschworen.

    Ihr werdet schon merken, ob der Hund damit klar kommt.
    Ebenso merkt der Hund, daß er mit einer Aktion von seiner Seite aus, etwas "falsch" gemacht hat.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Das stimmt so nicht ganz. Wir verbieten unserem Hund aufs Sofa (er hatte Dominanzprobleme), kaum waren wir weg sprang er aufs Sofa pinkelte drauf und war glücklich. Und da war er 5 Monate alt oder jünger und hat das sogar gemacht, wenn er spielen wollte und ich ihn ignorierte, hat er mir vor die Füße gepinkelt. oder nachdem ich ihn geschimpft habe, dass er in die Wohnung gemacht hat, pinkelte er wieder hin (nicht vor Angst, sondern vor Trotz) das ging eine Weile so bis er akzeptiert hat, dass ich der Boss bin und nicht er...

    Aber hier hört sich das ganz nach "ich muss mal dringen und ihr macht nichts"-pinkeln an...


    Das liest sich für mich eher nach Streß.

    Er darf nicht auf die Couch. Hat das irgendwie zwar mitbekommen, aber nicht ganz verstanden. Jetzt ist er im Zwiespalt. Er will hoch, darf aber nicht - was tun?
    Streß!

    Er will spielen, und Du ignorierst ihn.
    Was soll er da verstehen?
    Er weiß ja nicht, was für ein Alternativverhalten er statt dessen zeigen soll.
    Also, Streß!

    Du schimpfst mit ihm, weil der gepinkelt hat.
    Für Dich ist der Grund klar. Aus Hundesicht gibt es eventuell keinen Grund.
    Er hat Streß, und will beschwichtigen.


    :ka: Da lese ich nirgendwo Trotz heraus.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Ich würde mal sagen, daß sie dies nicht gelernt haben.
    Andere Hunde sind andere Situationen, da wurde das von Anfang an so geübt, und das ist dann so "gelernt".
    Aber, beim Geschwisterchen gab es diese Art von "Grenze" nicht.
    Deshalb gilt das, was bei anderen Hunde relativ gut klappt, nicht.
    Es muß also "neu" angelernt" werden. ;)

    Zitat

    Ganz anders sieht die Sache aus, wenn er seinen Bruder sieht, mit dem er mehrmals die Woche zu tun hat, da er im gleichen Haus wohnt. Hier ist er an der Leine kaum zu halten und zieht mit allem was er hat (und das sind schon knapp 18kg) auf seinen Bruder zu und will die ganze Zeit mit ihm spielen. Ablenken selbst mit den tollsten Leckerlies funktioniert dann leider nicht wirklich. Gemeinsame Spaziergänge mit den Beiden sind zwar schon möglich aber eher anstrengend (zumindest für uns), da an Leinenführigkeit dabei nicht zu denken ist.

    Ich gehe mal davon aus, daß er bisher immer für sein Verhalten "belohnt" wurde.
    Das kann ein Spiel mit dem Bruder sein.
    Das kann auch das "rasche Vorankommen zum Bruder" sein.
    Wie auch immer - das bisher gezeigte Verhalten hatte immer zum Erfolg geführt, warum also das, aus Hundesicht betrachtet, ändern wollen?


    Ich würde genau da von vorne ansetzen.
    Eben nicht als "Belohnung" die Zusammenführung der Beiden geben, wenn beide sich nach Eurer Meinung "falsch" benehmen.
    Ablenken würde ich sowieso nicht wollen. Der Reiz "Bruder" wird sicherlich sowieso schöner und größer sein, als das tollste Futter.

    Da würde ich halt mit der "Belohnung" Bruder arbeiten wollen.
    Quasi "Willst du da hin? Dann benimm dich vorher".
    Ist das nicht gegeben, gibt es halt auch nicht die Belohnung.

    Das könnt Ihr anfangs nur mit sehr viel Distanz voneinander üben.
    Klappt dies ganz gut, wird die Distanz verkleinert, aber in winzigen Schritten.

    Zitat

    Unsere Idealvorstellung wäre:
    An der Leine sollen sich die Beiden benehmen, auf die Leinenführigkeit achten und wenn sie sich begegnen "gelassen" bleiben und nicht aufeinander zu rennen (zumindest mit Leine). Gemeinsame Spaziergänge sollte mit den beiden entspannt möglich sein, ohne Leine dürfen die natürlich spielen, raufen und sich gehen lassen.

    Ist machbar, aber mit Training verbunden.
    Habt Ihr eine breite Straße sollte es leicht umsetzbar sein.
    Eine links, die andere rechts, kein Kontakt und einfach nur gehen.
    Läuft der Hund schön neben dem Halter mit, wird dies belohnt.


    Zitat

    Wir planen nun, dass sich die beiden Hunde langsam annähern. Also an die Leine, dann wenn sie sich entdecken stehen bleiben, möglichst ablenken (sofern ich noch ein Zauberleckerlie finde, mit dem das möglich ist) und wenn sie sich ein wenig beruhigt haben einen Schritt näher gehen und dann fängt das Ganze wahrscheinlich wieder von vorne an.

    Warum ablenken?
    Besser wäre, wenn beide Halter aus der Situation rausgehen.
    Oder nur der Halter, dessen Hund gerade die größten "Randale" macht.
    Raus, wenn der Hund sich beruhigt hat, kann langsam wieder umgedreht werden.
    Ist er noch ruhig, wird genau DAS belohnt.
    Zappelt der wieder rum, wird kommentarlos wieder umgedreht.

    Anfangs wird die Distanz noch recht groß sein.
    Und ich würde da auch nicht übertreiben wollen.
    Macht lieber einige Wiederholungen, und dann geht jedes Team erst einmal seinen eigenen Weg.
    Dann wird die Distanz wieder ein Stückchen kürzer gemacht, das ruhige Verhalten belohnt.
    Beim nächsten Trainingseinheit würde ich, wenn es der Weg zuläßt, einen recht breiten Abstand machen, und dann "nebeneinander" herlaufen.
    Ideal wäre dann, wenn die Halter sich "innen" befinden und die Hunde "außen".
    Macht einer "Rabatz", oder kann sich nicht konzentrieren", wird umgedreht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Brauch dringend HILFE!!! :hilfe:

    Also Lilly geht schon auf Kommando auf das Skateboard mit beiden Vorderpfoten. Doch versteht sie absolut nicht, dass sie die Hinterbeine bewegen soll, damitdas Ding fährt. Wenn ich es ziehe,damit es fährt, geht sie mit den Hinterbeinen schön mit, aber bekommt es ihr ein bisschen Fahrt (minimal reicht) springt sie mit den Hinterpfoten auch drauf und freut sich des Lebens. :lol:
    Sie findet es einfach toll zu fahren, will aber selber nichts dafür tun....

    Wie macht ihr es oder wie habt ihr es euren Hunden beigebracht?

    LG


    :???:

    Hm,

    wie wäre es, wenn der Hund mit seinen Vorderpfoten auf dem Board steht,
    dann mit dem Handtarget weiter zu machen?

    Also, Hand vor die Nase halten und stupsen lassen.
    Danach die Hand etwas weiter weg halten, so daß der Hund sich schon mal etwas strecken muß.
    Mit der Zeit sollte dann das "aus Versehen Schieben" kommen.
    DIES dann natürlich bestätigen.
    Dann nur die Schieberei bestätigen.
    Wenn das dann auch verstanden wurde, weiter an den Distanzen arbeiten.

    Wäre das eine Option?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower