Beiträge von SheltiePower

    Zitat

    ja. Also ich hole den Hund neben mich und lenke ihn mit einem Gegenstand/Leckerlie ab.
    Er bekommt es aber erstmal nicht.

    Das was dann hinter uns passiert ist weniger interessant als das was ich gerade mache. Kann derjenige unbeachtet passieren, bekommt der Hund das Objekt der Begierde mit einem ausgesprochen Lob. Bei uns ist es ein einfaches "gut gemacht"

    :???:

    Irgendwie sehe ich dabei die "Gefahr", daß der Hund, sollte die Ablenkung mal nicht mehr vorhanden sein, sich "erschreckt", weil da so "plötzlich" etwas ist. Und darauf kann er ja dann wieder reagieren, wie man es als Halter nicht so gerne hätte.


    Bitte jetzt nicht falsch verstehen!
    Ich finde es gut, wenn es klappt.
    Im Augenblick habe ich eher das Gefühl, daß dieser Weg nicht zu meinem Ziel führen würde.


    Neugierigen Gruß
    SheltiePower

    Zitat

    Lieben Dank für deinen Beitrag.
    Grade mit dieser Betonungsgeschichte muss ich mich nun irgendwie anfreunden bzw. zumindest dem offen gegenüberstehen. Ich werde üben... :rollsmilie2:


    Wenn Du es Dir grad so richtig "schlimm" vorstellst,
    dann kann ich Dich beruhigen.
    Soooo extrem ist es auch wieder nicht. ;)


    Man kann da sogar etwas "tricksen".
    Beispiel Platz und Sitz:
    Sitz kann man kurz, knapp und eher tief (nicht böse) aussprechen.
    Und aus Platz könnte man ein "zweisilbiges" Wort machen, zum Beispiel "PIL-ATZ" (ist doof mit der Schreibweise das zu erklären") und grad den Anfang hoch aussprechen.
    Der Rest ist dann "Vokabeltraining".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Zitat

    wir nehmen uns ja Zeit für unseren Hund, aber zusätzlich zur Gassi Runde kann ich nicht unbedingt jeden Tag eine Stunde trainieren.

    Also, man muß nicht tagtäglich eine Stunde üben.
    Das wäre sogar für mich zu viel und eher langweilig.
    Oft ist, grad bei der Erziehung und Ausbildung, weniger mehr!
    Fünf, bis max. 10 Minuten (je nach Leistungsstand) sollte reichen.

    Zitat


    Ich bräuchte ein Zauberspielchen wobei mir nicht die Geduld ausgeht und was mein Hund zügig begreift.

    Die "Zauberei" liegt dann ganz beim Halter ;)
    Je nach dem, wie "einfach" Du es Deinem Hund machst, das Ganze wirklich in winzigen Einzelschritten aufbaust, um so höher ist dann das "Erfolgerlebnis" beim Hund!
    DAS wird so schnell nicht vergessen. Und die Motivation beim Hund ist geweckt.


    Zitat

    Aber mit einer Sache von vorhin beim Hundetrainer weiß ich nicht so recht umzugehen.
    Und zwar wird dort viel mit dem Hund "geredet", also viele Komandowiederholungen und es wird viel Wert auf Betonungen gelegt. Also immer wieder " Fuss (im strengen Ton)... ja fein (in motivierendem Ton)... Fuss...
    Ich weiß gar nicht warum, aber wir haben uns abgewöhnt so viel mit unserem Hund zu "reden" - das ist ein Thema, da müssten wir uns komplett umstellen und ich weiß noch nicht ob uns das gelingt. Ist das normal?? Irgendwie komme ich mir recht affig vor bei diesen extremen Betonungen und die passen so gar nicht zu meinem Naturell. Aber mein Hund fand es toll wie der Trainer sprach...

    Hm,
    also, extrem viel reden würde ich auch nicht mit meinen Hunden wollen.
    Schon gar nicht so viele Kommandowiederholungen machen.
    Dann lieber die Trainingseinheiten ganz kurz machen, und das "Zeitfenster" langsam, dem Trainingsstand vom Hund angepaßt, dehnen.

    Das mit der Betonung kann ich wiederum ganz gut nachvollziehen.
    Erlebe ich hier in der Gruppe auch.
    Da muß jemand nur das "Sitz" irgendwie anders aussprechen und schon wird es nicht mehr vom Hund "verstanden".
    Wird es wieder "richtig" ausgesprochen, dann macht der Hund es sofort.
    Und mit "richtig" meine ich jetzt nicht die Lautstärke, oder massive Körperhilfe. Es liegt da tatsächlich an der Aussprache.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Wie gesagt, mir wäre das viel zu wenig an Infos, was alles so im Futter ist.


    Da Du ja noch etwas Zeit hast, wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn Du Dich etwas mehr einliest.
    In diesem Link https://www.dogforum.de/link-sammlung-…ter-t61358.html stehen nicht nur Futtersorten, die man verwenden könnte, insofern es der eigene Hund dies verträgt, sondern befinden sich auch weitere Links, die einem dabei helfen, wie man die Rückseite von den Futtertüten "richtig liest".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Wow!

    10% Rohasche?

    :???:
    Irgendwie wäre mir das echt zu hoch!

    Zitat

    Zusammensetzung:
    Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse,Getreide, Mineralstoffe, Gemüse, Hefen.

    Ist das alles an der Deklaration?

    :???: Irgendwie fehlen mir da etwas mehr an Angaben.
    Nicht, daß ich die Expertin in Sachen Futter wäre, aber das wäre mir doch etwas zu wenig an Infos.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Oft scheint es mir so zu sein, daß die jungen Hunde noch kein gut entwickeltes Gleichgewichtssinn haben.
    Da kann selbst die ruhigste Fahrt für so einen Hund ganz schön "schaukelig" sein.
    Das sollte sich mit der Zeit verwachsen.


    Speicheln während der Fahrt klingt nach Streß.
    Kenne ich von meiner Großen auch.
    Da war sie eh schon gestreßt, hatte sich wohl während der Fahrt noch etwas mehr hineingesteigert, und dann mußte wohl ihr Magen auch den "Rückwärtsgang" einlegen.

    Da hatte auch das "schöne Erlebnis" am Ende der Fahrt nichts gebracht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Meinst du er ist einfach mit der Situation überfordert?


    Ehrlich gesagt, liest es sich ein wenig so, als ob Du komplett mit der Situation überfordert bist :ops:
    Ist jetzt wirklich nicht böse gemeint!


    Um Deine Fragen zu beantworten:
    natürlich ist eine neue Umgebung für so einen Jungspund "aufregend".
    Das alleine putscht schon.
    Kommt jetzt noch mehr hinzu, sei es nur optische Eindrücke (wenn Ihr ihn tragt), so müssen die ja auch irgendwie "verarbeitet" werden. Und, Hunde "arbeiten" viel mit ihrer Nase. Auch diese Infos müssen im Gehirn erst mal "geordnet" werden.

    Er wird zwischendurch einfach viele Ruhephasen brauchen, damit er das Ganze verarbeiten kann.
    Ich würde dann, wenn schon "Wanderungen" anstehen, tatsächlich nur kurze Strecken laufen, so wie eben zu Hause auch. Eventuell sogar noch etwas kürzer, weil eine neue Umgebung eben noch etwas anders "abgearbeitet" werden muß.


    Gruß
    SheltiePower

    Zitat

    Ach und sein Geschäft hat er auch mal hier ins Ferienhaus gemacht, obwohl Stubenreinheit eigentlich schon länger kein Thema mehr ist...


    Das liegt vielleicht daran, daß er sich eben dort sicherer fühlt, als "draußen".

    Auch wenn bei Euch zu Hause "Stubenreinheit" längst kein Thema mehr ist,
    bedeutet eben ein Ortswechsel oft "neuer Trainingsanfang".
    Geh weiterhin mit ihm um, wie Du es zu Hause getan hast.


    Gruß
    SheltiePower