Leute, das ist jetzt auch nicht wirklich hilfeich!
Und zudem noch total OT!
Beiträge von SheltiePower
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Ich kenne so einige Hunde, die vom Reis erst recht Durchfall bekommen. Bei denen hilft tatsächlich, wenn man statt dessen Kartoffeln matschig kocht.
Zu den Karotten - echt keine Ahnung!

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Hier hat sich inzwischen auch wieder etliches an Seiten angesammelt, es wird also Zeit für einen neuen Thread.
Hier geht es weiter: Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)

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Hier geht es mit den Fragen weiter!
Das war dann der alte Thread: Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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Was war denn das? Also das Geschreie mit offenem Fanng? Frust, weil sie nicht mehr weiß, was sie mit so ner Beute machen soll oder was?
Ist nur meine Vermutung:
Dein Hund hat sich ergeben - eigentlich eine gute Idee vom Hund. Wenn schon die anderen Gesten der Deeskalation nicht verstanden oder gar ignoriert wurden, dann eben diese absolut unterwürfige Geste als "letztes Friedensangebot".
Der Vizsla kennt diese Geste offenbar, und auch das "Protokoll danach" ist bekannt. Doch anscheinend nicht das, was Vizsla wohl haben wollte. Keine Ahnung, ob dieser Hund wirklich nur eine Beute erjagen, oder "die eigene Art von Spiel auferzwingen", oder tatsächlich einen Kampf haben wollte, um zu sehen, welche von den beiden die Stärkere ist

Dein Hund hat ihr quasi den Wind aus den Segeln genommen. Der Rest könnte Versuche gewesen sein, Deinen Hund doch noch dazu zu bringen, etwas "falsches" zu tun, damit der Vizsla einen guten Grund hat, weiter mit dem machen zu können, was der Hund ohnehin machen wollte.
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Ähm, Hundundmehr bevor Du Dich weiter da zu sehr verrennst.
Ich glaube, Du hast da was falsch verstanden! Niemand hat behauptet, daß die Belohnung stark genug sein muß, damit der Hund erst was macht, sondern es geht um die passende Belohnung für den Hund. Ganz allgemein!
Wenn Du die "falsche" Belohnung nimmst, so empfindet dies der Hund das nicht als Belohnung.
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und die Schlafenszeit verändert sich ja immer wieder.
Steht ja auch im Text, daß die Zeit immer kürzer wird.
Ich gehe mal davon aus, daß auch hierbei die ganz jungen Welpen, mit nur wenigen Wochen gemeint sind. Allerdings sollte man das eventuell auch genauer ausformulieren. Denn nur so entstehen doch auch die Mißverständnisse, und nur deshalb liest man das auch hier im DF immer wieder, daß User versuchen, genau auf die 18h Schlafenszeit beim schon fast Junghund zu kommen.

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Nur weil ein Kind die Leine in der Hand hält, ist der Hund nicht automatisch ein "Spielzeug".
Ich kann schon verstehen, wieso Kinder unbedingt die Leine haben wollen, macht sie ja auch ein kleines bißchen stolz.Aber ich sehe halt auch die Gefahr dahinter. Und damit meine ich nicht nur die Tatsache, daß Kinder Hunde nicht immer richtig lesen und einschätzen und somit richtig händeln können. Die größte Gefahr ist ja meistens ein Satz von den Eltern "Laß bloß die Leine nicht los!"
Wenn ein Hund dann was sieht und plötzlich durchstartet, und das Kind die Leine krampfhaft festhält, weil, es muß ja so sein, und somit vom Hund auf die Straße gezogen werden kann, ist das total gefährlich! Schürfwunden vom Sand und Schotter, oder Platzwunden vom Asphalt ist noch das harmloseste, was ein Kind bekommen kann. -
Mir fehlt da einfach das gute, alte Bauchgefühl.
Wenn man einen Welpen hat, der "so und so" tickt, geht man anders vor, als bei einem Welpen, der sich anders verhält.

Hier wird auch von "angeborenem Folgetrieb" geschrieben. Wie bereits schon geschrieben, nicht jeder Welpe hat diesen so wirklich. Wenn man diese dann laufen läßt, hat man als Besitzer mehr Streß, plus das Gefühl, daß "irgendwas mit der Bindung (ja, ja, ich weiß, aber das wird halt immer so gerne so gesagt, also nutze ich es auch mal so) nicht stimmt".
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