Beiträge von SheltiePower

    Glückwunsch Tjani zum Sheltie! :gut:


    Meine beiden sind so um die 40 cm groß und wiegen "nur" 8 kg.

    Und mit den Haaren kann ich mich nur anschließen.
    Zweimal im Jahr ist es extrem, ansonsten geht es.
    Praktisch ist, daß diese sich zu "Wollmäuse" verformen und in Ecken verschwinden. Kann man leichter wegfegen, oder saugen.


    Das mit dem extremen "Küßchen geben" kenne ich auch von meiner Kleinen :lol:
    Ich mag es auch nicht, aber sie ist hartnäckig dabei.
    Meine Große macht dies nicht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Irgendwie verstehe ich Euch gerade nicht!

    Mal abgesehen davon, daß schon etliche Seiten völlig OT ist und mit der eigentlichen Frage vom Eingangsbeitrag nichts mehr zu tun hat, war die Diskussion zwischendurch doch recht interessant gewesen, und von vielen wohl auch so gewünscht!


    In letzter Zeit häufen sich allerdings die Sticheleien.
    Wieso?
    Was ist so schwer daran, sachlich zu antworten?
    Oder, wenn es nicht geht, einfach mal für eine Weile den Rechner auszuschalten.


    Jetzt bekommt dieser Thread die :redcard:


    Bei nächster Entgleisung ist hier zu!


    Gruß
    SheltiePower

    Zitat

    Impulskontrolle: sie kann absitzen und das XY fliegt, sie wird geschickt und läuft erst dann los, also das passt soweit.


    Es mag mit dem XY ja funktionieren, weil es geübt wurde.

    Nur mit der Feldsituation liest es sich anders. Da scheint die Impulskontrolle irgendwie zu fehlen.
    Wieso sonst wird so sehr an die Leine gezerrt?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Zitat

    Also, sobald die Hündin rauskommt, sprich an der Leine bis zum Feld (ca 5 Min zu laufen) laufen soll, dreht die ab wie schmidts katze. die wirbelt an der Leine rum wie sonst was, rennt vor, springt, rennt, zerrt, hechelt wie blöde, schlüpft ausm Halsband raus, also gebärdet sich echt wie irre.

    Sie ist in diesem Moment null komma gar nicht ansprechbar, sie will nur vorwärts.

    Hat man das Feld dann mal erreicht, und man leint ab (kurzes sitz und freigabe klappt mal mehr mal weniger), rennt die hündin erst mal und rennt und rennt (und jagd mal vögel die auf höhe einer baumkrone fliegen oder ähnliches) und tobt sich richtig aus.

    Irgendwie klingt dieser Teil so, als ob der Hund erst gar nicht gelernt hat, daß es auch anders gehen kann.
    Bisher ist sie immer mit ihrer Methode durchgekommen. Nicht nur das! Es war ja auch erfolgreich, denn sie hat stets ihr Ziel erreicht.
    Warum, also aus Hundesicht, daran etwas ändern wollen?

    Und danach kommt ja noch einmal die ultimative Belohnung: Freilauf plus Jagen.


    Geht es für den Hund auch mal in eine andere Richtung?
    Oder gibt es nur diesen einen Weg?


    Irgendwie liest es sich so, als ob diese Hündin nicht gelernt hat, was Impulskontrolle ist.
    Fällt es ihr schwer, mit Frust(-situationen) umzugehen?

    Zitat


    "bee a tree" also stehenbleiben und warten bis der Hund aufhört mit dem Aufführen kann man vergessen, die lässt sich alles einfallen, aber nicht einfach mal aufzuhören.

    Das wäre zum Beispiel mal eine Idee.
    Oder mal in eine völlig andere Richtung laufen.
    Wenn sich die Hündin beim Hinweg nicht benehmen konnte, gibt es auch kein Freilauf danach :ka:

    "Auspowern" vorher kann auch nach hinten losgehen.
    Da "Auspowern" einen Hund noch zusätzlich putschen kann.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Dazu hätte ich mal eine Frage:
    Du schreibst bisher nur, was Du so alles an dem Hund getan hast.
    Wie sieht es mit den restlichen Sachen aus?
    Also Hundedecken, Hundekorb, Teppich, Couch und so weiter.
    Sind diese auch gewaschen, und/oder sonstwie behandelt worden?


    Das sollte man bei einem Flohbefall tun.
    Denn sonst kommen die ja alle paar Wochen wieder, weil der Nachwuchs aus den Eiern geschlüpft ist.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Zitat

    Ich weiß nicht, was ich machen soll, ich will ihn nicht abgeben oder ausziehen müssen, es hat doch 3 jahre lang geklappt, was hat er nur ?


    Keine Sorge,
    Du wirst ihn nicht abgeben müssen.
    Dein "Problem" ist allerdings, daß Du eben in der neuen Umgebung mit dem Hund das eventuell noch einmal "neu" antrainieren müßtest.
    Schließlich ist es ein neues Zuhause, es riecht anders, andere Geräuschkulisse, und so weiter.
    Da muß er sich erst einmal eingewöhnen.

    Dazu kann es gehören, daß er auf einmal nicht mehr so gut alleine bleiben kann.


    Gib ihm die Zeit, die er braucht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,

    oft scheint es so zu sein, als ob man sich irgendwie selbst im Wege steht.

    Bis auf einigen Ausnahmen wird ein Hund ja oft selbst ausgesucht. Nach welchen Kriterien auch immer.
    Dabei ist es egal, ob es nun ein Welpe von einem Züchter ist, ein junger oder erwachsener Tierheimhund, mit dem man unter Umständen sogar öfters Gassi gegangen ist, oder per Bild und die dazugehörige Beschreibung aus dem Internet.

    Am Ende mußte es DIESER Hund sein.
    Da ist die Vorfreude groß, man macht Pläne wegen Regeln und Erziehung, liest eventuell Bücher, und hat so seine Vorstellung, wie von nun an das Leben weiter gehen sollte.

    Leider "funktionieren" die meisten Hunde nicht so, wie die Halter sich das so vorgestellt haben.
    Viele Welpen sind anstrengend, oft noch "schlimmer" als gedacht. Jundhunde und Pubertät ist eine mittlere Katastrophe.
    Tierheim- oder Tierschutzhunde entsprechen nicht wirklich der Beschreibung, oder, man hatte sich was anders darunter vorgestellt.

    Da steckt oft viel "Arbeit" dahinter, damit der Hund nur ansatzweise so wird, wie man sich seinen Hausgenossen vorgestellt hat.


    Hinzu kommt noch der "Zwang", genau für diesen Hund, den man sich schließlich selbst ausgesucht hatte, gewisse Gefühle zu empfinden. Wozu ist der Vierbeiner denn sonst da?
    Und genau daran scheitert es meistens.
    Gefühle kann man nicht erzwingen.
    Gefühle wachsen langsam, ganz besonders beim gemeinsamen Zusammenleben.
    Und das geht nur, wenn man sich in der Zeit langsam kennenlernt, und die jeweiligen "Macken" akzeptiert, bzw. lernt, damit umzugehen. Aber das dauert halt so seine Zeit!


    Deshalb sollte man sich nicht zu sehr unter Druck setzen.
    Das ist eher kontraproduktiv.
    Dann sollte man lieber in sich gehen und noch mal genau überlegen, warum es genau DIESER Hund geworden ist.
    Darauf sollte man alles aufbauen. Und zu Hause im Kleinen anfangen!
    Man sollte auf die vielen kleinen Dinge achten, die einen erfreuen.
    Man sollte einiges mit dem Hund gemeinsam machen, vor allem zusammen die Welt "neu" entdecken. Ja, auch der Mensch lernt vieles neu dazu, wenn er versucht, alles mit den Augen des Hundes zu betrachten.


    Ist die Erwartungshaltung am Hund und vor allem an sich selbst nicht mehr arg zu groß, kann vieles positiver aufgenommen werden. Der Druck fällt weg.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Probiere es ruhig mal aus.
    Es werden sogar Jugendfahrten veranstaltet. In jedem Jahr wird es von einem anderen Verein organisiert. Dann fährt man als Gruppe dort hin, zeltet, bestreitet Wettbewerbe, und so weiter.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Bist Du schon mal auf die Idee gekommen, Dir einen Verein anzuschauen?
    Es gibt Vereine, die bieten auch Grundgehorsamstunden neben dem Hundesport an, und einige haben sogar einen Jugendbereich.
    Viele Kids fühlen sich ja etwas besser aufgehoben, wenn sie unter Gleichaltrigen mittrainieren können, als unter lauter Erwachsenen.


    Und, wenn der Hundesport Spaß macht, wollen viele Kids schon mal gerne auf Turniere starten.

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower