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Hallo Zusammen :)
Das bestätigt unser Gefühl, als auch die Untersuchung vom TA, dass es nichts körperliches ist (Blasenentzündung etc.) sondern eine Art ''Protest''.
Definitiv NEIN!
Wenn ich das hier so lese:
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Mittlerweile ist sie ziemlich genau 1 Jahr alt aber irgendwie haben wir dieses Problem nicht in den Griff bekommen...
.
Das "Problem" scheint also von Anfang an da gewesen zu sein, wenn ich es richtig verstanden habe, oder?
Also, in dem letzten Jahr sind diese "Unfälle" immer wieder passiert.
Dann würde ich mal schauen, was der gemeinsame Nenner ist!
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Auffällig ist, dass sie eigentlich nur dann in die Wohnung macht, wenn sie alleine ist (am Tag ca. 3-4 Std.) und Nachts, wenn sie alleine im Wohnzimmer schläft
Euer Hund scheint mit dem Alleine bleiben ein Problem zu haben.
Und zwar ist es egal, ob Ihr tagsüber die vier Stunden nicht da seid,
oder nachts, wenn sie alleine im Wohnzimmer schlafen soll.
Das scheint sich zu bestätigen, wenn man diesen Satz von Dir liest:
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Wenn einer von uns den ganzen Tag zu Hause ist, sie also den Tag über Aufmerksamkeit bekommt, pinkelt sie nicht in Wohnung!
Da wäre die Frage,
wie wurde das Alleine bleiben aufgebaut?
Wurde da überhaupt etwas trainiert?
Oder wurde der Hund da "einfach ins kalte Wasser geworfen", weil sie es können muß?
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Meine Frage, was kann man dagegen machen? Wie kann man dieses Problem lösen?
Was das Alleine bleiben tagsüber betrifft, so würde ich das langsam trainieren.
Eventuell wäre eine Tierbetreuung für Euch auch eine gute Lösung?
Was die Schlafenszeit betrifft, würde ich mir an Deiner Stelle mal überlegen wollen, ob es, also für den Hund, eine gute Idee ist, eine räumliche Trennung zu haben.
Bitte jetzt nicht falsch verstehen! Ich verlange jetzt nicht von Dir, daß Dein Hund mit ins Schlafzimmer kommen muß. Das bleibt jedem selbst überlassen!
Fakt ist nur, daß Dein Hund wohl mit dieser Trennung ein Problem hat.
Das verursacht Streß! Und Streß regt die Darmtätigkeit an. Um sich "Erleichterung" zu verschaffen, fangen Hunde an zu pinkeln. Andere Hunde bellen mehr, wieder andere brauchen etwas zum Kauen, und zerlegen schon mal gerne Möbel dabei.
Jetzt heißt es zu überlegen, was für Euch das Beste wäre.
Irgendwie müßt Ihr versuchen, ihren Streßpegel zu senken.
- Eine Möglichkeit wäre, Hund darf mit ins Schlafzimmer, muß aber im eigenen Körbchen bleiben.
- Hund darf nicht mit ins Schlafzimmer, Tür bleibt aber offen, so daß er Euch sehen kann. Eventuell mit Kindergitter als "Schutz".
- Oder, einer von Euch schläft übergangsweise, zu Trainingszwecke eine Zeitlang mit im Wohnzimmer.
Schöne Grüße noch
SheltiePower