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, aber wenn er dann wieder alleine ist, ist der Knochen wieder gänzlich unbekannt 
Das ist auch wieder normal in einer Streßsituation!
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Hast Du einen Tipp wie ich das üben könnte? Habe es langsam probiert gehabt die Zeit wo er alleine ist etwas zu verlängern von mal zu mal ... aber nach 10 Minuten geht es schon los und er randaliert wieder .
Das heißt, daß seine persönliche "Grenze" im Augenblick knapp unterhalb der 10 Minuten sind.
Wie ist er denn so drauf, wenn Du nur den Raum wechselst?
Bleibt er liegen?
Oder kommt er Dir da schon nach?
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Gibt es vielleicht Tabletten zur Beruhigung oder so?
Bin langsam echt fix und fertig.
Das Problem ist, daß das Alleine bleiben ihn fix und fertig macht
Geh mal aus der Sicht des Hundes.
Er hat noch nicht verstanden, daß Du ja wieder zurück kommst.
Er ist im Augenblick total alleine, hat niemanden, und dann sind da noch diese komischen Geräusche, wenn Fenster offen ist, sogar noch komische Gerüche.
Dein "Pech" ist auch, daß ungefähr mit einem halben Jahr, kann auch etwas früher oder später sein, die sogenannte Unsicherheitsphase losgeht.
Da werden sogar altbekannte Gegenstände, wie der Mülleimer in der Küche, plötzlich zum bösen Feind!
Da wird das unheimliche Gefühl beim Alleine bleiben eher noch verstärkt.
Da ist wirklich nur viel Geduld gefragt.
Übe dies weiter.
Aber in seinem Tempo.
Setzt Dich und vor allem ihn nicht unter Druck, indem Du sagst, bis zum Tag X sollte das klappen.
Denn das wird in den seltesten Fällen tatsächlich funktionieren.
Überlege Dir lieber, ob Du andere Alternativen hast, wie zum Beispiel zeitweilige Betreuung durch Dritte.
Ich persönlich würde auch nicht mit Medikamenten den Hund "ruhig stellen" wollen.
Denn somit "bekämpfst" Du ja nur die Symptome, aber nicht die eigentliche Ursache.
Und da er dann dabei nichts lernen kann, ist somit dann keinem geholfen!
Schöne Grüße noch
SheltiePower