Beiträge von SheltiePower

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    Also, ja, ich meine das wirklich wortwörtlich. Ich gehe mit ihm immer Runden um die Wohnanlage (welche ziemlich klein ist), da ist rundherum Wiese und ich dachte da wäre es gut für ihn. Aber da wir gleich neben einer Schule wohnen und es eine Durchfahrtsstraße ist, ist der Lärmpegel halt bis am späten Nachmittag nun einmal da und damit wird er auch recht häufig abgelenkt.

    Ich werde nun also immer nur an eine gewisse Stelle gehen und solange warten bis er gepinkelt und evtl gekotet hat und erst danach noch eine kleine Runde drehen. So war das gemeint,oder?

    Nicht ganz!
    Ich würde, je nach Charakter des Hundes, und wie er sich danach verhält, auch die Gassizeiten anpassen.
    Also mehrmals am Tag tagsächlich nur die "langweilige Pinkelstelle" aufsuchen und sofort wieder in die Wohnung zurück.
    Und einmal am Tag, also solange er noch recht jung ist, nur für einige Minuten wirklich "Gassi gehen".
    Später wird die Zeit gedehnt, bzw. man kann langsam versuchen, mehrmals täglich solche Runden laufen.

    Wenn Du Dir nicht so sicher bist, wie lange, dann kannst Du Dich vorerst an die sogenannte "Fünf - Minuten - Regel" halten.
    Diese besagt, pro Monat darf der Hund fünf (weitere) Minuten Gassi gehen.
    Wäre ein Hund (nur als Beispiel) 4 Monate alt, dürftest Du nur maximal 20 Minuten Gassi gehen.
    Das ist nur ein ungefährer Richtwert, mehr nicht!
    Ob dies zu wenig, oder gar schon zu viel ist, wird Dir Dein Hund zeigen.
    Bei zu viel werden Übersprungshandlungen gezeigt, wie hochspringen, rennen, jaulen, und so weiter.

    Nicht zu verwechseln mit dem welpentypischen "5 dolle Minuten", welches schon ähnlich aussieht.


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    Wegen dem Spielen: Wir lassen immer das Kauseil am Boden liegen, damit er spielen kann. Ich will ja nicht das ihm langweilig wird.. oder betüdel ich da zuviel?

    Du kannst es ja mal testen. ;)
    Was passiert, wenn Du Deinen Hund mal etwas weniger beachtest?
    Damit meine ich nicht strafen!
    Einfach nur mal den Hund Hund sein lassen und was anderes, und wichtigeres tun!
    Was passiert, wenn der Hund nicht immer etwas liegen hat?
    Ist es für Euch schöner, wenn Du das Spielzeug herausgibst, und später wieder weglegst?

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    Wenn ich so überlege, ist er immer übermütig wenn wir vom Gassi gehen kommen und er total überdreht ist. Dann geht es zuhause damit weiter.

    Genau das meine ich mit dem "Überdrehen".
    Da wird irgendetwas tatsächlich viel zu viel gewesen sein.
    Viele Hunde lernen in der Ruhephase. Dort werden die bisherigen neue Eindrücke verarbeitet.
    Deshalb sollte man auch nicht zuviel Input geben.
    Was zuviel ist, "entscheidet" der Hund.
    Manche können mehr vertragen und aufnehmen, andere brauchen eher weniger.
    Oft ist weniger mehr!

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    Und wenn ich dann mal lauter "Nein" rufe, hört er sofort auf und legt seinen Kopf auf seine Pfoten und schaut mich so süss an, dass ich am liebsten hinlaufen würde und ihn abknuddeln.

    Ist zwar verständlich, gar keine Frage!
    Aber ich glaube, daß Du schon selbst weiß, daß es eher "falsch" ist.
    Und, ich bin mir sicher, daß Dein Hund noch nicht gelernt und verstanden hat, was NEIN eigentlich bedeutet.
    Es ist eher Zufall, vielleicht auch Überraschung (wegen der lauten Stimme), daß er aufhört.
    Und, wenn Du Pech hast, lernt er gerade dabei, wie er Dich perfekt manipulieren kann.
    Darin sind Hund sehr, sehr gut!!!

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    Was ich auch nicht in der Hundeschule verstanden habe, ist, soll ich ihm nun jedes Mal ein Leckerli geben wenn er brav war? Also, wenn er neben mir sitzt beim Gassi gehen? Jedes mal wenn ich ihn rufe und er kommt? Und evtl auch wenn ich "nein" gesagt habe und er damit aufhört?

    Rede lieber mit der Hundeschule, wie genau das gemeint ist!
    Möglich ist auch, daß Du das System etwas falsch verstanden hast.
    Dann frage lieber nach.

    Man kann gutes Verhalten belohnen.
    Sollte man auch tun, wenn man will, daß der Hund das gewünschte Verhalten auch später immer wieder zeigen soll. Gerade beim Rückruf bietet sich das an.
    Aber schau auch, ob es sich manchmal lohnt, zu belohnen!
    Beispiel: Hund soll brav für längere Zeit im Körbchen liegen bleiben. Ideal wäre es ja, wenn er dabei schlafen würde.
    Kontraproduktiv wäre dann, wenn Du ständig zum Hund gehst, und Leckerchen reinwirfst. Schließlich "störst" Du dann ja Deinen Hund. Folglich würde er nicht zur Ruhe kommen, und Du sorgst eher dafür, daß er eine Erwartungshaltung aufbaut. Sprich, der Hund ist wieder angespannt!

    Und, wenn Du Pech hast, lernt der Hund eine komplette Handlungskette, nur damit er ein Leckerchen bekommt.
    Beispiel: Hund darf nichts vom Boden aufheben. Du sagst NEIN, Hund guckt hoch und es gibt eine Belohnung, weil er es so brav aufgeführt hat.
    Also, was macht der Hund, um an weitere Belohnungen zu kommen?
    Richtig - er wird bewußt den Boden absuchen, damit er etwas "aufheben" kann, nur damit von Dir ein NEIN kommt und er beim Ablegen des Objektes seine Belohnung kriegt.

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    Was er sich beim pinkeln angewöhnt gerade.. er macht bis zu 4mal klein nur um ein Leckerli abzustauben. Sollte ich da warten bis er generell fertig ist und ihm dann nur eines geben - oder eben wirklich die 4mal? Er setzt sich dann nämlich hin und wartet.

    Klingt schon fast nach erlerntem Verhalten :D
    Man sollte auch nicht vergessen, daß gerade Rüden schon mal gerne mehrmals pinkeln (markieren), und sich somit nicht komplett entleeren.
    Ob Du ihm dann was gibst, bleibt Dir überlassen.
    Laß Dein Bauchgefühl entscheiden!

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

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    Ich gehe mit ihm alle 2 - 2,30 h mit ihm hinaus, an die gleiche Stelle.

    Das ist gut! :gut:

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    Wir drehen solange die Runde bis er entweder gepinkelt, gekotet oder beides hat.

    Es ist schon richtig, daß Du wartest, bis er gemacht hat.
    Die Frage hierbei ist: meinst du das mit den Runden drehen wörtlich?
    Ich würde eher die langweilige Stelle aufsuchen und einfach nur abwarten, also nicht großartig laufen wollen, was den Hund noch extra ablenken könnte.

    Sicherlich sollst Du zwischendurch eine kleine Runde mit ihm laufen, damit er auch die Welt richtig kennen lernen kann.
    Nur würde ich diese "Übungsstunde" (ja, dies ist eine) von der Pinkelzeit trennen wollen.
    Wenn er in der "Übungsstunde" tatsächlich machen sollte, ist das großartig.
    Trotzdem würde ich, bevor es ins Haus geht, noch einmal diese langweilige Pinkelstelle aufsuchen, damit er sich nach dem Action noch einmal lösen kann.


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    Er pinkelt aber untertags hinein. Er meldet sich auch nicht, er wird nicht unruhig, macht keinen Pieps, nichts. Es kommt auch nicht jeden Tag vor, aber meistens dann, wenn wir draußen waren, so ne halbe Stunde später.

    Hilft hier nur Geduld? Oder wie kann ich das unterbinden?

    Jep,
    da hilft wirklich nur Geduld.
    "Unterbinden" dürfte schwierig werden, weil in diesem Alter vom Hund noch nicht die Blase bewußt kontrolliert werden kann.
    Aber ich bin mir sicher, daß er sich schon irgendwie "meldet".
    Nur halt eben auf seine eigene Art. Diese wirst Du erst noch "lesen lernen" müssen.
    Hunde "sagen" selten etwas.
    Manche schnüffeln auch nur an einer ganz bestimmten Stelle, bevor sie es "laufen lassen".

    Wenn der Tag besonders ereignisreich war, kann es schon mal vorkommen, daß ein Hund nach kurzer Zeit noch einmal muß. Aufregung regt nun mal die Darmtätigkeit an. ;)

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    Beim Gassi gehen wird er immer total überdreht. Er hüpft wie verrückt rum, bellt, winselt, nimmt alles in den Mund und läuft kreuz und quer. Ich denke mal, das ist nicht Sinn der Sache - aber wie mache ich ihm das klar? Darüber hinaus, vergisst er dadurch auch schon mal seine Geschäfte zu machen - und ich bleibe daher umso länger mit ihm draußen.

    Wenn er immer total überdreht, würde ich eventuell mal kürzer laufen, bzw. noch nicht so weit weg.
    Überdrehen ist ein Zeichen der Überforderung. Wenn zuviel an Input (das kann alles sein, Geräusche, Gerüche, andere Menschen, Tiere ....) reinkommt, könnte es für ihn schwierig werden, das alles innerhalb der kurzen Zeit richtig zu verarbeiten.
    Deshalb würde ich mehr Ruhe reinbringen wollen.
    Und ja, wenn er seine Geschäfte durch die Ablenkung "vergißt", ist warten angebracht.
    Aber, wie bereits gesagt, ich würde da nicht viel weiter laufen. Eher eine ruhige, fast schon "langweilige" Stelle aufsuchen, damit er nicht abgelenkt werden kann.

    Wenn Du nicht willst, daß Dein Hund bestimmte Dinge macht, wirst Du es ihm "erklären" müssen.
    Es reicht dabei nicht, wenn Du in diesen Situationen NEIN, oder AUS sagst.
    Für einen Hund ist die menschliche Sprache eher eine Fremdsprache, also wird er nichts verstehen.
    Deshalb wäre es gut, wenn in einer ruhigen, lernbereiten Phase ganz entspannt geübt wird, was ein NEIN, oder AUS im zukünftigen Hundeleben für eine Bedeutung hat.
    Wurde das verstanden, kann dies dann in den entsprechenden Situationen angewandt werden.

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    Wir haben eine Ausziehleine und die lasse ich eigentlich immer locker. Sollte ich ihm die kurze Leine fürs Gassi gehen anlegen? Die haben wir von der Hundeschule bekommen und sie ist recht kurz, fürs Training.

    Ich würde da trennen wollen.
    Fürs Üben, könnte eine kurze Leine reichen. Aber bitte wirklich nur in winzig kurzen Einheiten üben!
    Fürs Gassi gehen würde ich eine längere nehmen wollen. Schließlich ist er mit der Entdeckung der Welt und wie diese funktioniert komplett beschäftigt. Da wird er noch nicht so viel anderes lernen können, erst recht (noch) nicht die Leinenführigkeit.
    Wenn er Dir sonst gut folgt, und Du auch die Gelegenheit dazu hast, könntest Du ihn auch zwischendurch mal ohne Leine laufen lassen.

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    Zudem spielt er sich in der Wohnung immer alleine (und wird dabei ganz überdreht), ganz selten mit mir oder meinen Mann. Soll ich hier sein Spielzeug wegräumen wenn ICH es für genug finde? oder ihn austoben lassen bis ER genug hat?

    Da würde ich aufpassen!
    Er wird nicht genug haben können.
    Das ist wie bei kleinen Kindern! Wenn sie eigentlich schon müde, aber viel zu sehr hochgeputscht sind, können sie sich nicht sofort runterfahren. Gibt man ihnen die Möglichkeit, in so einer Situation weiter zu toben, bauschen sie sich nur noch mehr auf!
    Das ist beim Hund nicht viel anders!

    Was Du dann mal probieren könntest: Biete ihm etwas zum Kauen an. Kauseil oder Rinderkopfhaut.
    Kauen beruhigt, und hilft dem Hund, wieder runter zu fahren!


    Ansonsten wünsche ich Dir viel Spaß mit dem Welpen!
    Was Du jetzt am meisten brauchst, ist Geduld, Humor, Geduld und noch mals viel Geduld :D
    Sei einfach konsequent in Deinem Tun, und laß den Hund in seinem Tempo lernen und langsam erwachsen werden.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

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    Ok ich hab mich versucht hier durchzulesen :D aber mir fehlt einfach das erste Basiswissen:

    - Wo kaufe ich einen geeigneten Clicker?

    - Wie fange ich an mit dem Click-Training?

    - Gibt es eine "Anleitung" oder FAQs ;)

    Ich hoffe ihr Könner habt Geduld mir zu helfen.... :tropf:


    - Clicker kann man inzwischen bei vielen Tierläden und auch im Internet kaufen.

    - Da gibt es unterschiedliche Vorgehsweisen. Einige konditionieren den Clicker vorher, indem sie in einem ruhigen Moment einfach nur Click = Belohnung geben.
    Im Internet findet man schon viele Clicker Seiten, wo dies genauer beschrieben wird, und es gibt auch einige Videos zum Thema.
    Andere lassen von Anfang an kleinere Übungen machen, wo der Click = Belohnung so "nebenher" mit konditioniert wird.

    Wenn Du Dir nicht so sicher bist, ob Du es hinbekommst, könntest Du mal schauen, ob es in Deiner Nähe eine Art Clickerkurs gibt. Dann kannst Du Dich ein wenig mit den Basiselementen vertraut machen, bevor Du dann weiter alleine übst.
    Es sei denn, Du hast Spaß, in einer Gruppe zu clickern.

    Ich neige gerne dazu, am Anfang so einfache Target Tricks zu machen. Wie Hund stupst mit der Nase gegen die Hand, oder einem Stock. Hund berührt mit der Pfote eine Scheibe auf dem Boden.


    - Anleitungen kannst Du zum Beispiel bei http://www.Spass-mit-Hund.de finden.
    Es werden auch Seminare zum Thema angeboten, und man kann inzwischen auch einige DVDs zum Thema kaufen und danach üben.


    Viel Spaß beim Clickern!
    SheltiePower

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    Wenn sie aber nicht macht, dann kann ich ja nicht ne Stunde mit ihr laufen und hoffen dass sie dann letztendlich ihr Geschäft verrichtet. Für 10min Bank oder 15 Min Einkauf...

    Das müßt Ihr auch nicht!
    Meist ist es ja so, daß ein Spaziergang erst recht für "Ablenkung" sorgt.

    Ich meinte wirklich nur eine ruhige Ecke, wo sie es gewohnt ist, mal eben schnell zu machen.
    Das könnt Ihr dann auch als "Ritual" einführen. Quasi ein >Wir müssen mal eben kurz weg<.
    Dann weiß sie was sie erwartet, und empfindet eine eventuell "ungewohnte" Abwesenheitszeit von Euch nicht mehr als so schlimm, und somit eventuell dann stressig.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Was Du da beschreibst, sind Übersprungshandlungen.
    Der Hund ist hochgeputscht, weiß nicht, wohin mit seiner Energie, und weiß nicht, was er dann tun soll.


    Es könnte sein, daß Ihr eventuell etwas zu lang unterwegs gewesen seid,
    oder daß der Input vom Wald, in Form von Gerüchen, Geräusche, andere Tiere, und so weiter, etwas zu viel für ihn gewesen ist.

    Dein Problem ist nun, wenn Du versuchst, das "abzubrechen", indem Du ihn leicht zur Seite schiebst, kann dies auch noch zusätzlich putschen, oder der Hund sogar als "Spiel, Spaß und Action" ansehen.
    Er ist eigentlich total kaputt, aber viel zu sehr aufgedreht, als daß er runter kommen kann.

    Wenn Du einfach so weiter gehst, läßt Du ihn quasi "im Regen stehen".
    Er kann ja nicht wissen, daß er grad was falsch macht.
    Sollte er es doch irgendwie spüren, so weiß er nicht, was er dann statt dessen machen soll.

    Auch "hilfst" Du ihm nicht, wenn Du einfach nur stehen bleibst.
    Denn er hat ja immer noch keine Vorstellung von dem, was er tun soll.


    Ich weiß jetzt nicht, wie lange Du generell mit ihm unterwegs bist.
    Ich würde mal schauen, ob Du die Zeit etwas reduzieren kannst.
    Wenn Du, sagen wir mal, an die 40 min unterwegs bist, schau mal, ob er bei 20 min auch so aufdreht, oder deutlich ruhiger ist.
    Wenn er etwas ruhiger werden sollte, würde ich das mal eine Weile so beibehalten.
    Später kannst Du die Zeiten wieder etwas dehnen, aber bitte schrittweise.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

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    und das obwohl man vorher mit ihr draußen war und sie die Möglichkeit dazu hatte. Dann hat sie aber immer etwas anderes zu tun : sie schnüffelt, läuft durch die Gegend oder schaut Löcher in die Luft....


    Heißt das, daß sie dann, ohne gemacht zu haben, wieder in die Wohnung zurück kommt und dann alleine gelassen wird?
    Dann könnte ich mir vorstellen, daß sie in Eurer Abwesenheit tatsächlich muß.
    Erst recht, wenn sie ansonsten um diese Zeit immer rausgekommen war, damit sie machen konnte.

    Ich würde mir dann die Zeit nehmen, und den Hund so lange rauslassen, bis sie gemacht hat.
    Oder, wenn es leichter ist, dem Hund "erklären", daß sie jetzt machen sollte.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Meine Große hatte mal als Welpe versucht, meine Klamotten vom Stuhl zu "klauen".
    Das wird ihr wohl etwas zu schwer gewesen sein :lol:
    Bzw. beim Versuch, die Sachen aus dem Bad zu ziehen, hat sie praktisch die Tür mit den Klamotten zugezogen, so daß diese "feststeckten".
    Da schien sie wohl gemerkt zu haben, daß es leichter ist, eine Socke zu nehmen.


    Der "Klamottenklau" endete damals damit, daß sie ihren Versuch aufgegeben hatte, ihre "Beute" wohin auch immer zu ziehen, und sie dann lieber im Bad geblieben ist und meine Kleidung als "Schlafkissen" benutzt hatte.
    Die Socken hatte sie später gerne mit in ihr Körbchen getragen.

    Ein bißchen kam es mir so vor, als ob sie im Schlaf meine "Nähe", oder zumindest meinen Geruch haben wollte.
    Vielleicht hatte sie das irgendwie "beruhigt"?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower