Beiträge von SheltiePower

    Ich zitiere mich mal eben selbst ;)


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    In diesem Alter ungefähr tritt die sogenannte Unsicherheitsphase auf.
    Das kann dazu führen, daß alles, was bisher okay und gewohnt war, plötzlich zum "bösen Feind" mutiert.

    Mülltonne in der Küche? Du lieber Himmel, die stand ja noch nie da!
    Kühlschrank brummt? Hey, seit wann denn das? Ist sicherlich ein böser Wolf!
    Draußen sind komische Geräusche!
    Laternenpfahl, nie gesehen.......


    In so einer Phase wird schon mal einiges an Erlerntes "vergessen", bzw. der Streßlevel steigt dann auch gerne und etwas schneller an.
    In so einem Zustand ist nichts ungewöhnliches, wenn Hunde wieder unsauber werden, oder gar als "Raumumgestalter" fungieren.
    Da hilft nur eines, wieder "neu" mit der Erziehung anfangen, bwz. einen Plan B herzaubern.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zu dieser Frage hatte eine Kollegin schon mal in einem anderen Thread etwas geschrieben.
    Ich kopiere es mal eben hier rein:

    Zitat

    Die Linkliste im Forum ist und bleibt nur eine Inspiration, keine Liste mit Anspruch auf Endgültigkeit.

    Es wird immer Futtersorten geben, die gut sind und dort fehlen. Genauso wird man bei jedem einzelnen dort aufgelisteten Futter einen "Fehler" finden.

    Wenn jemand Wolfsblut gut findet, ist soll das kein Widerspruch sein, dieses Futter zu kaufen, nur weil es nicht in der Linkliste steht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hm,

    ich denke mir schon, daß es besser wäre, wenn Du mit Leuten vom Fach sprichst.


    Was mir so einfällt:
    - Du schreibst, Kyra ist kastriert.
    Könnte es eine "normale" Inkontinenz sein, die schon mal bei kastrierten Hunden auftritt?
    Wurde das schon mal abgeklärt?

    - Du schreibst, Kyra bekommt Medikamente.
    Ich kenne mich damit nicht aus. Ich habe allerdings schon mal von Bekannten mitbekommen, daß ihre Hunde "undicht" waren, weil dies eine "Nebenwirkung" vom Medikament war.


    Die Blase würde ich auf jeden Fall mal schallen lassen.
    Eventuell auch mal die Nieren mit untersuchen lassen.


    Alles Gute der Kyra!


    Lieben Gruß
    SheltiePower

    Zitat

    Ich habe ihn ignoriert während er durch die Wohnung geflitzt ist, nachdem ich sein Spielzeug verräumt habe. Da war er wahrscheinlich auf der Suche nach dem nächsten Kauwerkzeug. Das hat ihm aber gar nix gemacht, und er hat nach einer Weile einfach aufgegeben. Dadurch werde ich ihm wahrscheinlich nichts beigebracht haben, oder?

    Fragen wir mal so:
    Was hättest Du denn gewollt, was er machen soll?
    Wenn er, nur mal als Beispiel, etwas Ruhe hätte geben sollen, dann hätte ich mich zu Boden gesetzt, Hund neben mich, und ihn dann einfach ganz ruhig gestreichelt.
    Oder, wenn ich was anderes hätte erledigen müssen, hätte meinem Hund einen Kauknochen gegeben. Auch das beruhigt.
    Meine beiden sind bei beiden Methoden ganz entspannt eingeschlafen ;)


    Zitat

    Wenn er während dem Spielen, ich versuch ja auch manchesmal mitzuspielen, in meine Hand beißt, rufe ich laut AUA und lass sofort von ihm ab und drehe mich weg. Aber auch das macht ihm nichts aus..

    Wird er dann dabei hektischer, "schnappt" vermehrt in Deine Richtung?
    Oder hört er komplett auf?

    Ersteres: Er hat nicht so ganz verstanden, ist im Streßmodus und dreht noch einmal mehr auf.
    Zweites: Wenn der Hund danach ruhig ist, bzw. bleibt und Dich in Ruhe läßt, paßt dies doch.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Er frisst beim schnüffeln in der Wiese mitunter Gras - ist das schädlich? Im Moment wüsste ich auch nicht, wie ich das unterbinden sollte.

    Viele Hunde fressen Gras.
    Schädlich ist es nicht - scheint eher ganz gut zu schmecken.
    Bei meinen ist es so, daß sie das zwar dürfen, ich aber darauf achte, daß sie nicht zuviel vom Gras fressen.
    Denn davon müssen sie schon mal spucken.

    Zitat


    Da ich gelesen habe, dass man im Welpenalter schon anfangen muss ihm seine Grenzen aufzuzeigen, bin ich da wahrscheinlich sehr gestresst alles richtig zu machen.

    Ist verständlich!
    Es ist auch richtig, daß man schon in der Welpenzeit die auch später geltenen Grenzen aufzeigt.
    Man sollte halt nur nicht vergessen, daß gerade junge Hunde noch nicht in der Lage sind, lange Zeit über ihre Konzentration aufrecht zu erhalten.
    Erziehung ist richtig, aber bau keinen zu großen Erwartungsdruck auf.
    Das erspart Enttäuschung und Frust auf beiden Seiten!


    Zitat

    Wegen dem Spielzeug - ich habe es ihm nun nach der "Aufdreh" Phase, die heute schon deutlich kürzer ausfiel, kurz gegeben und danach weggeräumt. Das mit dem Ignorieren funktioniert nicht - er merkt das nicht. Oder es ist ihm auch einfach egal, wenn Frauchen ihn ignoriert..

    Da muß ich mal eben nachfragen.
    Was hast Du denn ignoriert?
    Irgendeine Aktion vom Hund, oder einfach nur, daß er überhaupt anwesend ist?

    Wenn Du den Hund ignorierst, während er ruhig irgendwo liegt, so ist doch alles in Ordnung.
    Wenn Du den Hund ignorierst, während er gerade "Randale" macht, sprich Couch auseinander nehmen, bellen, heulen, an Deinen Hosenbeinen zupfen, dann ist es nicht so in Ordnung.
    Denn er befindet sich im Streßmodus, weiß nicht, was er machen soll, und verfällt in Übersprungshandlungen.
    Da wird er "Hilfe" brauchen, in Form von Alternativverhalten. Das wirst Du ihm wiederum "erklären" müssen, was für ein Verhalten in Deinen Augen wünschenswert ist.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich persönlich würde dann bei einem so jungen Hund eher mit dem sogenannten Tauschgeschäft versuchen wollen.
    Die "Gefahr", daß ein Hund umso mehr seine "Beute" verteidigen (lernen) wird, wenn die Halter nach "Tricks" dieser Art greifen, ist mir einfach viel zu hoch :ka:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Ich glaube, es liegt nicht an der fehlenden Kondition, daß der Hund so reagiert.
    So, wie Du es beschreibst, scheint er schon irgendwie in der Lage zu sein, etwas mehr zu "leisten", was das Körperliche betrifft.


    Er scheint eher "Probleme" damit zu haben, neue Eindrücke "richtig" zu verarbeiten.
    Wenn er zuvor wenig bis gar nichts kennen gelernt haben sollte, könnte das hinkommen.
    Da fehlen irgendwelche Verknüpfungen, die alles entsprechend weiter leiten und das Erlebte quasi in den passenden Schubladen steckt.
    Jetzt braucht der Körper wohl etwas länger, um diese Art von Verbindungen im Gehirn aufbauen zu können.

    Dann ist klar, daß eine, ich nenne es mal Veränderung, den Hund etwas "erschöpft", und er deshalb wieder eine etwas längere Ruhephase braucht, um eben das Neue irgendwie richtig verarbeiten zu können.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hm,

    das Erste, was mir hierbei einfällt ist, daß er Schmerzen hat.
    Nach so einer OP für mich nicht so ungewöhnlich.
    Ob es "normal" ist, weiß ich nicht.
    Aber Deine Beschreibungen sprechen dafür.

    Hat er Medikamenten gegen Schmerzen nach der OP bekommen?


    Ich denke mir mal, daß die Hormonumstellung noch dazu kommen wird.
    Aber so früh :???: .
    Fällt mir irgendwie schwer zu glauben. Immerhin sollte ja noch der "Rest" an Hormonen in seinem Körper herumschwirren.


    Gute Besserung dem Frodo!

    Schöne Grüße noch
    SheltiePower