Beiträge von SheltiePower

    Es gibt zwei Möglichkeiten!

    Entweder hat Dein Anbieter, wo Du die Bilder zwischenspeicherst, die alten Aufnahmen gelöscht.
    Kann schon mal vor kommen. Dazu gibt es wohl verschiedene Gründe. Bei manchen steht es auch irgendwo drin, daß der Speicher nach einem halben Jahr "leergeräumt" wird, oder es gab mit dem Server Schwierigkeiten, so daß die Bilder "verschwunden" sind.

    Oder Du selbst hast die Bilder beim Hoster gelöscht, warum auch immer.


    Somit bleiben dann die Linkadressen im Thread bestehen, kann aber nichts angezeigt werden, weil das betreffende Bild nicht mehr unter der Adresse existiert.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Unterschiedlich.

    Manchen wird schlecht, weil sie rausschauen können. Die Bewegungen am Fenster "reizen" zu sehr.

    Anderen wird eher schlecht, wenn sie nichts sehen können. Immerhin "schwankt" ein Auto auch.

    Es scheint auch Unterschiede zu geben, ob ein Hund vorne, hinten, oder im Kofferraum mitfährt, im Fußraum oder auf dem Sitz, oder sogar vorwärts, rückwärts oder seitwärts im Auto mitfährt.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Wie "arbeitest" Du denn mit ihr?
    "Lockst" Du sie eher?
    Oder nutzt Du lieber ein Target?
    Clickerst Du?

    Was ich nicht machen würde, wäre bekannte Wörter für andere Tricks vorab zu verwenden.
    Denn es könnte passieren, daß man diese "kaputt" macht.
    Mal als Beispiel: Du nimmst "back" für den Trainingsansatz, bis sie das Umrunden gelernt hat.
    Und irgendwann später wunderst Du Dich, daß das normale gerade Rückwärtslaufen mit "back" nicht mehr gut funktioniert, weil sie später ja immer einen Bogen machen mußte.


    Für Rückwärts Umrunden gibt es verschiedene Möglichkeiten, so wie halt auch die Hunde anders sind.
    Meine Große, zum Beispiel, kann ich prima mit einem "Lufttarget" führen.
    Sprich, meine Hand halte ich ziemlich hoch über ihrem Kopf und zeige ihr die Richtung an. Auf diese Weise hat sie, für mich total unverhofft, schnell rückwärts mich umrunden gelernt, sogar eine Rückwärts Acht um meine Beine.

    Bei meinem Leihhund hatte diese Methode nicht funktioniert.
    Dort mußte ich über die Grundstellung arbeiten, seine Lieblingsposition.
    Das heißt, er befand sich links von mir. Und ich habe mich leicht nach links, also für ihn rückwärts wegbewegt.
    Wollte er wieder in seine Lieblingspositon, mußte er nachrutschen.
    Der kürzeste Weg war dann halt rückwärts zurück.
    Das wurde dann langsam immer mehr gedehnt, bis ich stehen bleiben konnte und er tatsächlich mal einen kompletten Kreisel rückwärts um mich gemacht hatte.

    Ein anderer Aufbau wäre was für die Hunde, die bereits den Rückwärts-Slalom können.
    Da muß man als Mensch etwas "tricksen".
    Also, man bringt sich in die Position für das Rückwärts-Slalom, und sobald der Hund losgelaufen ist, und bevor er komplett fertig auf der anderen Seite zu stehen kommt, bereit für den nächsten Slalom-Schritt, dreht sich der Mensch entgegengesetzt um die eigene Achse, so daß Hund und Mensch wieder nebeneinander in der Anfangspostion stehen. Dort wird dann auch bestätigt.
    Irgendwann wird der Hund nicht mehr sich so hinstellen, daß er den nächsten Rückwärts-Slalom-Schritt machen kann, sondern sich weiter herumdrehen, damit er wieder neben dem Menschen in der Anfangsposition zu stehen kommt.
    Ab dann muß man diese "Hilfestellung" Zwischenschritt Slalom-Beinhaltung nicht mehr machen.


    Egal, für welche Methode Dein Hund besser "geeignet" ist, ich würde für alle am Anfang nichts sagen wollen.
    Egal, ob jetzt über Führhand, über Grundstellung oder "Zwischenschritt" Rückwärts-Slalom.


    Da ist auch enorm viel Geduld gefragt!
    Viele Wiederholungen sind nicht verkehrt, und ich würde das auch lieber langsamer aufbauen wollen. Wenn der Hund dann die Übung einmal verstanden hat, klappt es umso schneller und schöner.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Durch körperliche Berührung kann man beim Tricks-üben viel Hilfestellung bieten.


    Also,
    ich kenne eher viele Hunde, die genau DAS nicht mögen. :ka:
    Und diese negativen Gefühle auch direkt mit der Übung verknüpfen.


    Viel schöner, wenn es auch manchmal recht lange dauern könnte, lernen die Hunde tatsächlich,
    wenn man die schrittweise bestätigt, so wie Inez das beschrieben hat.
    Wenn es mit dem Leckerchen in der Hand nicht so gut klappen sollte, würde ich mal schauen, ob ich als Halter zu schnell in der Bewegung bin. Dann einfach langsamere und vor allem ruhigere Bewegungen machen, und eventuell noch manch andere Zwischenschritte "einfangen".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich weiß nicht, ob dies rechtens ist, oder nicht.

    Aber ich muß ehrlich gestehen, daß ich beim Lesen doch ein mulmiges Gefühl habe.

    1. Der eigene Hund ist schon ein Leinenpöpler
    2. Es rennen in der Nachbarschaft "wilde Rüden" herum (ich interpretiere das als: Hunde ähnlich veranlagt wie Diego)
    3. Zwei junge Kids sind mit ihm unterwegs (klingt für mich relativ klein, und Hund hat mittlere Größe)
    4. Ableinverbot, eventuell sogar mit der Order, den Hund unbedingt festzuhalten
    5. "Kurze Strecke" = in der Nähe der Nachbarschaft

    Dies klingt für mich nicht wirklich nach gute Voraussetzungen. :ka:
    :verzweifelt:


    Gruß
    SheltiePower

    Ich finde, da muß man jetzt etwas unterscheiden.

    Niemand spricht einem ab, daß manche Kinder gut mit Hunden umgehen können,
    und auch das Mensch-Team-Hund ganz gut klappen könnte,
    selbst wenn "nur" die Rasse dem Kind (also Größentechnisch gesehen) "angepaßt" war,
    während andere Teams eher wie eine "wandelne" Kastastrophe aussieht, da der Hund eher das Kind "spazieren führt".

    Was "früher" noch locker ging,
    sei es, weil es weniger Hunde in der nahen Umgebung gab,
    weil die eventuell besser erzogen waren,
    weil "damals" sich niemand deswegen größere Sorgen gemacht hat,
    so ist dies heutzutage kaum noch möglich!


    Keine Ahnung, ob jetzt tatsächlich mehr Hunde in einem Gebiet unterwegs sind, oder etliche Hunde einfach nur nicht (mehr) richtig sozialisiert werden, oder was auch immer,
    wenn etwas vorfallen sollte, sei es ein Hund beißt einen anderen, oder wird in einem Unfall verwickelt, oder springt "nur" an einem Menschen hoch, ist dann das Geschrei los.

    Wie schnell wird dann heutzutage nach dem Amt gerufen, schließlich sollen die dann da "was" regeln,
    Halter und Hund bekommen Auflagen aufgebrummt, müssen eventuell sogar zum Wesenstest,
    oder müssen für entstandenen Schäden gezahlt werden?
    Wenn dann raus kommt, daß eben ein Kind mit dem Hund unterwegs war, und dieses nicht in der Lage ist, eine Situation richtig einzuschätzen und/oder den Hund "nur" mal richtig festhalten zu können, ist der Ärger groß!


    Dann kann man schon verstehen, daß es da eine Regelung gibt, daß eben Kinder, egal wie verantwortungsvoll sie auch sein mögen, unter einer bestimmten Altersgrenze nicht alleine mit dem Hund raus gehen darf.

    Da sollte man sich halt bei der eigenen Versicherung erkundigen, ob diese auch bei Unfälle mit Kind und Hund aufkommen. Eventuell eine Zusatzsicherung abschließen, die eben genau das abdecken würde.
    Und bei der Gemeinde anfragen, wie sie die Sache mit der Altersgrenze beim Kind sieht, ob es da Regelungen gibt.


    Die Grenze mit 18 Jahren, plus Sachkunde kenne ich nur im Zusammenhang mit den sogenannten "Kampfhunden".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Wenn Hündinnen unrein werden, gibt es mehrere Möglichkeiten:
    - eine Läufigkeit steht an, da scheinen manche Hündinnen vermehrt in die Wohnung zu machen.
    - es liegt eine Krankheit vor, wie zum Beispiel Blasenentzündung. Tierarzt wird es herausfinden müssen.
    - oder, sie hat Probleme damit, daß sie nicht in Eurer Nähe ist.

    Gibt es irgendetwas, was sich in den drei Wochen, wo dies eingetreten ist, geändert hat?

    Zitat


    Maggi ist erzogen, und kerngesund, sie weiß aber auch, wie sie mit Frauchen und Herrchen umgehen muss, dass es gut für sie läuft ;) Zum Charakter: sie ist ein sehr lieber Hund, aber auch sehr anhänglich ((wenn wir zusammen weggehen ist Theater (was das nächste Thema wäre), geht einer allein, egal ob der Andere noch da ist, ist ruhe zu hause. Ansonsten wird auch schonmal 5 min.gejault))

    Das dick hervorgehobene Teil, in Deinem Beitrag, ist es, was mich etwas stutzig machen läßt.
    Wie sieht es aus, wenn Ihr zu zweit nur das Zimmer wechselt? Kommt sie sofort hinterher?
    Oder kann sie auch alleine im Wohnzimmer pennen, bei offener Tür, während Ihr in der Küche sitzt und eßt?

    Wenn nicht, klingt es so, als ob sie mit dem Alleine bleiben etwas Streß hat.
    Das ist dann auch eine Erklärung, warum sie "undicht" ist.
    Streß, egal ob nun positiv (Freude) oder negativ (Angst) belegt, regt die Darmtätigkeit an.
    Ist bei einem Menschen auch nicht viel anders, wenn eine große Aufregung bevorsteht.


    Könnt Ihr Eure Hündin mal filmen, während Ihr nicht zu Hause seid?
    Falls dabei deutlich ersichtlich wird, daß sie nicht gut alleine bleiben kann, müßtet Ihr dies mit ihr trainieren.
    Wenn es nicht daran liegt, solltet Ihr mal schauen, ob sie kurz vor ihrer Läufigkeit steht, gerade läufig ist, oder es erst vor kurzem noch war.

    Eine weitere Möglichkeit wäre noch, daß sie, natürlich aus Versehen, "gelernt" hat, daß es eben okay ist, ins Haus, in die Wohnung zu machen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat


    Jetzt das Problem:
    Momo lernt sehr gerne und ist immer ganz begeistert, wenn wir was zusammen machen und er was Neues lernen kann (liegt sicher auch an den besonderen Leckerlies, die es dann gibt)
    .er ist total aufgedreht, hopst rum, spult die ganze Palette seines Könnens ab und versucht alles, mir alles recht zu machen. Er konzentriert sich nicht, ist völlig daneben und so eifrig, daß ich ihn kaum zur Ruhe bringen kann.

    Das ist ein "Problem", was viele Halter haben.
    Wenn man genau beobachtet, sieht man, daß die Hunde meist den letzten Trick, wo es zum Schluß die meisten Leckerchen gegeben hat, auch gerne und oft zeigen.
    Klappt dies nicht, kommen halt die anderen bekannten Tricks dran, wo es auch schon mal recht viel dafür gegeben hat.

    Da geht die Konzentration wirklich flöten.
    Manchmal wird schonmal der Mensch selbst hektisch dabei, was die Hibbeligkeit vom Hund zusätzlich "fördert".
    Zum einen hilft es, selbst ruhige Bewegungen zu machen.
    Manchmal kann es auch vom Vorteil sein, einfach nur abzuwarten und das "ruhig sein", also kein Bellen, kein Springen, kein Abspulen von alten Tricks, bestätigen. Der Hund muß sich nicht unbedingt dabei hinsetzen oder hinlegen. Es reicht, für den Anfang erst einmal, wenn alle vier Pfoten auf dem Boden sind.

    Womit Du noch "spielen" kannst, ist mit der Hochwertigkeit der Leckerchen.
    Aufgedrehte Hunde kannst Du "über das Hintertürchen" beruhigen, indem Du ihnen größere Bröckchen, die vom Hund gekaut werden müssen, gibst. Das beruhigt!

    Dann würde ich mal mit "minderwertige" Leckerchen arbeiten. Das kann zum Beispiel das ganz normale Trockenfutter sein. Wenn eh schon Trockenfutter genommen wird, dann auf eine Marke, oder Geschmacksrichtung zurückgreifen, die nicht so ganz so gerne gefressen werden.
    Die "hochwertigeren" Leckerchen wären dann eventuell Käsestückchen, Fleischwurswürfel, Leberwurst. Die könntest Du dann quasi als Jackpot-Belohnung einsetzen, bei einer neuen Übung, die besonders schön gelöst worden ist, oder wenn ein Trick besonders sauber gearbeitet wurde.

    Auf diese Weise fühlt sich der Hund zwar noch belohnt, das bekommt er ja auch gut mit, und viele nehmen in solchen Situationen auch die "schlechte Leckerchen", aber der fährt dann nicht mehr ganz so hoch.
    Mit der Zeit merken die meisten Hunde, wieso mal was "besseres" gibt, und mal nicht, und arbeiten dann auch schon mal konzentrierter mit.
    Und man kann auf diese Weise auch so mit der Motivation "spielen". Bei schweren Tricks wird der Hund nicht zu schnell gefrustet, wenn die Belohnung die Superleckerchen sind.


    Zitat


    Beispiel: ich will ihm das Kommando "abputzen" beibringen, er soll sich die Vorderpfoten abputzen auf Befehl. Eigentlich nix Schweres, einfach auf Kommando scharren. Ich hab ein Tuch auf den Boden gelegt, ein Lecker drunter und es versucht. Er scharrt aber nicht, nimmt das Tuch in die Schnut und zerrt dran rum bis er das Lecker findet. Wenn ich das Tuch festhalte, gräbt er seine Schnut drunter, er findet immer ne Möglichkeit und dreht so auf, daß ich ihm nicht vermitteln kann, was er machen soll.
    Ich hoffe Ihr versteht.
    Wie kriege ich ihn zur Ruhe und zur Konzentration?
    LG Elke

    Ich bin eh jemand, der lieber über sogenannte Targets arbeitet.
    Leckerchen können ungemein "ablenken".
    Der Hund will das ja haben, sieht das "Hindernis", und sucht sich den besten Lösungsweg aus, um da dran zu kommen. Aber da wird nicht zusammen mit dem Menschen gearbeitet. Und selbst wenn Du den Clicker, oder Markerwort verwenden solltest, würde dies in so einer Situation einfach "überhört" werden.

    Ich würde dann, bei Deinem Beispiel, einfach eher so arbeiten wollen, daß eben KEIN Leckerchen unter dem Tuch liegt. Dann ist das Tuch mein Target, man kann was damit machen, und der Hund kann was ausprobieren.
    Da von Dir nun gezielt die Pfoten erwartet werden, kannst Du jede Pfotenaktion bestätigen und das Leckerchen (mit der Hochwertigkeit natürlich spielen) aus Deiner Tasche geben.

    Auf diese Weise kann er nicht so viele "Fehler" machen, wird nicht vom Leckerchen abgelenkt und auf beiden Seiten kann kein Frust entstehen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower