Beiträge von SheltiePower

    Zitat

    . irgendwann erwarte ich natürlich eine Steigerung und beklicke nicht mehr jeden Blick. aber wie gesagt, da kommt nix weiter.


    Die Sache mit der Steigerung ist natürlich verständlich,
    aber genau da liegt meist der Hase im Pfeffer ;)

    Eventuell ist Deine Erwartungshaltung (aus Hundesicht) etwas zu groß, und somit auch der "Druck".

    So lange es beim Hund noch nicht wirklich "Klick" gemacht hat, würde ich lieber schauen, daß die sogenannte Klickerrate hoch gehalten wird.
    Irgendwann wird die Phase kommen, und Du wirst Mühe haben, Deinen Hund zu bremsen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    In diesem Fall wäre die Kiste, bzw. Wäschekorb Dein Target.

    Was genau hast Du denn gemacht?


    Bei Hunden, die noch nicht so genau wissen, was sie dürfen, bzw. sollen, mache ich es so, daß ich zusammen mit dem Hund in er Nähe von der Kiste, oder Wäschekorb bin.
    Wenn es nicht anders geht, starre ich das Ding sogar so extrem an, daß ich selbst fast mit der Nase an der Kiste bin :lol: , und dann wird wirklich jede Regung bestätigt.

    Anfangs möglichst viel, denn die Aussicht auf sehr viele Leckerchen motiviert die meisten Hunde dazu, mehr zu probieren.

    Am Anfang ist wirklich sehr viel Geduld gefragt.
    Irgendwann macht es beim Hund "Klick".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Das liegt daran, daß er es noch nicht kennt.
    Bevor er dann was "falsch" macht, macht er lieber gar nichts.
    Bzw. bevor sein Frust zu groß wird, macht er auch nichts.

    Da wird er "Hilfe" brauchen.
    Du kannst die "Fehlerquote" niedrig halten, indem Du das Target in seiner Nähe hältst, ihn nicht ansprichts (ja, das verwirrt die Hunde ungemein :lol: ), das Target und nicht den Hund anschaust, und wirklich jedes "Zucken" clickerst.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich glaube, das ist beim Aufräumen total egal.
    Es sei denn, Dein Hund muß auch in einem sportlichen Bereich apportieren und wo die Knautscherei nicht so erwünscht ist, dann würde ich darauf achten.


    Viel Spaß beim Üben,
    ich persönlich finde diesen Trick auch für den Alltag praktisch :D
    Sollte ich wohl auch mal mit meiner Kleinen üben.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Sie macht es eben NUR wenn ihr was nicht passt. Wenn ich vor 5 Minuten vom gassi rein bin, sie nicht aufs Bett darf weil sie Nass etc dann hockt sie sich hin und pullert. So auch wenn ich aufhöre zu mit ihr zu spiele & es weg packe.


    Darum reden viele gerne von "Protestpinkeln", weil es eben in die Situation paßt.
    Nämlich:"Dem Hund gefällt etwas nicht, und schon pinkelt er."

    Was dabei gerne übersehen wird: Die Aktionen davor lösen diesen Streß und damit verbundenen "Pinkelattacken" aus. Streß regt nun einmal die Darmtätigkeit an.
    Je nach dem, wie hart die Stimme ausfällt, und wie sensibel der Hund ist, könnte es sogar sein, daß der Hund sogar beschwichtigt. Aber das ist immer von der Situation abhänging.


    Bleiben wir mal bei Deinem Beispiel:
    Sie darf wohl sonst aufs Bett, wenn ich es richtig verstanden habe. Ist ja auch okay, Dein Zuhause, Dein Hund und Deine Entscheidung!
    Aber, wenn sie naß ist, dann verbietest Du es ihr (ist ja auch verständlich).
    Möglich, daß sie das NEIN dort nicht verstanden hat. Wieso darf sie jetzt nicht?
    Wir wissen, daß sie erst trocken gerubbelt werden soll, bevor sie darf.
    Aber, was ist beim Hund als "Erklärung" angekommen? Schließlich darf sie doch sonst immer, ohne Einschränkung.

    Wenn sie es nicht verstanden hat, löst dieses (aus Hundesicht) mal "Ja", mal "Nein" Verwirrung aus.


    Wenn Du mit dem Spielen aufhörst, obwohl sie noch eine Runde toben will, löst dies Frust aus.
    Frust ist auch Streß ;)
    Sie hat noch nicht gelernt, daß es auch mal Schluß ist, nur weil Du es sagst.
    Eine andere Möglichkeit: sie ist durch das Spielen bereits so sehr geputscht, daß es ihr schwer fällt, runter zu kommen. Auch das kann zum Pinkeln führen. Nicht umsonst sagt man ja gerne bei Welpen, daß auch nach dem Spielen noch mal rausgegangen werden soll.
    Dies wäre eine Regelung, was für einen Junghund auch noch gut tun würde.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich habe eine Sabro Kudde.
    Weiß jetzt die Größe nicht so genau.

    Die Kudde ist bewußt groß gewählt worden, so daß beide Shelties "getrennt" darin schlafen, oder bei Bedarf sogar mit Körperkontakt nebeneinander liegen können.
    Egal, was im Augenblick bevorzugt wird, es ist genug Platz vorhanden :D


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Wegen dem "Pfotenproblem":
    Da gibt es einen kleinen Trick ;)

    Meist halten wir die Hand, oder auch einen anderen Gegendstand, für die Hunde viel zu niedrig, so daß es für sie wirklich einfacher ist, die Pfote zu nehmen.
    Oft hilft es tatsächlich, die Hand (den Gegenstand) deutlich höher zu halten.
    So kann man als "Zwischenschritt" die Kopfbewegung noch seperat bestätigen und den Rest dann darauf aufbauen.

    Es könnte vorkommen, daß noch ein weiterer "Zwischenschritt" eingefügt werden müßte.
    Ist aber wieder vom Hund abhängig.
    Vielen hilft es, wenn sie erst einmal normal mit der Schnauze an der flach hochgehaltenen Hand "kleben" bleiben lernen.
    Daraus kann man dann so nach und nach ein Kinn auf der flachen Handfläche ablegen "formen".


    Viel Spaß beim Üben!
    SheltiePower