Hallo!
Turnier bei Saarbrücken,
das ist doch sicherlich die Lisa mit ihren Foxterriern, nicht wahr?
Ich würde sie mal anschreiben.
Eventuell hat sie noch weitere Ideen, bzw. Vorschläge, wo man übernachten könnte.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Turnier bei Saarbrücken,
das ist doch sicherlich die Lisa mit ihren Foxterriern, nicht wahr?
Ich würde sie mal anschreiben.
Eventuell hat sie noch weitere Ideen, bzw. Vorschläge, wo man übernachten könnte.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo,
ich glaube auch, daß Du bei jemanden mit entsprechender Ausbildung, der mit Angstproblemen vertraut ist, vor Ort besser aufgehoben bist.
Zur Erklärung, wieso immer Du immer "das Opfer" bist:
Ich beschreibe eine Situation, die ich mit meiner Großen mal erlebt habe.
Wir sind Gassi gegangen. Mein Sheltie lief frei, sie blieb schön brav auf ihrer Straßenseite.
Weiter vorne kam uns eine Frau auf der anderen Straßenseite entgegen.
Soweit nichts ungewöhnliches. Kommt ja schon mal vor.
Mein Sheltie ignoriert andere Menschen, geht brav ihren Weg und guckt manchmal nur kurz rüber.
Diese Frau blieb stehen, ganz plötzlich. Sie hat nichts gesagt. Blieb einfach nur stehen.
Und sofort hatte sie die ungeteilte Aufmerksamkeit von meinem Hund.
Hätte ich meinen Sheltie "einfach so machen lassen", wäre sie sicherlich zu der Frau hinüber gegangen. Sie hätte sie nicht gebissen, das tut meine Große nicht. Wohl aber wäre sie einen großen Kreis um die Frau herum gelaufen, hätte vielleicht sogar gebellt, weil die Frau aus Hundesicht "etwas komisch" war.
Aber ich habe meinen Sheltie sofort zu mir gerufen und Sitz machen lassen, weil ich mir schon gedacht hatte, daß die Frau wohl Angst vor Hunden hatte. Das alleine hatte anscheinend nicht gereicht, denn die Frau stand immer noch stumm auf der Stelle. Erst, als ich meinen Hund angeleint hatte, ging die Frau weiter, und mein Hund hatte sie dabei die ganze Zeit über beobachtet.
Wäre diese Frau jetzt "ganz normal" weiter gegangen, so hätte mein Sheltie sie einfach nur ignoriert und wäre ihren Weg gegangen.
Man kann dies oft beobachten.
Je weniger man Aufmerksamkeit von jemanden haben möchte, je mehr man sich von jemanden abwendet, sich mit anderen Dingen beschäftigt (Handy rausholen, Baum betrachten, hinter einer Bank "verstecken"), desto größer wird das "Interesse" von Mensch und Tier.
Der zwanghafte Versuch, sich "normal" zu geben, wird als solches sehr bewußt wahrgenommen, ganz besonders von Hunden, die halt sehr gut die Körpersprache von Menschen lesen können. Und Angst läßt sich nicht "überspielen". Das mag vielleicht bei Menschen noch funktionieren, aber Tiere können dies schon riechen.
So geschieht oft das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte.
Ich hoffe, daß dies jetzt nicht als "Du bist selbst Schuld" aufgefaßt wird.
Denn das bist Du ganz sicher nicht!
Du kannst schließlich nichts dafür, daß Du halt so reagierst, wie Du eben in bestimmten Situationen reagiert hast.
Aber Du hast schon mal eine Erklärung, wieso die Tiere halt so auf Dich reagieren.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatUnd jetzt hab ich doch schon wieder ne frage.
Kann und wenn ja wir bring ich luna bei sich zu melden?
Das "Problem" dabei ist, daß viele Hunde ihre eigene Art haben, sich zu melden
Manche gehen zur Tür.
Manche geben laut, oder kratzen an der Tür.
Andere fangen intensiv zu schnüffeln an.
Wieder andere werden unruhig und laufen vermehrt umher.
Es gibt sogar Hunde, die starren ihre Halter regelrecht an ![]()
Da wirst Du Deinen Hund "lesen" lernen müssen.
Was sind die Anzeichen, bevor die "Unfälle" passieren?
Und dann dementsprechend reagieren.
Wenn bei Dir diese "Unfälle" nur nachts passieren, könnte es sein, daß sie noch nicht gut in der Lage ist, nachts "durchzuhalten". Gerade junge Hunde, die schon mal zwischendurch wegen irgendetwas wach werden, zum Beispiel bei einem Geräusch, "müssen" dann in der Regel auch.
Euer "Nachteil" dabei ist, daß Ihr, weil Ihr schlaft, die Anzeichen nicht sehen und somit auch nicht richtig reagieren könnt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Meine Große hatte auch mal Zahnschmerzen gehabt. Das ist mir zum Glück recht schnell aufgefallen.
Bin dann auch mit ihr sofort zum Tierarzt,
und ich mußte sagen, daß ich damit gerechnet habe, daß der Zahn entfernt wird.
Einfach, weil man dies halt öfters hört.
Aber das war nicht der Fall.
Er hatte es sich angeschaut und einen frischen "Bruch" im Zahn entdeckt.
Da hatte er irgendetwas drauf getan, was dann wohl den Zahn irgendwie "versiegelt".
Bei der Nachkontrolle hatte er geschaut, ob dies auch wirklich reicht, oder ob der Zahn eventuell doch noch raus muß.
Aber das war nicht der Fall.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
"Leider" ist es so, daß es Hunde gibt, die kann man einfach mal eben so alleine lassen, und da passiert nichts.
Die kommen damit gut klar, so wie es aussieht.
Andere müssen dies erst lernen.
Bei manchen geht es recht schnell, andere brauchen dafür etwas länger.
Richtig aufgebaut, dann können sie es ebenfalls gut,
oder nehmen es mal eben so hin, aber es klappt.
Dann gibt es noch die Hunde, die scheinen es nicht wirklich zu lernen.
Die haben immer Streß dabei, sobald ihre Bezugspersonen weg sind.
Und Streß ist leider kein guter Lehrmeister.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Nicht alle Hunde "melden" mit einem Laut, wenn sie mal müssen.
Viele haben so ihre eigene Art. Da heißt es "lesen lernen" ![]()
Deine läuft zur Tür, das scheint ihre Art der "Meldung" zu sein.
Wegen dem anderen:
Passiert das immer, wenn Du nicht da bist?
Oder nur ab und an?
Wenn es nur ab und an geschieht, könnte es sein, daß da gerade was war, was sie "gestört" hat?
Beispiel: Heizung brummt, Kühlschrank springt an, jemand geht am Fenster / am Flur vorbei, Baulärm, Handwerker ...
ZitatHabe es mit Kamera schon probiert, aufgeregt ist sie nicht wenn ich nicht da bin, schläft oder frisst in der Zeit...
Kamera finde ich immer eine gute Idee.
Ich an Deiner Stelle würde sie mal mehrmals hintereinander aufnehmen.
Eventuell siehst Du dann mal die Ursache, wenn es eben nicht so oft auftritt?
ZitatUnd das riesen loben und freudentanz aufführen wenn sie draußen macht mach ich auch seit Anfang auch, mit leckerchen dabei
Das liest sich für mich alles richtig.
Rest ist wohl Geduldsache.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatEs hat einmal funktioniert dann wieder nicht.
Solange diese "Rückschläge" gibt, hat der Hund das noch nicht verstanden.
Und wenn er mit dieser Situation noch nicht klar kommt, wird er dadurch auch nichts lernen.
Es ist nun einmal so, daß das Lerntempo vom Hund bestimmt wird
.
Hast Du irgendwelche Alternativen?
Du wirst irgendwie zweierlei tun müssen.
Auf der einen Seite dem Hund das "Alleine bleiben" beibringen. In aller Ruhe.
Und für die Zeit, wo er es noch nicht kann, etwas überlegen müssen, damit er nicht in den "Streßmodus" verfällt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ups,
mein Fehler!
Ich dachte, Du bist jetzt beim Trick mit dem "Durch die Arme springen"
![]()
Aber auch hierbei gilt:
Wenn die einzelnen Pfoten "verstanden" wurde, dann wird nur die Bewegung an sich bestätigt.
Nicht mehr das Berühren des Targets, was am Anfang noch eine Weile getan werden durfte.
Dann sollte der Hund merken, daß das Target "oben in der Luft" quasi nur noch die Pfote anzeigt, welches er heben soll. Erst jede Pfote einzeln. Dann im Kombi, also rechts-links, dann mal links-rechts.
Wurde dies verstanden, versucht man, die Kombination etwas auszuweitern.
Dabei sollte der Hund auch hier verstehen, daß die Bewegung der Pfoten gemeint ist, und nicht das Berühren des Targets.
Dann kann das Target auch recht schnell "verschwinden".
Viel Erfolg!
SheltiePower
Hallo!
Wie bist Du denn bisher vorgegangen?
Du könntest Recht damit haben, daß sie bisher noch nicht gelernt hat, wo sie machen darf.
Dann würde ich, auch wenn der Hund schon etwas älter ist, trotzdem dabei so vorgehen, wie bei einem Welpen auch.
Das heißt, alle 2h (in Deinem Fall könnte auch 3 - 4 h reichen) raus, auch Nachts.
Und zwar so lange, bis keine "Unfälle" mehr passieren.
Draußen immer schön loben, wenn sie gemacht hat.
Mit der Zeit sollte sie merken, daß ihre "Toilette" draußen ist.
Was mich etwas stutzig macht, ist folgendes:
ZitatWenn ich zuhause bin macht sie mir nicht in die Wohnung (außer nachts)
Heißt das, diese Unfälle passieren immer nur dann, wenn Du nicht zu Hause bist, bzw. Nachts?
Dann könnte sie mit irgendetwas ein kleines Problem haben, was dann auf die Blase geht.
Wenn sie, zum Beispiel, (noch) nicht gut alleine bleiben kann, könnte dies ein Grund sein, warum sie drinnen macht.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatVielleicht kann mal einer, der es schon kann uns einen Tipp geben, wie wir den Target abbauen.
Im Grunde genommen ist dies einfach.
Zumindest, wenn man mit der Clickermethode (bzw. Markerwort) arbeitet.
Das Target liegt ja nicht direkt hinter einem, sondern ein Stückchen weg.
Anfangs wird noch bestätigt, wenn der Hund nach dem Sprung das Target berührt.
Ganz einfach deshalb, damit er lernt, gerade zu springen und nicht irgendwie sich "zu drehen", was auch gut für die Gelenke sind.
Die Distanz zum Target kann man sogar noch etwas erhöhen.
Und ab da fängt man an, den Hund nicht mehr zu bestätigen, wenn er das Target berührt, sondern direkt für den Sprung selbst.
Bald sollte der Hund merken, daß die Bewegung an sich bestätigt wird. Und ab da braucht man kein Target mehr.
Schöne Grüße noch
SheltiePower