Na, für den Jimmy hoffe ich es doch!
Ich werde es auf jeden Fall mal weiter erzählen!
Gute Besserung weiterhin dem Jimmy,
und auch noch für das Verönchen, falls sie das noch brauchen sollte!
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Na, für den Jimmy hoffe ich es doch!
Ich werde es auf jeden Fall mal weiter erzählen!
Gute Besserung weiterhin dem Jimmy,
und auch noch für das Verönchen, falls sie das noch brauchen sollte!
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Ein Hund, der es schafft, immer wieder in die Wohnung zu pinkeln, würde ich nicht wirklich als "stubenrein" bezeichnen.
Denn, solange diese "Unfälle" noch passieren, könnte er ja "denken", daß es in Ordnung und somit erlaubt ist.
Es liest sich ein wenig so, als ob Ihr noch nicht so gut geschafft habt, seine Anzeichen zu lesen.
Es muß ja nur etwas mehr Action im Haus gewesen sein, in Form von Besuch,
oder draußen was "Spannendes" passiert sein, was vorher noch NIE war,
da kann schon mal die Darmtätigkeit etwas stärker angeregt werden.
Da hilft nur eines: Den Hund lesen lernen, und dann schneller reagieren.
Erst, wenn diese "Unfälle" im Haus komplett aufgehört haben, kann man von "stubenrein" sprechen.
Dann kann der Hund auch mal seine Blase etwas länger anhalten, wenn es mal drei Minuten später raus gehen sollte, solange es daraus keine drei Stunden werden ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hey, das klingt richtig gut!
Alles Gute dem Jimmy!
Hier im Verein gibt es auch einen Hund, der allergisch auf alles reagiert.
Da hatte der Trainer schon Eigenblut Therapie vorgeschlagen.
Bisher hat der Besitzer noch nichts machen lassen.
Dem werde ich mal von Deinem Jimmy erzählen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Bei einem gesunden Hund tendiere ich eher dazu, Grünlippmuschelextrakt als Kuren zu geben. So einmal im Jahr, für einige Wochen, oder so.
Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß eine dauerhafte Gabe gut sein sollte. Vor allem dann nicht, wenn nichts vorliegt.
Wenn das Extrakt bereits im Futter enthalten sein soll, dann weiß ich nicht, wozu die zusätzliche Gabe noch gut sein soll?
Irgendwie habe ich so das Gefühl, wenn zuviel an etwas gegeben wird, auf Dauer keinem gut tun kann.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatEs hat uns nur so verwundert, weil er keinerlei scheu hatte u so gar nicht mehr auf uns reagiert
selbst seine bis dato Stube Reinheit lässt er "schleifen" und macht immer mehr wieder ins Haus :-\ was ich mir so gar nicht erklären kann ....
DAS kann auch ein Zeichen von Streß sein.
Da wird wohl etwas zuviel an Action sein.
Zuviel Rennerei zur Kleinen hin, oder mit der Kleinen zusammen?
Vielleicht "stört" auch die kreischende Stimme der Kleinen, auch wenn diese für den Hund spannend zu sein scheint.
Streß regt die Darmtätigkeit an!
Und, bitte verbinde jetzt "Streß" nicht mit was Negativem.
Streß ist nur eine allgemeine Bezeichnung für den Erregungszustand in seinem Körper.
Ist dieser recht hoch - warum auch immer - kann schon mal was heraus laufen.
Da würde ich mal schauen, ob der Hund zwischendurch auch zur Ruhe kommt, und diese auch länger einhält.
Und dazu noch mal etwas öfters einfach nur mal so zum Pinkeln raus gehen.
Bei Welpen gibt es ohnehin die Regeln: nach dem Fressen, nach dem Schlafen und nach dem Spielen geht es unverzüglich raus!
Zitat
Also wir verbieten ihn nicht die kleine, wir freuen uns darüber aber bei mir schwingt da etwas traurigkeit mit ///
Auch wenn dies jetzt so leicht gesagt ist, und es ist von meiner Seite aus ganz bestimmt nicht grob oder gar böse gemeint, vergiß doch bitte mal Deine Eifersucht.
Freu Dich doch für die Kleine.
Oder freu Dich für Deinen Hund, daß er so eine tolle Spielkameradin hat (falls der Hund dies so sehen sollte).
Nutze die "Pausen vom Hund" doch mal, um selbst abschalten zu können, in Ruhe einkaufen gehen zu können, lies mal ein Buch, und so weiter.
Eigentlich ist es auch wie in der Menschenwelt:
Je öfters man sich im Dunstkreis von Jemanden bewegt, desto weniger wird man wahrgenommen, man wird sogar "uninteressanter" für denjenigen. Da wird man wie ein Stern in der Umlaufbahn wahrgenommen, das gehört halt dazu, wie die Nase im Gesicht, und fertig.
Wenn man nicht selbst immer hinter einem herrennt, diesen total umsorgt, auch mal Fünfe gerade sein läßt, wird man für den anderen wieder interessanter.
Meist wird doch das begehrt, was nicht auf Fingerschnippen hin sofort angerauscht kommt.
ZitatAlso wirf der kleine filo wieder ganz normal reagieren, wenn die kleine wieder weg ist?
Ich wüßte jetzt nicht, warum nicht.
Es sei denn, Ihr benehmt Euch dann auf einmal anders als sonst.
Ich würde mir eher Sorgen machen wollen, wenn meine Hunde total von mir abhängig sind, daß ich noch nicht mal in Ruhe aufs Klo gehen kann, ohne daß sie vor der Tür Theater machen!
Es ist doch viel entspannter für beide Seiten, wenn man in Ruhe 2 h Einkaufen gehen kann, und weiß, daß die Hunde ruhig liegen bleiben können, ohne was kaputt zu machen, oder die halbe Nachbarschaft am Heulkonzert teilhaben lassen.
Das geht aber nur, wenn man sich selbst nicht für die Hunde als "DIE WICHTIGSTE PERSON" macht.
Klar, von Dir gibt es das Futter, er ist (in dieser Hinsicht schon) abhängig von Dir.
Aber es ist trotzdem doch schön zu sehen, daß er selbstständig ist.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Es wird der Reiz des Neuen sein.
Du bist, mal überspitz formuliert, 24 h da, und das täglich.
Du sorgst für den Hund, versorgst ihn mit Nahrung und bespaßt ihn eventuell auch noch.
Aber, das hat er täglich.
Das kann auf die Dauer gesehen schon etwas "langweilig" werden, weil es eh immer gleich ist.
Die Kleine ist "neu".
Wird auch nicht ewig bei Euch sein, ist nur zu Besuch.
Klar, daß er sie dann interessanter findet.
Würdest Du dann, nur mal so als Beispiel, mit einem Verbot reagieren, dann würdest Du in seinen Augen die Kleine nur noch interessanter für ihn machen.
Das Ganze hat nicht unbedingt was mit "fehlender Bindung" zu tun.
Er weiß sicherlich, was er an Dir hat.
Wird sich in bestimmten Situationen sicherlich auch an Dich wenden.
Nur, Dich kennt er doch schon.
Er weiß, wie Du tickst und reagierst.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Oh je!
Was für ein Horror! ![]()
Alles Gute dem Arko!
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ob eine Kastration tatsächlich "nötig" ist, oder nicht, wird immer zum Hund entschieden, um dem es gerade geht.
Nur weil mein Hund A aus Grund X kastriert werden mußte, würde ich nicht automatisch meinen Hund B kastrieren lassen.
Ich habe mal eine Vorlesung von Gansloßer hören dürfen.
Er ist nicht grundsätzlich gegen Kastration. Er sagt ausdrücklich, daß dies immer eine Einzelfallentscheidung sein muß! Er sagt aber auch, was für "Vorteile" oder "Nachteile" es gibt, was für "Nebnwirkungen" auf beiden Seiten er so mitbekommen hat, und was hormonell im Hund passiert, passieren kann, je nach Altersstufe.
Ich finde das recht neutral.
So kann jeder seine eigene Entscheidung von seinen eigenen Beobachtungen mit eigenem Hund fällen.
Auch konnte man dort Fragen stellen, was wäre wenn....
Meine Erfahrung:
Du schreibst was vom "unkontrolliertes Vermehren". Das mag bei Katzen (überwiegend Freigänger), Kaninchen, Ratten und so weiter tatsächlich eher vorzukommen. Daher werden diese Spezis wohl auch oft kastriert, will man nicht "unfreiwillig" züchten.
Beim Hund ist es ja so, daß die in der Regel mit ihren Halter an der Leine unterwegs sind. Und selbst wenn diese ihren geregelten Freilauf haben, so geschieht dies doch meist, wenn die Hunde sich auch gut abrufen lassen. Und man ist meist auch in der Nähe, um die Hunde mal voneinander "abzupflücken", bevor etwas geschehen kann.
Deshalb würde ich mal sagen, daß der Begriff "unkontrolliertes Vermehren" nur dann auftritt, wenn man einfach nur die Tür aufmacht und zum Hund sagt "Komm, geh mal alleine Gassi". Es mag wohl noch solche Leute geben, aber ich glaube schon, daß sie in der Minderheit sind.
Deshalb würde ich nicht unbedingt vom "Muß" reden, wenn von Hund die Rede ist.
Da würde ich einfach mal schauen, wie der Hund so drauf ist, ob man da erzieherisch etwas "entgegenwirken" kann, oder ob er gesundheitliche Probleme hat. Dann kann man sich immer noch für oder gegen eine Kastration entscheiden.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Sind denn die Besitzer über das Vorhaben informiert, bzw. haben sie iher Zustimmung gegeben?
Ich möchte jetzt nicht die unangenehme Spaßbremse sein, denn es ist wirklich schön und gut, daß Ihr Euch um den Hund kümmert, damit er zu der dringend geratenen OP kommt. ![]()
Ich kann nur nirgends herauslesen, daß die ursprünglichen Betreuer die Auflage haben, mit dem Hund in die Schweiz zu fahren, damit er operiert werden kann.
Möglich, daß die eigentlichen Besitzer es (jetzt noch?) nicht wollen.
Ich persönlich hätte ja an der Stelle der Besitzer anderes reagiert, wäre dem Hund zu Liebe zu Hause geblieben.
Aber ich wäre ziemlich sauer, würden die Urlaubsbetreuer meiner Hunde "einfach" so eine OP machen lassen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
ZitatTagsüber ist die Terassen tür eigentlich immer offen und sie kann raus wenn sie will. Wenn doch mal zu ist meldet sie sich wenn sie raus will.
Wie meldet sich sich denn?
Ich könnte mir vorstellen, daß sie nachts auch meldet, Ihr aber das nicht mitbekommt, weil Ihr gerade tief und fest schlaft.
Wird sie denn läufig, bzw. ist sie es gerade?
Da scheinen manche Hündinnen auch wieder etwas "unsauberer" zu werden, auch wenn sie schon stubenrein sind.
Schöne Grüße noch
SheltiePower