Beiträge von SheltiePower

    Da denke ich auch erst einmal, ob sie morgens vielleicht Trochenfutter, und abends Naßfutter bekommt.
    Das kann EIN Grund sein.

    Ein anderer: Es gibt auch eine Art "Verlegenheitstrinken", ist schon Übersprungshandlung.


    Die nächste Möglichkeit mußte der Tierarzt klären, ob sie eventuell krank ist. Diabetes könnte eine Ursache sein.
    Es gibt noch andere. Aber das kann halt nur der Tierarzt sagen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hast Du denn diese Übung jedes Mal mit einem Platz "beendet"?

    Ich persönlich bin noch dabei, nur das Reinlaufen und das Stehen am Target beizubringen. Und auch nur das. Ich fordere noch keine Platz ein. Und werde diese Kombination wohl auch später fast gar nicht machen, oder anders aufbauen, damit diese Verhaltenskette erst gar nicht einschleichen kann.


    Ich habe, weil ich Obedience nur für mich übe, und keine Ahnung habe, wie es normalerweise aufgebaut wird, wie beim Dog Dance gewohnt, "rückwärts" aufgebaut.
    Also Target hingelegt, und Hund sollte sich darauf hinstellen.
    Und dann die Distanz dazu, die Drehung zu mir herum kommt ja dann automatisch, langsam aufgebaut.
    So bleiben die beiden auf dem Target stehen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :muede:Also bei uns ist es quasi zu drücken ;)
    ich weiss nur noch nicht wie man das am besten üben kann .. :hilfe: ..?!?

    Indem Du mit einem Nasentarget arbeitest.
    Erst wird der Hund nur stupsen.
    Dies auch immer schön bestätigen.

    Wenn es absolut sicher sitzt, wirst Du den Click mal auslassen müssen.
    Da fangen viele Hunde schon mal an, nachdrücklicher zu stupsen. Schließlich könnte es ja sein, daß der Mensch es nicht richtig mitbekommen hat.
    Also genau das, was man braucht, um Türen schließen zu können.

    Dann wieder mehrmals "normal" stupsen lassen, bevor man den Click wieder einmal "vergißt".
    Kommt es zuverlässiger, dann das extreme Stupsen öfters anfordern.

    Sitzt dies gut, kann mit dem Target an der Tür weiter gemacht werden.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    So etwas ist immer schwer zu sagen :ka:
    Ich kenne das von Dir genannte Stück nicht, kann also nichts vorschlagen, was eventuell einen ähnlichen Takt, bzw. Tempo hätte.

    Auf der anderen Seite ist Musik auch etwas individuelles. Entweder gefällt es einem, oder nicht. Entweder hat man sofort eine Idee, wie man es tänzerisch interpretieren will, oder nicht.
    Was zum Team A perfekt paßt, könnte beim Team B ein "Fehler" sein :ka:

    Zudem muß einem selbst auch die Musik zusagen.
    Da gibt es einfach nur viel zu viele Möglichkeiten.
    Manchmal hilft es, wenn man stundenlang Radio hört und dann auf ein Song stößt, wo man sich sofort sagt "DAS ist es!!!".


    Du müßtest das, was Du als fehlendes i Tüpfelchen bezeichnest, selbst mal genauer definieren. Dann kannst Du auch gezielter suchen. YouTube kann da hilfreich sein, wenn man dann die bestimmte Schlagworte eingibt, die einem wichtig erscheinen.


    Viel Erfolg bei der Suche!


    Schöne Grüße noch
    ShetliePower

    Es gibt noch die Möglichkeit mit sogenannten Markerwörtern zu arbeiten.
    Funktioniert, und wird auch so ähnlich aufgebaut, wie der Clicker.

    Ich würde ein kurzes, knackiges Wort nehmen, welches auch nicht im normalen Sprachgebrauch oft verwendet wird.

    Somit hättest Du die Vorteil, daß Deine Hände für andere Dinge "frei" wären.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Ich würde da, an Deiner Stelle, doch eher einen anderen Weg einschlagen wollen.
    Ich persönlich tu mir schon schwer genug damit, überhaupt ein passendes Stück für uns zu finden. Dazu brauche ich schon eine halbe Ewigkeit.
    Mit diesem Hintergedanken stelle ich es mir noch viel schwerer vor, ein Musikstück passend zu einer bereits auf dem Papier feststehende Choreographie finden zu müssen. :???:


    Ich persönlich tendiere eher dazu, mir erst einmal aufzuschreiben, welche Tricks der Hund schon recht gut kann.
    In einer weiteren Sparte könnte man noch notieren, an welchen Tricks man schon mal angefangen hat zu arbeiten.

    Dann suche ich mir ein Musikstück aus. Für den Hund, und somit auch für den Halter, ist es immer einfacher, wenn der Takt vom Musikstück zum natürlichen Gangbild vom Hund paßt. Und zwar, ohne daß dieser entweder "gebremst", oder "angetrieben" werden muß.

    Steht die Musik fest, wird wohl erst noch ein wenig gekürzt werden müssen. Da hat man ja einige Möglichkeiten, wie man es schneiden kann.
    Beispiel: man nimmt vom einem Stück nur das Intro, eine Textpassage, wenn genug Zeit ist eventuell sogar zwei Textpassagen, einmal Refrain, eventuell etwas Instrumentales und dann noch den Schluß.

    Ist dies fertig, nehme ich meinen Zettel mit den Tricks, die der Hund beherrscht, schalte die Musik an und laufe, ohne Hund, auf und ab. Dabei stelle ich mir dann vor, welche Elemente am besten zum Stück reinpassen könnten.
    Dies schreibe ich mir zur Sicherheit auf.

    Bei Unsicherheiten nehmen ich den Hund, und teste aus, ob meine Idee auch wirklich passen könnte.
    Auch, wenn meine Choreographie auf dem Papier, zum aktuellen Musikstück, bereits fertig steht, kann es schon vorkommen, daß man doch noch immer wieder kleine Änderungen vornimmt.

    Paßt alles, fange ich dann mit dem Üben an.


    So, würde ich es auch Dir empfehlen.
    Das ist etwas leichter, als sich eine Musik auszusuchen, die dann perfekt zur fertig ausgedachten Choreographie passen könnte.


    Zur Musikfrage selbst:
    Das ist meist schon etwas schwieriger, da was zu empfehlen.
    Jeder Mensch hat einen eigenen Muskigeschmack.
    Bei mir ist es so, daß ich nicht meine Lieblings - Musikstücke zum Tanzen nehmen kann xD , weiß der Himmel, wieso?!

    Mein Gefühl sagt mir, daß es auch keine gute Idee ist, das aktuelle Lieblingsstück, oder vom Lieblingskünstler etwas zu nehmen. Schließlich ist man ja "gezwungen", das ausgesuchte Stück 500 000 000 Mal zu hören, und noch mehr. Oft wird man es schneller leid.
    Nimmt man statt dessen etwas, was man so, außer der Reihe gut und gerne hören kann, ohne gleich ein "Lieblingsstück" zu sein, dann ist man auch in der Lage, dies öfters zu hören.

    Ich tendiere oft zur reinen Instrumentalstücke, da ich diese einfach lieber höre, die Stücke auch schon mal Tempowechsel haben, und suche dann auch dementsprechend. Das kann Filmmusik oder Klassik sein.
    Andere kommen mit Gesang viel besser klar.


    Du schreibst als "Kritikpunkte": was zum Mitklatschen und Spaß haben.
    Da würde ich mal bei Spaßmusik schauen, Unterhaltungsmusik. Ganz spontan fällt mir jetzt Santiano ein. Oder auch Frank Zander xD
    Also irgendwas so in der Richtung.

    Dann würde ich eher schauen, welche Musik mir da zusagt, wo ich mir auch vorstellen kan, selbst nach Trillionen Mal hören immer noch das Stück gerne anhören kann, und dann die geplanten Tricks passend zur Musik leicht umzustellen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Gerade, weil er "so am Rad dreht", regt dies die Darmtätigkeit an.
    Dann "müssen" die Hunde noch öfters, als sowieso schon.


    Er war die ganze Zeit über wach, hat wohl auch kaum geschlafen, oder zumindest geruht, ist ständig "getigert", durfte noch spielen, und so weiter.
    Sein Körper ist quasi im "Streßlevel".

    Möglich, daß der morgendliche Durchfall die Ursache war.
    Kann aber auch sein, daß etwas anderes ihn etwas "aufgeregt" hatte, und dies sich dann die ganze Zeit über aufrecht gehalten hat.


    Wie ist er denn jetzt drauf?
    Kommt er so langsam runter?
    Du darfst auch nicht vergessen, daß er sich nun in der Pubertätsphase befindet. Da kommt so einiges dazu, was den Hund etwas "durcheinander" bringen könnte.


    Da hilft nur Geduld.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower