Beiträge von SheltiePower

    noch ein Mal zum Thema Zitzen... keine Ahnung, wie viele davon meine Hündin hat, aber sie sind sehr groß. Also so groß, dass quasi jeder, der sie streichelt, erstmal denkt, dass es sich um eine Zecke handelt und ich dann immer sagen muss "Nein nein, das gehört so.."
    Keine Ahnung, ist meine erste Hündin, aber "dürfen" die nur so groß sein, wenn sie schon mal Welpen hatte? Oder gibt es einfach auch Hündinnen, die von Natur aus eben eher größere Zitzen haben?

    Bei meinen beiden habe ich es so mitbekommen:
    Solange sie noch jung und noch nicht läufig waren, hatten sie recht kleine Zitzen.
    Sobald die erste Läufigkeit vorrüber war, waren die Zitzen deutlich größer als zuvor gewesen. Aber nicht so groß, wie ich es mal bei einer säugende Hündin sehen durfte.
    Mein Eindruck ist bisher so, daß die Zitzen auch größentechnisch etwa gleich geblieben sind.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Der Gansloßer hatte mal was bei seinem Vortrag zum Kastration beim Hund darüber erzählt.

    Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, meinte er mal, daß man es zwar auch bei einer Hündin einsetzen könnte (ich schätze mal, dies wurde auch schon mal in einem Testverfahren gemacht), aber da war irgendwas gewesen, was ich leider wieder vergessen habe.
    Auf jeden Fall würde eine Hündin, sobald die Wirkung des Chips nachläßt, sofort läufig werden.


    Eventuel könnte man ihn anschreiben und nachfragen?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Also, bei uns ist es so, daß meine Hunde tatsächlich auch schon mal eine ganz bestimmte Futtersorte nicht mögen. Das wird dann auch ungern, bis gar nicht gefressen.
    Logisch, wenn es auch nicht schmeckt.
    Ich merke mir dann halt die Sorte, und es wird dann auch nicht mehr gekauft.

    Nehme ich dann einen komplett anderen Sack, ist das Thema weg vom Tisch.
    Bei uns weiß ich dann auch, das meine Hunde halt nicht mäkeln. Da wird das Futter auch nicht, wenn es mal länger unberührt stehen bleibt, mit Quark und Co. "aufgepeppt".


    Du wirst herausfinden müssen, ob Dein Hund tatsächlich mäkelig ist, oder schlicht und einfach die eine Futtersorte, warum auch immer, nicht so gerne frißt.


    Da ich persöhnlich auch nicht täglich gerne das Gleiche esse, habe ich auch für meine Hunde meist drei verschiedene Sorten Futter zu Hause. Dafür dann aber lieber in kleinen Säcken. Das wird dann abwechselnd verfüttert.
    Damit fahren wir bisher ganz gut.


    Ich glaube nicht wirklich daran, daß Trockenfutter "gut" für die Zähne sein soll. Stell ich mir auch etwas schwer vor.
    Wenn ich die Hunde so beobachte, schlingen die meisten eher, um nicht zu sagen "saugen" das Futter regelrecht ein. Also keine "Arbeit" für die Zähne.
    Die wenigen Hunde, die tatsächlich mal "kauen", knacken es ein, zwei Mal, bevor sie auch dann das Futter herunter schlucken.
    Da wüßte ich jetzt nicht so wirklich, wie so etwas den Zähnen "helfen" soll, keinen Belag zu entwickeln?


    Ich, an Deiner Stelle würde schon testen wollen, ob Dein Hund mäkelt, oder das Futter wirklich nicht mag.
    Und Abwechslung im Napf, in Form von verschiedenen Trockenfutter (-Sorten) schadet auch nicht wirklich, wenn der Hund das gut verträgt. Es gibt auch Hunde, die damit nicht so gut klar kommen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Um es mal etwas vorsichtig auszudrücken:
    Ich glaube Dir gerne, daß Dein Hund einen körperlichen fitten Eindruck macht, auch mit Spaß bei der Sache ist, ihre Aufgabe sauber erledigt, und keinen offensichtlichen Streß hat.


    Jetzt hast Du einen Hund, der in kurzen Abständen immer wieder vom neuen krank wird, eine zeitlang Medikamente nehmen muß.
    DAS muß eine Ursache haben!
    Vor allem dann, wenn schon kurz nach der Genesung schon der nächste Schub kommt und der Hund schon wieder Mittelchen einnehmen muß.


    Oft geschieht das, wenn der Körper nicht ausreichend Zeit hatte, richtig gesund zu werden.
    Es gibt halt einige Faktoren, die es dem Immunsystem recht schwer machen, einen gesunden "Schutzwall" aufzubauen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Du mußt Dich doch nicht entschuldigen!


    Was Du da beschreibst, empfinde ich auch irgendwie als eher untypisch Sheltie.
    Vor allem diese Sache mit dem anderen Hund an den Zaun "fixieren".

    Meine bevorzugen lieber kleinere Hunde. Da wird auch schon mal körperlich gespielt, ansonsten wird dies bei Fremdhunden eher vermieden und lieber auf reine Rennspiele verlegt.

    Meine Große mag es nicht, wenn größere Hunde wüst und hibbelig auf sie zugehen. Da bellt sie schon mal gerne los. Aber immer auf Distanz, denn ihre eigene Sicherheit geht vor.


    Was mir sonst noch so einfällt: könnte es sein, daß die Hunde sich nicht mögen? Sich sogar spinnefeind sind?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hi,

    darf ich fragen, wie Du das "Hüten" vom Sheltie definierst?
    Was genau hat der Sheltie denn gemacht - mal abgesehen davon, daß ein größerer Hund umkreist und an den Zaun "gedrückt" wurde?

    Du hattest zwar schon geschrieben, daß Du Dich nicht so gut mit Hundeverhalten auskennst, was die Sache etwas erschwert, aber vielleicht hast Du die Situation ja noch vor Augen, und kannst ein wenig was dazu schreiben?


    Bisher konnte ich von den Shelties eher beobachten, daß sie gerne Rennspiele mögen. Da wird "gejagt".
    Bei Teams, die sich gut verstehen, wird immer abgewechselt, wer gerade die "Beute" und vorn ist. Hauptsache, es wird gerannt.

    Bei Unsicherheiten neigt gerade meine Große dazu, zu bellen.


    Die letzten 20 min waren Spiel
    aber für alle nur Stress sobald sich ein größerer Hund bewegte wurde er umkreist und zum Zaun gedrückt.

    Die letzten 20 Minuten von was?
    Während einer Hundeplatzstunde?

    Zitat

    1. Wiso Hütet er nur die großen und nicht meinen kleinen, und ist das nicht a für meinen kleinen gefählich?


    Mir fällt es irgendwie etwas schwer zu glauben, daß es ein "Hüten" war :ka:

    Wie war denn die Körperhaltung vom Hund?
    Hat der Hund dabei gebellt?


    Und wie kommst Du darauf, daß es für Deinen Kleinen "gefährlich" sein könnte?
    Was hast Du denn noch beobachtet, um auf diese Idee zu kommen?


    Was möglich sein könnte, wäre Mobben.
    So etwas gibt es leider schon bei den Hunden.
    Gerade in einer großen Spielrunde, und wenn ein unsicherer Hund dabei ist.

    Zitat


    Da es ein sehr Junger Hund ist der gerade erst zum lernen anfängt glaube ich nicht das Kommandos usw helfen.

    Kommandos würden da wohl nicht helfen, das stimmt.
    Aber der Halter könnte seinen Hund, also den Störenfried, aus der Situation herausholen.
    Wenn es nur der eine ist, können die anderen ja dann anschließend in Ruhe alleine weiter spielen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Bei HP Namen fand ich Yaxley vom Klang her ganz schön,
    wenn auch diese Figur leider zu den Bösen gehört.


    Kili ist doch ein Zwergenname, oder?
    Würde auch ganz gut zu einem Sheltie (Zwerg) passen xD .


    Bei Namenssuche habe ich mir damals auch ganz schön schwer getan!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hat er sonst Nüchtern-Erbrechen?

    Meinen gebe ich gerne abends vor dem Schlafen gehen noch normales Trockenfutter. Das kommt ganz gut an bei denen.
    Da ich die Futter-Sorten eh wechsele, oft auch mehrere Pakete habe, haben sie auch so Abwechslung.

    Ansonsten, könnte eventuell hartes Brot zum Knabbern auch ganz gut bei Hunden ankommen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit mit einem sogenannten Jackpot zu arbeiten.
    Futter auf einem Teller, im Napf, oder einem Pott, wo der Hund nicht so schnell dran kann, sollte er mal abhauen.

    Ist das Training gut gewesen, Jackpot und der Hund darf dann zum Futter rennen.


    Schöne grüße noch SheltiePower