Das streite ich auch gar nicht ab.
Nur, gibt es halt Unterschiede beim "Bewegen".
Ob ein Welplein lustig durch die Gegend, oder auch im eigenen (eingezäunten) Garten hertrumtrollt, oder mit seinem Menschen eine Tour machen soll.
Da sehe ich schon einen Unterschied.
Denn, zuviel an Bewegung kann auch schaden. Aktuell sehe ich bei uns am Platz auch an einem Hund, der in seiner Welpen- und Junghundezeit schon täglich viel zu viel laufen mußte. Sein Gangbild ist einfach nur ![]()
Da sollte man irgendwie den "goldenen Mittelweg" finden.
Das wäre für den Hund am besten.
Schwierig wird es erst dann, wenn der Hund nach einer Aktion anfängt herumzukaspern, zu entscheiden, ob es "Unterforderung" ist, oder doch sogar "Überforderung".
Was ich nicht verstehe, ist, daß die meisten dazu neigen, auf "Unterforderung" zu entscheiden und den Hund dann dementsprechend mehr "auslasten".
Viele Probleme entstehen, in meinen Augen, erst dadurch.
Schöne Grüße noch
SheltiePower