Das klingt für mich ein bißchen so nach der normalen "Unsicherheitsphase". ![]()
Die tritt bei vielen Hunden so ab dem fünften Lebensmonat auf.
Nur die von Dir beschriebene Reaktion vom Sheltie liest sich heftig.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Das klingt für mich ein bißchen so nach der normalen "Unsicherheitsphase". ![]()
Die tritt bei vielen Hunden so ab dem fünften Lebensmonat auf.
Nur die von Dir beschriebene Reaktion vom Sheltie liest sich heftig.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ähm,
ich werde ohne diesen Bindestrich geschrieben ![]()
Würde ich mal so vorschlagen.
Mitmachen kannst Du ja trotzdem, auch Dein Video einstellen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Den neuen Trick hat Niesy vorgeschlagen. Sie möchte aber auch mitmachen.
Das ist mir schon klar. ![]()
Alle wollen gerne mit dem / an einem neuen Trick weiter arbeiten, und so mitmachen. Das gilt ja auch für den Sieger vom letzten Trick.
Trotzdem war der letzte Sieger derjenige, der den neuen Trick vorgeschlagen und die Videos dann bewertet hatte. ![]()
Also, wenn Ihr jetzt nun einen neuen Abschnitt anfangen wollt, weil die letzten Teilnehmern sich hier nicht mehr melden (was nur verständlich ist!), dann müßte jetzt auch derjenige, der einen Trick vorgeschlagen hat, womit alle einverstanden waren, diesen bewerten.
Würde ich jetzt mal so sagen.
Schönen Gruß
SheltiePower
Meist bewertet derjeinige den aktuellen Trick, welcher diesen auch eingestellt hat.
Im Idealfall der Sieger vom vorherigen Trick.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hm ![]()
Hatte er das von Anfang an so?
Oder ist dies erst mit der Zeit so aufgetreten?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Darf ich fragen, was Du mit "Anfälle" meinst?
Ich glaube, ich habe da was nicht mitbekommen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Bei uns schon recht früh, und das bei beiden.
Ich meine, daß war so um die 14. Woche herum, oder so ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hi,
also, eigentlich finde ich diesen Gedankengang nicht "dumm".
Die Erfahrungen und Meinungen der anderen Usern mit ihren Hunden bei solchen Konstellationen sind sehr interessant, spannend und für manch einer auch lehrreich.
Deshalb werde ich diesen Thread auch wieder für alle anderen aufmachen, damit hier weiter diskutiert werden kann.
Schönen Gruß
SheltiePower
Zur Scheinträchtigkeit:
Wenn die Hündin erst einmal nur zwei Läufigkeiten durch hatte, dann kann es sein, daß diese Hormon-Achterbahnfahrt noch neu und frisch für den Körper ist. Dann muß sich das Ganze erst einmal in Ruhe einpendeln.
Möglich wäre auch, daß es sich ab der nächsten Läufigkeit alles komplett normal verlaufen wird.
"Tricksen" könnte man dann mit dem Futter.
Für den Rest ist der Tierarzt zuständig.
Da ist jede Hündin wieder individuell anders!
Es muß nicht immer automatisch schlimmer werden.
Es kann aber auch sein, daß es sich nichts änderns wird.
Die Scheinträchtigkeit, und auch diese Scheinmutterschaft (wie ich es nenne) gehört zum Hündinnenzyklus dazu, betrachte ich auch als normal.
Ich würde nur darauf achten, ob eben die Milchleiste arg geschwollen, und sogar heiß ist, die Hündin sogar Milch produziert.
Sollte das immer der Fall sein, würde ich auch mit dem Tierarzt reden wollen.
Sollte aber nichts davon auftreten, die Hündin nur diese Phase mitmacht, sehe ich persönlich nicht unbedingt einen Grund zur Kastration.
Da hilft Ablenkung.
Ich halte nichts davon, zu sagen, Du MUSST!
Das geht halt nicht.
Schon gar nicht mal eben so einfach über das Internet, ohne die Hündin zu kennen.
Negativ Bespiele, egal ob nun pro oder contra Kastrationen werden hier nicht helfen.
Man kann gerne erzählen, was mit der Hündin vom Nachbarn, oder Vereinskameraden, oder einem Verwandten passiert ist.
Aber das heißt nicht, daß automatisch es bei jeder Hündin SO sein wird.
Du kennst Deinen Hund am besten, @dalai_Lina .
Beobachte sie, und reagiere nach Deinem Bauchgefühl!
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Titel: Schmerzen beim Hund
Autor: Renate Albrecht und Michaela Ender
Verlag: Müller Rüschlikon; Auflage: 1 (29. Oktober 2015)
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 160 Seiten
ISBN-10: 327502034X
ISBN-13: 978-3275020348
Ersterscheinung: Oktober 2015
Preis: 19,95€ (Preis siehe Amazon)
Inhalt:
Auch Hunde haben Schmerzen: Dieser Ratgeber vermittelt dem Hundebesitzer das Wissen, damit er die Schmerzen seines Hundes erkennt und das Schmerzgeschehen verstehen lernt. Neben der schulmedizinischen Behandlung durch Schmerzmittel befasst sich das Buch ausführlich mit alternativen Therapieformen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung von praktischen Hilfen und Übungen für den Alltag. Hundehaltern wird aufgezeigt, wie sie mit kleinsten Veränderungen und Übungen die Lebensqualität ihres Hundes mit Schmerzproblematik deutlich verbessern können.
Jetzt könnt Ihr Eure Meinung über das Buch schreiben wenn Ihr es schon gelesen habt und es den anderen Mitgliedern & Besuchern mitteilen wollt.