Beiträge von SheltiePower

    Wie gesagt, am Anfang ist es egal, ob der Treffer da ist, oder nicht!
    Sollte mal der Treffer da sein, dann ist das Timing der Bestätigung so was von wichtig!

    Vielleicht gehört Deine Lola auch zum "Schwimmflossen-Beispiel", was ich mal mit einer anderen Userin gehabt hatte.


    Selbst, wenn der Hund sich selbst "korrigiert", wenn Du es geschafft hast, den exakten Treffer auf Deinem Fuß zu bestätigen, ist das so richtig.
    Als kleinen Trick: Nachdem Du den Treffer wirklich exakt bestätigt hast, könntest Du sie mit dem Leckerchen eventuell wieder auf deine Füße "ziehen".

    Gerade der Anfang ist wirklich ein reines Geduldspiel ;)


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Verlinkungen sind erlaubt!


    Ich habe mich jetzt da noch nicht so sehr befaßt.
    Kann also nichts dazu sagen.
    Werde es mir, wenn ich mehr Ruhe haben sollte, mal in aller Ruhe durchlesen!

    Bin mal gespannt, ob es diesbezüglich auch andere Aussagen, oder Quellen gibt.


    Ich weiß, daß die Gefahr ab der x-ten Läufigkeit größer sein soll, als wenn eine Hündin früh kastriert wird. Oder sagen wir mal so: So wird es oft weiter gegeben. Keine Ahnung, wie richtig, oder falsch das ist!
    Lassen wir es einfach mal so stehen.
    Aber vom Gefühl her, würde ich sagen, daß längst nicht so viele Hündinnen dann wirklich eine Gebärmutterentzündung erleiden, wie gern angenommen wird.

    Interessant ist auch Foxis Grund, wie es zur Entzündung kam!
    Da wäre es sicherlich auch interessant zu erfahren, ob bei anderen Hündinnen auch "was" war, damit sie daran erkranken, oder ob es tatsächlich "nur einfach so" passiert, und es immer so eine Art "Glücksspiel" ist, warum es eine nicht erwischt, und der anderen schon?


    Danke fürs Einstellen!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Das mit der Gebärmuttervereiterung ist ja für alle Hündinnenhalter so mit der großen Angst verbunden.
    Ich kenne das auch!
    Und ich weiß auch, daß man nicht immer was sehen kann, wenn die Hunde so etwas haben sollten, was das Schreckensgespenst um einiges größer macht.


    Aber Foxis Fall ist ja mal interessant!
    Also hatte Caspar, oder war es jetzt doch Picasso? gewesen, doch "Erfolg" gehabt.
    Wenn auch mit einem, für Foxi, unschönem Ende!


    Da hatte Deine Hündin aber doppeltes Glück gehabt!


    Ein Viertel aller unkastrierten Hündinnen klingt aber jetzt recht viel. :shocked:
    Ich hätte jetzt eher, aus dem Bauch heraus, weniger vermutet.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Was mir gerade so einfällt:
    Es gab hier mal eine Userin, die wollte diesen Trick auch mal mit ihrem Hund üben.
    Dieser Hund hatte tatsächlich ein Problem damit gehabt, die Füße vom Frauchen zu berühren.
    Da hatte sie einen recht ungewöhnlichen Zwischenschritt eingelegt, der tatsächlich super gut funktioniert hatte!

    Sie hatte Schwimmflossen angezogen :lol:
    Aber das war bei diesem Hund DIE Idee gewesen!

    Eventuell müßt ihr auch ein wenig mit der Wahl vom Schuhwerk "spielen", wenn es jetzt auch nicht unbedingt Flossen sein muß?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Nein.
    Der Hund ist erst einmal hinter Dir.
    Du positionierst Dich, und stellst Deine Füße nach innen.
    Dann erst darf Dein Hund losgehen und das Nasentarget berühren.

    Du gibst ihr das Futter, kannst es sogar hinter/zwischen Deinen Füßen auf den Boden legen.
    Sie frißt, und Du machst zwei, drei Schritte nach vorn, und positionierst Dich erneut.
    Wieder kommt das Nasentarget, und der Hund darf durchstarten.


    Der Sinn dahinter ist, daß beim "Schuhe - Trick" (mein Kommandowort) der Hund ja auch von hinten reinläuft und dann mit dem Schlängeln anfängt, damit die Vorderpfoten auf die Schuhe kommen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Okay,
    wenn sie das schon kennt, unter ihrem Menschen zu stehen, ist es schon mal der erste Schritt.


    Mein persönlicher Favorit ist: Füße nach innen drehen, und den Hund mit dem Nasentarget in die Mitte befördern.
    Daß am Anfang die Füße nicht berührt werden, ist okay.
    Es geht auch erst einmal nur um diese "komische Körperhaltung" vom Menschen.

    Mit der Zeit kommen "Zufallstreffer" auf die Füße.
    Diese ganz besonders gut belohnen. Also mit entweder vielen Leckerchen, oder mit hochwertigeren Belohnung, als sonst.

    Dann wirst Du merken, daß sie die Füße immer mehr "mit Absicht" trifft.
    Ab da kannst Du anfangen, langsam, und wirklich in winzigen Schritten, die Füße wieder etwas mehr nach außen zu drehen.
    Und immer wieder mit dem Nasentarget reinlaufen lassen.

    Bald kommt die "kritische" Phase.
    Um die Füße später noch "Treffen" zu können, muß sie anfangen zu schlängeln.
    Bitte da wieder sehr, sehr viel Zeit drauf verwenden, und schön hochwertig belohnen.

    Ab da ist es mit der Endstellung nur noch eine leichte Übung.
    Für manche Hunde ist das "Laufen auf Menschenfüßen" noch mal eine schwierige Hürde, die ich erst mit winzigen Bewegungen der Zehen andeuten würde.


    Nach meiner Erfahrung kommen etliche Hunde nicht mit klar, wenn sie mit Leckerchen vor der Schnauze gelockt werden, weil sie im Grunde genommen nicht wirklich mitbekommen, WAS sie da eigentlich tun. Gehen also "blind" hinter her, und wundern sich dann, was los ist.

    Und etliche Hunde mögen es auch nicht, wenn sie manipuliert werden. Damit meine ich keine körperlichen "Strafen", oder was anderes, was weh tun könnte. Es ist ihnen einfach nur unangenehm, wenn ein Mensch, nur mal als Beispiel!: die Pfote vom Hund anhebt und seinen Schuh, oder was auch immer drunter stellt, und die Pfote wieder absetzt.
    Das ist nicht schmerzhaft für den Hund! Gar keine Frage. Aber eben unangenehm.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower